Arbeitskreis Lateinamerika der RLS

Foto von Producciones y Milagros, Agrupación Feminista, A.C.
Hoffnung und Aufbruch kennzeichnen die politische Situation in Lateinamerika mit der Regierungsübernahme moderater und linker Regierungen seit Ende der 1990ger Jahre. In vielen Ländern haben sich Menschen organisiert, um demokratischen und sozialen Wandel zu befördern. Die Rosa Luxemburg Stiftung arbeitet mit den AkteurInnen der historisch gewachsenen sozialen Bewegungen in Lateinamerika, VertreterInnen politischer Parteien und Institutionen, sowie linken Think Tanks zusammen. Dabei spielen die Analyse des gegenwärtigen rohstofforientierten Entwicklungsmodells der Region, die Verteidigung natürlicher Ressourcen, sowie die Entwicklung von Alternativen eine wesentliche Rolle. Der zweite Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Demokratisierung der Partizipation, denn Demokratie lebt von Mitmachen und gesellschaftlicher Wandel beginnt an der Basis.
Der Arbeitskreis Lateinamerika (AKLA) besteht aus unterschiedlichen Akteuren der linken Lateinamerika-Arbeit in Deutschland: Thematische oder regionale Interessensgruppen, alternative Medien, VertreterInnen aus dem Stiftungsverbund, der Partei und Fraktion, sowie kritischen WissenschaftlerInnen und StipendiatInnen der RLS. Der AKLA ist ein Raum, in dem diese Prozesse in der Region kontrovers diskutiert werden und eine Vernetzung der Arbeit stattfindet.
Der AKLA trifft sich zweimal im Jahr und wird von Angela Isphording und Kirsten Frangenberg-Glaner koordiniert.
Texte für AKLA-Sitzung am 4.3.2011
Texte für AKLA-Sitzung am 16.9.2011
Texte für AKLA-Sitzung am 9.3.2012









