Dokumentation Die Linke zwischen Verantwortung und neuen linken Mehrheiten

Kipping liest Korte, Korte liest Kipping

Information

Zeit

28.09.2020

Mit

Katja Kipping,JLan Korte

Themenbereiche

Ungleichheit / Soziale Kämpfe, Parteien / Wahlanalysen

Katja Kipping, Jan Korte: Die Linke zwischen Verantwortung und neuen linken Mehrheiten

Die Herausforderungen für die Linke sind vielfältig – und sie sind enorm. Soziale Spaltung, weltweite Kriege, Klimawandel, globale Fluchtbewegungen, Aufstieg der Rechtsextremisten und nicht zuletzt: die Coronakrise. Der Neoliberalismus ist fertig, Schutz und Vorsorge sind keine Fremdwörter mehr, aber können auch linke Ideen ein Comeback feiern?

In unserem Land wünscht sich noch immer die große Mehrheit der Menschen ein gutes Leben, mehr Gerechtigkeit und auch mehr Solidarität. Wie kann die Partei DIE LINKE diese Menschen besser erreichen? Was also ist los und noch viel wichtiger: Was tun?

Katja Kipping, Parteivorsitzende DIE LINKE, und Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, haben 2020 jeweils ein Buch veröffentlicht, in denen sie versuchen auf die urlinken Fragen nach Mehrheiten und Verantwortung zu antworten. Es sind zwei Perspektiven einer Partei, die der Spur nachgehen, wie die  Linke wieder Hoffnung und Zuversicht stiften kann, was Linke ändern müssen, damit sie als das verstanden werden, was sie sein wollen: eine soziale Interessensvertretung und politische Hoffnung für alle jene, die hier untergebuttert werden.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet.

Lesung mit Katja Kipping und Jan Korte

Mitwirkende

Katja Kipping, Jan Korte,

Dauer

52:32

Katja Kipping, Parteivorsitzende DIE LINKE, und Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, haben jeweils Bücher geschrieben, in denen sie versuchen auf die urlinken Fragen nach Mehrheiten und Verantwortung zu antworten. Es sind zwei Perspektiven einer Partei, die der Spur nachgehen, wie die Linke wieder Hoffnung und Zuversicht stiften kann, was Linke ändern müssen, damit sie als das verstanden werden, was sie sein wollen: eine soziale Interessensvertretung und politische Hoffnung für alle jene, die hier untergebuttert werden