Dokumentation Lesen gegen das Vergessen

Lesung erinnert an die Bücherverbrennungen der Nazis

Information

Zeit

10.05.2021

«Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.»
(Erich Kästner - Über das Verbrennen von Büchern)

Eine Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir wollen an Schriftstellerinnen und Schriftsteller erinnern, deren Bücher am 10. Mai 1933 in 22 deutschen Universitätsstädten – beginnend auf dem heutigen Bebelplatz in Berlin, wo diese Lesung für gewöhnlich stattfindet – öffentlich verbrannt wurden.
Das wollen wir nicht vergessen!

Lesen gegen das Vergessen

Lesen gegen das Vergessen

Lesung erinnert an die Bücherverbrennungen der Nazis

«Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.»
(Erich Kästner - Über das Verbrennen von Büchern)

Eine Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir wollen an Schriftstellerinnen und Schriftsteller erinnern, deren Bücher am 10. Mai 1933 in 22 deutschen Universitätsstädten – beginnend auf dem heutigen Bebelplatz in Berlin, wo diese Lesung für gewöhnlich stattfindet – öffentlich verbrannt wurden.
Das wollen wir nicht vergessen!

Mit

  • Carolin Haupt, Schauspielerin
  • Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa
  • Gesine Lötzsch, Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Luise Meier, Schriftstellerin
  • Susan Neiman, Direktorin am Einstein Forum in Potsdam
  • Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
  • Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profifußball 1. FC Union Berlin
  • Ingo Schulze, Schriftsteller
  • Holger Teschke,  Autor,  Dramaturg/Regisseur
  • Douglas Vistel, Musiker
  • Lina Wendel, Schauspielerin

Lesen gegen das Vergessen

»Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät.