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Publikation

Reihe Standpunkte
Erschienen: Januar 2017

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Jahrbuch Standpunkte 2016

Alle 39 Standpunkte der Rosa-Luxemburg-Stiftung aus dem Jahr 2016

Mit der Publikationsreihe «Standpunkte» interveniert die Rosa-Luxemburg-Stiftung in aktuelle gesellschaftliche Debatten auf nationaler wie internationaler Ebene. Die Veröffentlichungen bieten zugleich Raum für Diskussionen innerhalb der Linken im In- und Ausland. Die Beiträge mischen sich in die diversen politischen Kämpfe unserer Zeit ein, bringen emanzipatorische Positionen zum Ausdruck und zeigen Alternativen für eine friedliche, gerechte, ökosoziale und solidarische Zukunft.

Mehr als je zuvor befassten sich die «Standpunkte» im vergangenen Jahr mit den Krisen und Konflikten rund um den Globus. Der zunehmend autoritäre Kurs von Präsident Erdoğan in der Türkei, die Entwicklung in der Ukraine und die wachsenden Spannungen innerhalb der Europäischen Union waren Gegenstand von gut einem Dutzend Beiträgen. Ein besonderes Augenmerk legten die Autorinnen und Autoren zudem auf die politischen Entwicklungen in Lateinamerika – etwa die Amtsenthebung von Präsidentin Rousseff und die Folgen der Olympischen Spiele in Brasilien, den Friedensprozess in Kolumbien, den ökonomischen Niedergang Venezuelas und die schleppende Aufarbeitung der Verbrechen in der Colonia Dignidad in Chile. Aber auch zur Lage im Nahen Osten sowie in Ländern und Regionen Asiens und Afrikas wurden Einschätzungen vorgelegt.

Etwas in den Hintergrund trat dagegen die Diskussion innenpolitischer Entwicklungen in der Bundesrepublik. Als Trendthema erwies sich erneut der digitale Wandel und seine Folgen in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Zur Auseinandersetzung mit der politischen Rechten trugen Beiträge zur Totalitarismustheorie und zur Verortung der AfD bei. Einzelne Texte befassten sich mit Forderungen nach einem demokratischen Bildungswesen und dem Projekt eines kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs. 

Alle «Standpunkte» des Jahres 2016 sind in diesem Jahrbuch in der Fassung ihrer Erstveröffentlichung dokumentiert. Dies betrifft auch die Angaben zu den Autorinnen und Autoren. Druckexemplare können – soweit vorrätig – per E-Mail an bestellung@rosalux.de geordert werden (siehe auch Umschlagseite 3). Das Jahrbuch ebenso wie die einzelnen Standpunkte lassen sich zudem kostenfrei unter www.rosalux.de/publikationen im portablen Dokumentenformat (pdf) herunterladen.

  • Die neuen Gatekeeper
  • Substanzielle Umgestaltung der Arbeitsgesellschaft
  • Mit Protestplakat und Regenschirm
  • Staatskrise in Spanien – wird Katalonien unabhängig?
  • Linke Nachbarschaftspolitik organisieren
  • Wider die Generalüberwachung der Telekommunikation
  • Brasiliens Putschisten wollen die ganze Macht
  • Parfümieren statt reinigen
  • Zwischen Ideologie und Anpassung
  • Der Koalitionsvertrag der europäischen Eliten
  • Wie smart kann die Stadt für alle sein?
  • «Wir wollen uns lebend»
  • Für eine Demokratisierung von Lehre und Forschung
  • Sozialproteste In Frankreich
  • Colonia Dignidad: Schleppende Aufarbeitung
  • Südafrika zwischen Zagen und Zorn
  • Die Implosion Petro-Venezuelas
  • Konflikt in Kambodscha spitzt sich zu
  • Soziale Kämpfe und die Krise der linken palästinensischen Parteien
  • Neue Runde im Konflikt um das Südchinesische Meer
  • Olympia für wen?
  • Noch konservativ oder schon rechtsradikal?
  • Die neuen Stützen des AKP-Regimes
  • Die «Gemeinsame Liste» und progressive Politik in Israel
  • «Nulltarif per Dekret» versus Transformationsprojekt
  • Dekolonisierung von Südafrikas Universitäten
  • Nach wie vor paternalistisch
  • Nobelpreis, aber kein Frieden
  • Extrem im Aufwind
  • Auf Kollisionskurs zur gesellschaftlichen Mehrheit
  • Zwei Jahre EU-Assoziierung
  • Der Brexit und die Linke in Europa
  • Einwanderungspolitik ohne Plan, EinwanderInnen ohne Rechte
  • Projekte des Todes
  • Morde trotz Friedensabkommens
  • Die EU muss sozialer werden … oder sie zerfällt
  • Machterhalt um jeden Preis
  • «Arbeiten 4.0» – Agenda-Building für eine neue Flexibilisierungsoffensive
  • Religion nur Privatsache?

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