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Lateinamerika

Der Linksruck in Lateinamerika in den vergangenen Jahren weckt Hoffnungen. Die Rosa Luxemburg-Stiftung bietet Räume an, in denen die gesellschaftspolitischen Prozesse in der Region diskutiert werden können, in denen ein gleichberechtigter Erfahrungsaustausch zwischen AkteurInnen aus Nord und Süd möglich ist. Dabei spielt die Analyse des gegenwärtigen rohstofforientierten Entwicklungsmodells der Region eine wesentliche Rolle. Welche Alternativen gibt es hierzu? Die Stiftung unterstützt Partner, die daran arbeiten – sei es mit Analysen oder in der Arbeit mit Betroffenen.
Ein Schwerpunkt der politischen Bildungsarbeit der Stiftung in Lateinamerika ist die Förderung der Partizipation von benachteiligten Gruppen, insbesondere Indigenen, Frauen, Jugendlichen sowie MigrantInnen. Außerdem werden alternative Medien unterstützt.

Die Zentrale der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin koordiniert einen Arbeitskreis (AKLA), an dem Organisationen und alternative Medien, VertreterInnen aus dem Stiftungsverbund, der Partei und Fraktion, sowie kritische WissenschaftlerInnen teilnehmen.

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