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Amerika

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitet mit vier Büros in 14 lateinamerikanischen Ländern. 2003 eröffnete die Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Regionalbüro in São Paulo. Es koordiniert die Arbeit in Brasilien, Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay. 2008 kam ein Büro in Mexiko-Stadt hinzu, um die langjährige Projektarbeit in Guatemala, Nicaragua, Costa Rica, Mexiko und Kuba zu vertiefen. Im März 2010 nahm ein Büro in Quito die Arbeit in Bolivien, Ecuador, Venezuela und Kolumbien auf. Im Dezember 2015 eröffnete die Stiftung ein weiteres Büro in Buenos Aires. Außerdem ist die Stiftung durch Projektkoordinator_innen in Bolivien, Kolumbien und Venezuela präsent.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist seit mehreren Jahren mit eigenen Projekten und Aktivitäten in den USA und Kanada vertreten. Im Jahr 2012 eröffnete das neue Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York City. Es soll sowohl die Tätigkeit der Stiftung im nordamerikanischen Raum als auch die Arbeit im Rahmen der Vereinten Nationen an einem Standort vereinen.

Schwerpunkte der Stiftung in Amerika

Der Linksruck in Lateinamerika in den vergangenen Jahren weckte Hoffnungen. Die Rosa Luxemburg-Stiftung bietet Räume an, in denen diese Prozesse in der Region kontrovers diskutiert werden können und in denen ein gleichberechtigter Erfahrungsaustausch zwischen Akteur_innen aus Nord und Süd möglich ist.

Dabei spielt die Analyse des gegenwärtigen rohstofforientierten Entwicklungsmodells der Region eine wesentliche Rolle. Welche Alternativen gibt es hierzu? Die Stiftung unterstützt Partner, die daran arbeiten – sei es mit Analysen oder durch die Arbeit mit Betroffenen. Wie zum Beispiel in den Kursen politischer Bildung und gewerkschaftlicher Organisierung von Frauen, die in der chilenischen Lachsindustrie arbeiten.

Ein Schwerpunkt der politischen Bildungsarbeit der Stiftung fördert die Partizipation von benachteiligten Gruppen, insbesondere Indigenen, Frauen, Jugendlichen sowie Migrant_innen. Außerdem werden alternative Medien unterstützt.

Die Zentrale der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin koordiniert einen Arbeitskreis (AKLA), an dem Organisationen und alternative Medien, Vertreter_innen aus dem Stiftungsverbund, der Partei und Fraktion, sowie kritische Wissenschaftler_innen teilnehmen.

Veranstaltungen

Freitag,
31.03.2017
19:30 Uhr,
Centro Sociale, Hamburg
Romereo2017 Postkarte
Dienstag,
16.05.2017
19:00 Uhr,
Helle Panke, Berlin

Veranstaltungsdokumentation

Mittwoch,
15.02.2017
18:00 Uhr,
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Salon, Berlin
Flyer Ernesto Kroch