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Ostafrika

Ostafrika

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitet seit Ende des Jahres 2009 in Ostafrika und hat im Verlaufe des Jahres 2010 mit ersten Partnerorganisationen Projekte begonnen.

Die Partner der Rosa-Luxemburg-Stiftung sind vorwiegend zivilgesellschaftliche Organisationen, welche in den Bereichen Handel, ländliche Entwicklung und der Organisation und Interessenvertretung von benachteiligten Gruppen aktiv sind. Außerdem wird versucht, Kooperationen mit repräsentativen Gruppen wie lokalen Handelskammern, Händler- und Bauernverbänden, Gewerkschaften, gewerkschaftsnahen Bildungsvereinen und Stakeholder der EPA- und EAC-Prozesse aufzubauen. Hierbei steht die Vernetzung mit politischen Entscheidungs- trägerInnen, Medien sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen in der Region im Mittelpunkt.

Die Ziele der Stiftung bei ihrer Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Ostafrika sind vor allem:

  • Transparenz zu schaffen und die demokratische Beteiligung der Zivilgesellschaft an der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region zu sichern und
  • den Zugang jeder und jedes einzelnen zu den Grundgütern eines selbstbestimmten Lebens im Sinne nachhaltiger Entwicklung (d.h. in der Einheit von sozialer Daseinsvorsorge und nachhaltigem Ressourcenmanagement), insbesondere im ländlichen Raum, zu sichern.