«Wäre es schön? Es wäre schön! Mein Vater Rudolf Herrnstadt»
Lesung mit Irina Liebmann
Irina Liebmann zeichnet in ihrem Roman detailgetreu und gut recherchiert das bewegte und tragische Leben ihres Vaters nach. Rudolf Herrnstadt sollte 1953 mit Unterstützung Moskaus in der DDR den liberalen „Neuen Kurs“ durchsetzen. Der 17. Juni 1953 jedoch änderte die sowjetischen Pläne: Herrnstadt wurde fallengelassen und Ulbricht unterstützt. Herrnstadt selbst wurde aus dem ZK, dann aus der Partei ausgeschlossen und nach Merseburg „verbannt“. Irina Liebmann versucht zu ergründen, warum ihr Vater trotz bitterer Schicksalsschläge am kommunistischen Ideal festhielt.
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Besonderheiten
Veranstaltet vom Kulturforum der Rosa-Luxemburg-Stiftung



