08.02.2012 | 19:00 Uhr
Humboldt-Universität, Audimax , Berlin
Mit Camila Vallejo, Vize-Präsidentin der Federación de Estudiantes de la Universidad de Chile (Studentenvereinigung der Universität von Chile); Jorge Murúa, Mitglied in der Leitung des Gewerkschaftsdachverbandes Central Unitaria de Trabajadores de Chile (CUT); Andreas Keller, GEW; Paula Rauch, Die Linke.SDS; Moderation: Malte Daniljuk, Rosa-Luxemburg-Stiftung
«Wir können die Welt verändern!»
Aufstand für gerechte Bildung in Chile. Abschlussveranstaltung der Rundreise mit AkteurInnen der Protestbewegung.
Chile ist in Bewegung: Ziviler Ungehorsam im Süden des Landes, Hungerstreik der indigenen Minderheit Mapuche, Umweltkonflikte. Hinzu kommen soziale Verwerfungen sowie ein teures, privatisiertes Bildungssystem. Der Kampf von SchülerInnen und Studierenden gegen Studiengebühren und für eine Reform des überwiegend privaten Bildungssystems führte im vergangenen Jahr Gewerkschaften, soziale Bewegungen und linke Parteien zusammen. Aus dem Protest gegen ein ungerechtes Bildungssystem entwickelte sich eine breite Debatte über den Widerspruch zwischen Neoliberalismus und Demokratie.
Auf Einladung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Rosa-Luxemburg-Stiftung berichteten Sprecherinnen der chilenischen Studierenden und ein Vertreter des Gewerkschaftsdachverbandes CUT in Deutschland über die Bildungsproteste in Chile.
Kontakt
Malte Daniljuk
Telefon: (030) 44310-163
Email: daniljuk@rosalux.de
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Besonderheiten
In Kooperation mit Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Link
http://www.rosalux.de/news/38085/2366/jugend-in-bewegung-neuer-aufbruch-in-chile.html





