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ERCA

ERCA (European Rural Community Association) – Vereinigung von Dorfbewegungen europäischer Länder.

ERCA wurde 2008 im Rahmen des 10. Ländlichen Parlaments von Schweden gegründet. Die Vereinigung entstand aus dem Bedürfnis,

  • Erfahrungen der Dorfbewegungen und der Dorfentwicklung untereinander systematisch auszutauschen;
  • das Entstehen neuer Dorfbewegungen zu fördern und sich gegenseitig solidarisch zu unterstützen;
  • den internationalen Austausch von Erfahrungen zwischen Dörfern europaweit zu fördern;
  • gemeinsame Positionen bezüglich Forderungen an die Politik zu erarbeiten und als europaweite Lobby der Dörfer zu wirken.

Der Begriff „ländliche/dörfliche Gemeinschaft“ (rural community) im Namen der Vereinigung, deren Mitglieder nationale und regionale Dorfbewegungen sind, hebt die Besonderheit im Vergleich zu anderen europäischen Vereinigungen hervor, dass diese Vereinigung bzw. ihre Mitglieder europaweit die lokale Ebene des ländlichen Raumes – die Dörfer – als Basis hat und deren Entwicklung, insbesondere durch die Förderung der Eigenaktivität der sozialen Kräfte des Dorfes, als ihre Kernaufgabe betrachtet.

ERCA sollte nicht mit „ERA“ (- European Rural Alliance = Europäische Ländliche Vereinigung) verwechselt werden. ERA bildet gewissermaßen ein “Dach“ für alle europäischen Netzwerke, zivilgesellschaftlichen Institutionen, Organisationen und Bewegungen, die mit dem ländlichen Raum zu tun haben. ERA strebt an, eine gemeinsame zivilgesellschaftliche Stimme („Rural Voice“) für den ländlichen Raum zu werden. Im Interesse dieser „gemeinsamen Stimme“ wirkt ERCA – als Repräsentantin der Dörfer und der Dorfbewegungen Europas – als ein kollektives Mitglied in ERA mit.


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KoordinatorIn des Gesprächskreises:

Bini Sophie Schlamann/ Michael Egidius Luthardt

E-Mail: gk.laendlicherraum@rosalux.de