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Projekte

Region Südasien

Samanvaya in Mangalore, Indien:

Die Partnerorganisation existiert seit 1998. Ihre Gründung erfolgte auf Initiative einiger Intellektueller mit hauptsächlich christlichem Hintergrund. Samanvaya setzt sich ein für das friedliche und harmonische Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen durch die Unterstützung von Aktivitäten in den Bereichen politische Bildung und Integration. Die Organisation tritt ein für eine multikulturelle Gesellschaft, das friedliche Zusammenleben und Rechtsstaatlichkeit.

Aktuell unterstützt die RLS das Projekt „empowering of the marginalised people through socio-political awareness”. Ziel des Projekts ist das Empowerment benachteiligte Bevölkerungsgruppen in Hinsicht auf ihre verbesserte Beteiligung am öffentlichen und politischen Leben und der Vermittlung von Wissen, ihnen zustehende Rechte einzufordern und Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation auszuschöpfen. Angestrebt wird eine stärkere Beteiligung dieser Bevölkerungsschichten an der Arbeit der im Zuge der Dezentralisierung geschaffenen ländlichen Selbstverwaltungsorgane ‚Panchayati Raj’, ihre Einbeziehung an der Auswahl und Planung von ländlichen Entwicklungsprojekten sowie die Stärkung ihre Identität und der Abbau vorhandener Vorurteile. Samanvaya bietet u.a. Seminare und Workshops zu lokalen (Selbst-)Verwaltungssystemen und Regierungsstrukturen (Panchayat Raj), Human Ressource Development und politischen Werten für verschiedene Zielgruppen (Frauen, Jugendliche, Lokalpolitiker und Dorfvorsteher, etc.) an.

 

    

Women Journalist Association of Nepal (WOJAN), Nepal Forum of Environmental Journalists (NEFEJ) und Radio Sagarmatha in Kathmandu, Nepal:

Seit 2002 unterstützt die RLS in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Institut für Journalistik Berlin – Brandenburg (IIJB) jährlich verschiedenste Bildungsmaßnahmen für Hörfunkjournalisten und Community Radios in Nepal. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Fortbildung von journalistischem Nachwuchs für demokratische Medien voranzutreiben und vor allem den Mangel an praktischen, handwerklichen Fertigkeiten im Journalismus abzubauen. Radio Sagarmatha (gegründet 1997) ist das erste unabhängige Community Radio in Südasien. Die Programmschwerpunkte des Radios liegen – neben dem Unterhaltungsteil – in den Bereichen Nachrichten, Aktuelles und Zuhörerbeteiligung. Dabei arbeitet die Station eng mit WOJAN und dem Nepal Forum of Environmental Journalists zusammen. Das Radio versteht sich als Instrument zur Stärkung und Verbreitung der öffentlichen Meinung. Die gesellschaftliche Bedeutung, der noch relativ junge Landschaft freier Radios in Nepal wächst stetig. Besonders deutlich wurde ihr Einfluss und Wirken im Rahmen der zivilgesellschaftlichen Protestbewegung Anfang 2005 anlässlich der Verhängung des Kriegszustandes durch den König deutlich. Unabhängige Medien und auch Radio Sagarmatha wurden mit Sendeverboten und –einschränkungen belegt. Vereinzelte Verhaftungen lösten erste Demonstrationen und Proteste aus, welche im April 2006 schließlich zur Entmachtung des Königs und der Wiedereinsetzung des Parlaments führten.

 

ORF in Neu Delhi, Indien:

Die Observer Research Foundation (ORF), gegründet in den 1990er Jahren und mit Sitz in Neu Delhi, ist ein non-profit Think Tank, der von zahlreichen indischen Intellektuellen, Akademikern, sozialen Akteuren, wissenschaftlichen Einrichtungen und Geschäftsleuten unterstützt wird. Die ORF ist bestrebt, durch Seminare, Forschungsprogramme und Publikationen die politische Debatte in Indien zu fördern und alternative politische Angebote zu machen. Die Stiftung organisiert ihre Tätigkeit in vier Instituten: Institute of Asian Studies, Institute of Security Studies; Institute of Economy, Institute of Politics and Governance. Zur Erreichung ihrer Ziele kombiniert die ORF das umfangreiche Wissen und die Erfahrungen ehemaliger Diplomaten, Militärs, hochrangiger Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, Persönlichkeiten der Öffentlichkeit und führender Wissenschaftler mit den Aspirationen einer Gruppe junger indischer Wissenschaftler. Seit 2004 führen RLS und ORF gemeinsam den ‚Asian – European Policy Dialogue’. Gegenstand des Dialogs sind die europäisch-asiatischen und deutsch-indischen Beziehungen und die Auseinandersetzung Fragen der internationalen Zusammenarbeit, Frieden und Sicherheit. Im Jahre 2004 wurde eine Veranstaltung unter dem Titel „Europe and Asia: Perspectives on the Emerging International Order“ durchgeführt. Die Konferenz 2005 hatte eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Umgestaltung der NATO zum Gegenstand während in 2006 die Rolle Chinas im asiatischen und internationalen Kontext im Vordergrund stand. Die Veranstaltung im November 2007 diskutiert die Situation im Mittleren Osten unter dem Thema „Emerging Security Concersn in West Asia (Middle East“.

 

Mandd Sobhann & Dharma Samanvaya in Mangalore, Indien: Mandd Sobhann setzt sich ein für den Erhalt der kulturellen Diversität des Landes, speziell für die Sprache Konkani. Die Organisation verbindet die Pflege des Erbes mit der Herstellung eines interkulturellen Dialogs zwischen den Konkani-sprechenden Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften, Kasten und Ethnien an der indischen Westküste. Dabei setzt sich die Organisation ein für das Empowerment marginalisierter Gruppen durch Stärkung ihres Selbstvertrauens, Identitätsbewahrung und Aufklärung über negative Folgen der Globalisierung. Zur Umsetzung seiner Bildungsziele nutzt MS häufig künstlerische Ausdrucksformen wie Tanz und Drama sowie alte lokale Theaterformen. Mandd Sobhann arbeitet eng zusammen mit Dharma Samanvaya und dem Mangalore Social Forum, zwei eher informellen Zusammenschlüssen in der Projektregion.

Die RLS unterstützt gegenwärtig das gemeinsame Projekt „Education for inter-religious, inter-cultural and inter-ethnic Harmony towards a just and peaceful Society“. Ziel des Projekts ist es, an Schulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen ein Klima religiöser und weltanschaulicher Toleranz zu schaffen, den politischen Dialog zwischen unterschiedlichen Ethnien und Religionen zu fördern, den Dialog zu sozialen Problemen zu stimulieren und durch praktische Aktivitäten das tägliche Zusammenleben zu verbessern. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt in der Durchführung von interkulturellen bzw. –religiösen Seminaren für Lehrer und Sozialarbeiter an Schulen in Ullal, einem Bezirk im Süden der Stadt Mangalore, welcher schon öfter bedingt durch gewaltsame Konflikte zwischen Hindus und Muslimen Schlagzeilen machte.

 

Institute of Development Studies Kolkata (IDSK), University of Kolkata in Kalkutta, Indien:

Das IDSK beschäftigt sich hauptsächlich mit Entwicklungsökonomie, ökonomischer Entwicklung und dem Forschungsfeld Arbeit und Frauen. Das Institut wird von der Regierung Westbengalens als ‚centre of excellence’ in den Bereichen Sozialwissenschaften und Entwicklungsstudien anerkannt. Zu seinen Mitarbeitern gehören einige sehr prominente Wissenschaftler Westbengalens. Die RLS unterstützt seit 2004 Forschungsvorhaben des IDSK. Ziel der Studie „Women and Media“ der ersten Projektphase von 2004 – 2006 war die Darstellung von Frauen in den Printmedien und im Fernsehen/Radio zu erfassen um somit die Erforschung eines modernen Frauenbildes in der indischen Gesellschaft voranzutreiben sowie durch die Medien geschaffene bzw. verstärkte Klischees – vom traditionellen Rollenbild der Frau bis zu Bollywood-Darstellungen/ Verzerrungen - zu hinterfragen. Die vorliegenden Ergebnisse bilden ein aussagekräftiges Referenzmaterial zum Frauenbild in den indischen Medien, das auch über das eigentliche Projektende hinaus als Schulungsmaterial und Grundlage für Detailstudien zum Thema dienen kann. Auch das vollelektronische Projektarchiv, das Tausende von Medienausschnitten/-auszügen aus unterschiedlichen Teilen Indiens in verschiedenen Lokalsprachen umfasst, ist von hohem Wert sowohl für eine weitergehende wissenschaftliche Bearbeitung als auch als Ausgangsmaterial für Maßnahmen der politischen Bildung.

Das aktuell von der RLS unterstützte Forschungprojekt „Women, Work, Education and Disparities“ beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Bildung und Beschäftigung bei Frauen. Während in entwickelten Länder häufig eine Korrelation zwischen hoher Bildung und der Berufstätigkeit von Frauen festzustellen ist, belegen südasiatische Erfahrungen eher ein umgekehrtes Verhältnis zwischen Bildung und Arbeitsleben. Auf der Grundlage einer Datenerhebung im Bundesstatt Westbengalen beschäftigt sich die Maßnahme mit dem Einfluss von Faktoren wie Kaste und Religion, aber auch der familiären Herkunft auf die Arbeitsaufnahme. Darüber hinaus wird berücksichtigt, wie sich unterschiedliche soziale und weltanschauliche Positionen auf die Absicht von Frauen, eine Tätigkeit aufzunehmen, auswirken. Die Ergebnisse werden als Publikation einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit Interessenvertretungen von Frauen diskutiert.

 

School of Women Studies (SWS), Jadavpur University in Kalkutta, Indien:

Die School of Women’s Studies der Jadavpur Universität wurde 1989 gegründet und versteht sich als interdisziplinäres Zentrum, welches nicht isoliert und parallel zu den anderen drei Fakultäten der Universität arbeitet sondern mit einem ganzheitlichen Verständnis von Forschung und Lehre darauf abzielt die künstlichen Barrieren der traditionellen akademischen Disziplinen abzubauen und die Erfahrungen, Probleme und Perspektiven von Frauen in alle wissenschaftlichen Disziplinen einzubinden. Sowohl im akademischen Rat als auch in der Lehre verbindet die School of Women’s Studies zahlreiche nationale und internationale Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen. Gemeinsam mit IDSK in Kalkutta, dem Women’s Studies Research Centre in Gauhati, der School of Women’s Studies in Bhubaneswar und dem Institute of Women’s Studies in Lucknow waren Wissenschaftlerinnen der School of Women’s Studies der Jadavpur Universität an der Erstellung der Studie „Women and Media“ beteiligt.

Gegenwärtig unterstützt die RLS die sozialwissenschaftliche Analyse zum Thema „Re-negotiating Gender Relations in Marriage - Family, Class and Community in Kolkata in the Era of Globalisation”. Die Bedeutung von Familie ist durch alle indischen Gesellschaftsschichten hindurch sehr hoch. Familie, besonders für Frauen, bestimmt die Besitzverhältnisse und den Kapitalfluss, beeinflusst die schulischen und beruflichen Entscheidungen und die Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt und bildet das Sicherheitsnetz im Hinblick auf nicht vorhandene staatliche Sozialleistungen. Entsprechend hoch ist die Bedeutung der Ehe und die Anzahl der Eheschließungen - nahezu jeder bzw. jede InderIn heiratet mindestens einmal. Dennoch gibt es kaum Untersuchungen über den Wandel von Strukturen und Funktionen oder die Beziehungen der Geschlechter und Generationen in der Familie. Die Untersuchung dieser Veränderungen im Hinblick auf Geschlechterkonstruktionen, Klasse, ethnische und religiöse Zugehörigkeit steht im Mittelpunkt des zweijährigen Forschungsprojekts.

 

Women’s Studies Research Centre (WSRC) der Gauhati University in Guwahati, Indien:

Das WSRC wurde 1989 mit dem Ziel gegründet den besonderen Belangen von Frauen und damit meist auch Familien und Kindern größere Beachtung zu schenken, die Rolle von Frauen in gesellschaftlichen Prozessen zu untersuchen, weibliche Lebensbilder und –vorstellungen zu erfassen und dazu beizutragen, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern abzubauen. Das WSRC war bereits als Teilprojektpartner an der Erstellung der Studie „Women and Media“ beteiligt.

Seit Anfang 2007 unterstützt die RLS ein eigenes Forschungsprojekt des Partners im östlichsten Bundesstaat Indiens unter dem Titel „Women and Work A probe into livelihood strategies of women in the North Eastern States“. In den nordöstlichen Staaten Indiens ist die Rolle von Frauen nach wie vor traditionell definiert und stark von Familie und Haushalt dominiert. Ihr Berufsleben wird von diesen traditionellen Funktionen stark eingeschränkt. Das Projekt beschäftigt sich mit dieser problematischen Situation im Arbeitsleben, in der Ehe und in kultureller Hinsicht. Untersucht werden der Einfluss sozi-kultureller Faktoren auf die Lage von Frauen ebenso wie die Rolle der ländlichen Selbstverwaltungsorgane ‚Panchayati Raj’, die auf traditionellen Einstellungen und dem Gewohnheitsrecht basieren. Beachtet wird der Einfluss patrilinearer und matrilinearer Faktoren in bestimmten Regionen. Ziel ist eine Bestandsaufnahme der Situation in vier nordöstlichen Bundesstaaten sowie die Veröffentlichung und Diskussion der Ergebnisse mit Frauengruppen und WissenschaftlerInnen.


School of Women’s Studies der Utkal University in Bhubaneswar, Indien:

Die School of Women Studies existiert seit 1996 und hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Forschungsprojekten durchgeführt, die teilweise von der UNDP und der indischen Regierung finanziert wurden. Zu den bisherigen Forschungsprojekten zählen u.a. Index of Human Ressource Development in Orissa, Gender and Land Laws in Orissa und Masculinity and Women’s Empowerment. Außerdem war die Einrichtung als Teilprojektpartner an der Erstellung der Studie „Women and Media“ beteiligt. Im Jahr 2005 gründeten Wissenschaftlerinnen der Utkal Universität und Aktivitstinnen die Nichtregierungsorganisation Sansristi. Sansristi versteht sich als Think Tank zur Thematisierung und Erforschung von frauenspezifischen Entwicklungsfragen auf allen Ebenen und beschäftigt sich mit Forschungsvorhaben, Lobbyarbeit, Beratung und Strategieentwicklung.

Die RLS unterstützt gegenwärtig ein Forschungsvorhaben von Sansristi zu Flüchtlingsbewegungen im Bundestaat Orissa. Unter dem Titel „Development induced Displacement and Women: A case Study of Orissa widmet sich die Organisation der Vertreibung von Frauen und Familien durch wirtschaftliche Großprojekte seit der Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1947. Das gültige Entwicklungsmodell des indischen Staates setzt auf Industrialisierung. Die Kehrseite der damit erzielten beachtlichen Erfolge wird u.a. darin sichtbar, dass allein im Staat Orissa über drei Millionen Menschen, darunter etwa 75 Prozent Frauen und Kinder, ihre angestammten Siedlungsräume verlassen mussten. Dies hat dazu geführt, dass viele Betroffenen die Auffassung vertreten, die vorherrschende Art von Entwicklung sei schädlich, verstärke die ohnehin vorhandene Marginalisierung verschiedener Gruppen und müsse durch ein anderes Entwicklungsparadigma ersetzt werden. Die Maßnahme beschäftigt sich mit den realen Problemen betroffener Frauen und Vorschlägen zu ihrer Überwindung. Die Ergebnisse werden als Berichte publiziert und für die Netzwerk- und Lobbyarbeit Betroffener verwendet. Ebenso werden Empowerment-Aktivitäten für Frauen auf der Basisebene angeboten.

 

Institute of Women’s Studies der Lucknow University in Lucknow, Indien:

Das Frauenforschungsinstitut der Universität im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh wurde 1997 auf Initiative des Exekutivrates der Universität geschaffen und bietet einen praxisorientierten Aufbaukurs, Master in Women’s Studies, an. Daneben führt das Institut seit kurzem ein Sensibilisierungsprogramm für Gender-Themen an der Lucknow-Universität durch, um das Verständnis für diese Themen bei Wissenschaftlern und Studenten der Universität zu fördern. Das Institut war von 2004 bis 2006 an der Erstellung der Studie „Women and Media“ beteiligt. Die NGO Saajhi Duniya, ein Zusammenschluss von Intellektuellen und AktivistInnen in Lucknow ging entstand vor allem aufgrund der Initiative von Roop Rekha Verma, der ehemaligen Direktorin des Instituts.

Saajhi Duniya beschäftigt sich in einem, seit 2007 von der RLS finanziertem Projekt, mit dem Themenfeld Fundamentalismus und Frauen aus sozialwissenschaftlicher Sicht. Im Rahmen einer auf zwei Jahre angelegten Studie werden die Lehren und Bräuche des Hinduismus und Islam sowie fundamentalistische Gruppierungen und deren Wirkungsmechanismen insbesondere auf die Lebenswelten von Frauen untersucht und Fallbeispiele dokumentiert. Eines der wichtigsten Instrumente der Genderdiskriminierung in der patriarchalischen indischen Gesellschaft sind ist die Religion. Obwohl alle Religionen einerseits die Rolle der Frau betonen, schränken sie andererseits die Unabhängigkeit und Selbständigkeit von Frauen stark ein. In Indien wird die Religion häufig als Vorwand genutzt, die Freiheit von Frauen, ihr Leben zu gestalten und in die eigenen Hände zu nehmen, mit teilweise brutalen Methoden einzuschränken. Die Maßnahmen beschäftigt sich damit, wie der religiöse Fundamentalismus verschiedener indischer Religionen in das Leben von Frauen eingreift, Konflikte mit der ‚Moderne’ schafft und welche Rolle Zivilgesellschaft, Staat und Medien bei der Lösung dabei entstehender Konflikte spielen können. Im Ergebnis der Maßnahme werden leicht verständliche Bildungsmaterialien (eventuell einschließlich der Vorlagen für Theaterstücke) publiziert, verschiedene Maßnahmen der politischen Bildung durchgeführt (Diskussionen mit Intellektuellen, Workshops, Seminare, Drama, Musikveranstaltungen und Aktivitäten durchgeführt, den sozio-kulturellen Austausch zwischen den Religionen zu verbessern.