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Nachricht

Donnerstag, 26. August 2010

Gerecht, geht anders!

Aufruf zur Demonstration Kiel, 8. September 2010

Die Sparpolitik der Bundesregierung und der Kieler Landesregierung ist unsozial und unausgewogen. die Schere zwischen
Arm und Reich wird in unserem Land noch größer werden.Bund und Land tragen damit zu einer weiteren Verschärfung
der sozialen Spaltung bei, weil die angekündigten Sparpakete gerade denen noch mehr nehmen, die ohnehin nur wenig haben. Sie treffen Familien, Kinder, Arbeitnehmer-Innen, selbst Beamte, Studenten, aber keine Besserverdienenden und Unternehmen.

Gerecht geht anders!

Sozial ausgewogene Lösungen sehen anders aus.

  • Die Einnahmesituation von Bund und Ländern muss verbessert werden.Das kann durch ein Steuerniveau wie zu Zeiten von Bundeskanzler Kohl erreicht werden, aber gerechter:Vor allem durch die Erhebung von Vermögenssteuer, eine spürbare Erbschaftssteuer für Millionärskinder, wirksame Besteuerungen bei Konzernen, einem Abbruch der Steuerentlastungen mehr für Manager, Spitzenverdiener und vermögensstarke Bürgerinnen und Bürger.

 

  • Zur Entschuldung müssen diejenigen beitragen, die sich das auch leisten können und die wirklich in der Vergangenheit über ihre Verhältnisse gelebt haben.
  • Die Belastung aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat die Grenze desTragbaren schon längst überschritten.

 

  • Gleichzeitig braucht Schleswig-Holstein einen handlungsfähigen und starken öffentlichen Dienst:

 

  • Selbst ordentlich verdienende Arbeitnehmerrinnen und Arbeitnehmer sind auf gute öffentliche Dienstleistungen für Bildung, Gesundheit, innere Sicherheit,gerade Einkommensschwache sind auf öffentliche Hilfe in Not und eine wehrhafte Demokratie angewiesen.


Die geplanten Einschnitte der Landesregierung müssen wieder zurückgenommen werden:

Gerecht sieht dann auch in Schleswig-Holstein anders aus!

Unser Schleswig-Holstein muss sozial und gerecht bleiben Für Schleswig-Holstein:

GERECHT GEHT ANDERS!

Treffpunkt:

15:00 Uhr,Asmus-Bremer-Platz: Sammeln
15:30 Auftaktkundgebung
16:15 Demonstrationszug
17:00 Uhr, Abschlusskundgebung Landeshaus