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Nachricht

Sonntag, 22. September 2013

Wahltag 22. September

Analysen und Kommentare zur Bundestagswahl 2013 und zur Landtagswahl in Hessen.

Frau Merkel kann Kanzlerin bleiben. Die FDP ist abgewählt. Die SPD scheitert mit ihrer Rotgrün-Strategie. Die Linke wurde zur drittstärksten Kraft. Mit der Alternative für Deutschland klopfte eine neue Protestpartei an die Tür des Bundestages. Die politischen Lager wurden vor neue politische Herausforderungen gestellt.

Die Linke konnte ihr Ergebnis von 2005 bestätigen und widerlegte alle Hoffnungen, sie könne sich als Protestbewegung nach zwei Legislaturperioden erledigt haben. Auch im Westen erreichte sie wieder über fünf Prozent, was ihre Rolle als bundespolitische Partei unterstreicht. Mit dem dritten Einzug in den Bundestag rückt sie in den Kreis der etablierten Parteien auf. Das wird sie vor neue Herausforderungen stellen.

Erste Bewertung und Kommentar zur Bundestagswahl von Horst Kahrs

Wahlnachtbericht und erste Analyse zur Bundestagswahl 2013 von Horst Kahrs

Den Parteien im hessischen Landtag stehen nach der Landtagswahl schwierige Verhandlungen bevor. Weder die CDU noch SPD und Grüne können ihre Koalitionswünsche umsetzen. Obwohl die FDP es am Ende doch noch in den Landtag geschafft hat, reicht es nicht für eine schwarz-gelbe Koalition. SPD und Grüne erreichen ebenfalls keine gemeinsame Mehrheit.

Der hessischen Linken gelingt zum dritten Mal in Folge der Einzug in den Landtag. Mit erneut leichtem Zugewinn honorierten die Wählerinnen und Wähler in Hessen die solide Arbeit der Partei im Landtag. Die Landespartei ist ein konstanter politischer Faktor in der hessischen Landespolitik geworden - eigenständig und sozial profiliert. 

Wahlnachtbericht und erste Analyse zur Landtagswahl in Hessen von Benjamin-Immanuel Hoff


Nach der Entscheidung: Was ändert die Linke? Wie steht die Linke nach der Bundestagswahl da? Journalistinnen und Journalisten diskutieren. Videodokumentation vom 25.9.2013.

Deutschunterricht
Bhaskar Sunkara (Jacobin/In These Times) über die Bundestagswahl 2013.

Keine Alternative(n) für Deutschland und Europa
Eine oppositionstheoretische Analyse deutscher Eurokritik in der Krise
Von Alban Werner

Aufstieg des Rechtspopulismus auch in Deutschland?
Von Gerd Wiegel

Analysen im Vorfeld der Wahlen:

Gleich in zwei Veröffentlichungen werden die Positionen, mit denen die Parteien um Wählerstimmen buhlen, einem Vergleich unterzogen.

Die Kurzfassung ist in der Reihe Standpunkte erschienen:
Bundestagswahl 2013: Wahlprogramm der Parteien im Vergleich Reihe Standpunkte 11/2013

Die ausführlichere Gegenüberstellung liegt in der Reihe Papers vor:
Bundestagswahl 2013. Wahlprogramme der Parteien im Vergleich Reihe Papers

Die gesellschaftliche und politische Situation, in der die Wahl im September stattfindet, zentrale Konfliktfelder und mögliche parteipolitische Konstellationen untersucht ein weiterer Standpunkt:
Nach acht Jahren Merkel: No trouble? Zur Stimmungslage in Deutschland vor der Bundestagswahl. Reihe Standpunkte 9/2013
Englischsprachige Version:
After eight years of Merkel: No trouble? The political climate in Germany in the summer before the election. Policy Paper 5/2013

Im Mai nächsten Jahres wird das Europäische Parlament gewählt. In der Euro-Krise hat die Parteienfamilie der europäischen Linksparteien nicht aus einer Position der Stärke agiert. Wie sich die Parteien im Vorfeld der Europawahl positionieren, zeichnet eine Studie im Auftrag der Stiftung nach:
Linke Parteien in Europa. Ein Vergleich der europapolitischen Positionen vor den Europawahlen 2014. Studie von Thilo Janssen

Soweit vorrätig können die einzelnen Veröffentlichungen auch kostenfrei angefordert werden. Ihre Bestellung richten Sie bitte an: bestellung@rosalux.de.