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Geschlechterpolitiken

Geschlecht und Geschlechterverhältnisse strukturieren Gesellschaft, Politik und Alltag. Neben der Stärkung der Handlungskompetenzen von Frauen geht es um weit mehr. Ziel unserer Arbeit ist es, bei Frauen und Männern ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich Geschlechterverhältnisse als grundlegende Verhältnisse sozialer Ungleichheit immer wieder neu ausformen. Geschlechterordnungen sind Machtordnungen. Sie sind kulturell und sozial konstruiert und in dieser Konstruktion gleichzeitig verschieb- und veränderbar. Geschlechterungleichheiten gehen Allianzen mit Diskriminierungen durch sozialen Status, Ethnie und Sexualität ein. Das Themenfeld Geschlechterpolitiken ist deshalb sowohl ein eigenständiger Bereich als auch eine Querschnittsaufgabe in der Stiftung.

An der Schnittstelle zwischen kritischer Wissenschaft und Politik, feministischer Bewegung und Bildung richten wir uns mit unserem Bildungsangebot an alle Interessierte eines kritischen feministischen Gedankenaustausches.

 

 

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