Sammelgebiete
Die Bibliothek der Stiftung konzentriert sich auf die Sammlung jener Bücher und Zeitschriften, die für die Sicherung der Arbeitsfähigkeit der Stiftung unmittelbar notwendig sind, und sammelt Dokumente und Schriften mit dem Schwerpunkt DIE LINKE und ihre Quell-Organisationen und Literatur mit dem Schwerpunkt Rosa Luxemburg.
Die Bibliothek verfügt über folgende Bestände:
- Dokumente und Schriften der Partei DIE LINKE und ihrer Quell-Organisationen (sowohl Verlagspublikationen als auch sogenannte „graue Literatur“).
- Publikationen von Autorinnen und Autoren der Partei DIE LINKE und ihrer Quell-Organisationen.
- Standardwerke sozialwissenschaftlicher und zeitgeschichtlicher Literatur mit Bezug auf die Partei DIE LINKE und auf ihre Quell-Organisationen.
- Literatur, die von den Landesstiftungen und von den der Partei DIE LINKE nahe stehenden Vereinen für politische Bildung herausgegeben wird.
- Schriften und Briefe von Rosa Luxemburg und Literatur über diese linke Sozialistin und ihre Zeit.
- Die Johannes-Agnoli-Bibliothek.
Hinsichtlich der thematischen Schwerpunkte der Stiftungsarbeit hält die Bibliothek sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kooperationspartner der Stiftung Literatur zur Theorie und Geschichte linker Bewegungen in Deutschland (insbesondere Materialien zur Idee eines demokratischen Sozialismus), zur politischen Bildung, zu den Sozialwissenschaften und zur allgemeinen Geschichte sowie allgemeine Nachschlagewerke und Dokumenten- und Gesetzes-Sammlungen vor. Eine größere Zahl linker Zeitschriften sowie Tages- und Wochenzeitungen von überregionaler Bedeutung ergänzen das Angebot.
Überregionale Tageszeitungen in der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung:
- Berliner Zeitung
- Financial Times Deutschland
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Frankfurter Rundschau
- Junge Welt
- Neues Deutschland
- Süddeutsche Zeitung
- Der Tagesspiegel
- taz – die tageszeitung
Überregionale Wochenzeitungen in der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung:
- Freitag
- Jungle World
- Das Parlament (mit der Beilage „Aus Politik und Zeitgeschichte“)
- Die Zeit
Berlin, 12. Dezember 2011
