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Afrika

 

Die Rosa Luxemburg Stiftung ist seit Beginn ihrer internationalen Arbeit im Jahr 2000 in Afrika aktiv.

2003 wurde das erste afrikanische Regionalbüro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Johannesburg eröffnet. Ab 2008 wurde die Afrikaarbeit der Stiftung auf die Region Westafrika mit Gründung des Regionalbüros in Dakar ausgeweitet. 2009 folgte die regionale Erweiterung auf  Ostafrika mit einem Regionalbüro in Dar es Salaam. Die Projektarbeit in Nordafrika begann 2013 und wird durch das Regionalbüro Tunis betreut.

Schwerpunkte der Stiftung in Afrika

Die Bildungs-, Beratungs- und Förderprogramme der Rosa Luxemburg Stiftung und der regionalen Partnerorganisationen in Afrika sind gerichtet auf

  • die Stärkung demokratischer und sozialer Partizipation an politischen Diskursen und Entscheidungen,
  • die Stärkung von Alternativen im Bereich des wirtschaftlichen und sozialen Handelns,
  • die Unterstützung eines Politik begleitenden und öffentlichkeitswirksamen Dialogs zivilgesellschaftlicher Strukturen, linker und demokratischer Kräfte sowie
  • die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen internationalen, nationalen und regionalen Netzwerken zur Bekämpfung ökonomisch-sozialer Missstände.

Veranstaltungsdokumentation

Dienstag,
24.05.2016
19:30 Uhr,
W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V., Hamburg
Goldberg150114-6
Donnerstag,
19.05.2016
18:00 Uhr,
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Salon, Berlin
Goldberg2016

Publikationen

Online-Publikation | März 2016
Herausgeber/Innen: Rosa-Luxemburg-Stiftung New York

Übernehmt die Häfen!

Export-Knotenpunkte im globalen Süden