Afrika
Die Rosa Luxemburg Stiftung ist seit Beginn ihrer internationalen Arbeit im Jahr 2000 in Afrika aktiv.
2002 wurde das erste afrikanische rls Regionalbüro in Johannesburg eröffnet. Das Büro ist zuständig für die Arbeit der Stiftung im südlichen Afrika. Durch Eigenmaßnahmen und Kooperationsprojekte ist die rls in Südafrika, Namibia, Simbabwe, Botsuana, Mozambique und Mauritius aktiv.
Im Herbst 2009 wurde die Afrikaarbeit der Stiftung auf die Regionen Ost- und Westafrika ausgeweitet.
Seit Anfang 2010 steuert und koordiniert das rls Regionalbüro in Dakar die Aktivitäten der Stiftung in Westafrika. Schwerpunktländer in der Region sind Senegal, Mali, Burkina Faso, Ghana und Nigeria.
Im Jahr 2012 ist die Eröffnung eines dritten Regionalbüros in Dar es Salam geplant. Gegenwärtig unterstützt die rls in Ostafrika Aktivitäten in den Ländern Tansania, Kenia und Uganda.
Die Bildungs-, Beratungs- und Förderprogramme der Rosa Luxemburg Stiftung und der regionalen Partnerorganisationen in Afrika sind gerichtet auf
- die Stärkung demokratischer und sozialer Partizipation,
- die Stärkung von Alternativen im Bereich des wirtschaftlich und sozialen Handelns,
- die Unterstützung eines Politik begleitenden und öffentlichkeitswirksamen Dialogs zivilgesellschaftlicher Strukturen, linker und demokratischer Kräfte sowie
- die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen nationalen und regionalen Netzwerken und zur Bekämpfung von ökonomisch-sozialer Unterentwicklung.

