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Montag, 06. März 2017
Autor/Innen: Ulrike Hempel, Horst Kahrs, Anne Leiser

«Das Potential der Schreihälse in den sozialen Medien»

Nachgefragt-Interviews mit der Autorin Anne Leiser und dem Herausgeber Horst Kahrs

 

Im Februar 2017 ist die Studie «Gewalt im Diskurs – Soziale Medien als Radikalisierungsplattform für Proteste gegen Geflüchtete in Bremen, Halle (Saale) und Stuttgart» erschienen. Vor welchem Hintergrund die Rosa-Luxemburg-Stiftung das AutorInnenteam Anne Leiser, Özen Odağ und Klaus Boehnke aus Bremen mit der Studie beauftragt hat, und welche Ergebnisse der empirischen Arbeit überraschen diese Fragen beantwortet Horst Kahrs, Referent Das Öffentliche/Klassen- und Sozialstrukturanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung in dem folgenden NACHGEFRAGT-Interview von Ulrike Hempel.

Mitautorin der Studie «Gewalt im Diskurs» Anne Leiser, Doktorandin an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS), studierte an der Jacobs Universität Bremen Intercultural Relations and Behavoir und schrieb 2012 ihre Bachelorarbeit zu Radikalisierungsprozessen von Rechtsextremisten in Deutschland. Ihre Dissertation befasst sich mit den Beweggründen hinter der Nutzung von Internet Memen sowie der Rolle politischer Internet Meme im gesellschaftlichen Diskurs und in sozialen Bewegungen. Im NACHGEFRAGT-Interview spricht sie mit Ulrike Hempel über die Ergebnisse der Analyse, das Studiendesign sowie über «das Potential der Schreihälse in den sozialen Medien», wie Anne Leiser sagt.

 

Interview mit Horst Kahrs (08:15)

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