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Veranstaltung

Diskussion / Vortrag
Mit Camila Moreno (Brasilien)
Dienstag, 19.01.2016 | 19:00 Uhr

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Seminarraum 3, 1. OG, Berlin
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

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Brasilien made in China

Der chinesische Einfluss auf die globale Konfiguration des Kapitalismus.

Titelseite der Studie «O Brasil made in China»

 

«Wir sind in China und China ist in uns», schreibt Camila Moreno in ihre Studie «O Brasil made in China», die sie in Berlin vorstellen und diskutieren wird.

Um die aktuelle Krise in vielen Ländern jenseits der tagespolitischen Eruptionen besser zu verstehen, ist ein Blick auf die globalen Konfigurationen des Kapitalismus notwendig. Mit einem solchen Blick stellt Camila Moreno fest: Es ist nicht mehr möglich, die Dynamik nationaler Ökonomien und China getrennt voneinander zu diskutieren. Wer ‚Alternativen zur Entwicklung‘ oder Transformationsstrategien und emanzipatorische Politik denken will, muss sich dem allgegenwärtigen ‚Faktor China‘ stellen, der immer mehr eine strukturierende Rolle für die Dynamik der kapitalistische Entwicklung in Lateinamerika einnimmt. Die Debatte muss sich dieser Komplexität stellen – ohne in theoretische Nostalgien zu verfallen.

Die Studie «O Brasil made in China» wurde von der Rosa Luxemburg Stiftung-Brasilien 2015 veröffentlicht und liegt bisher nur auf Portugiesisch vor:

Kontakt

Ferdinand Muggenthaler

Telefon: +49 (0)30 44310-440
Fax: +49 (0)30 44310-181
E-Mail: ferdinand.muggenthaler@rosalux.de

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Besonderheiten

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und ist gemeinsam organisiert vom Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. (FDCL) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.


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