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Presse release | Was ein rechter Mann ist

Geschlecht und Familie in der volksgemeinschaftlichen Politik / ForscherInnen stellen Band über «Männlichkeiten im Rechtsextremismus» vor. MEDIENGESPRÄCH

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter,

Geschlecht, Sexualität und Familie stellen zentrale Kategorien für volksgemeinschaftliche Politik und deren öffentliche Inszenierung dar. Geschlechter- und Familienbilder sind wichtige Elemente rechtsextremer Phänomene, doch in der Forschung ein bislang nahezu unbeachtetes Themenfeld.

Diese Lücke schließt eine Sammelband der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der bei Dietz Berlin erschienen ist und Beiträge von 17 Autorinnen und Autoren enthält. Dabei wird die Kategorie Männlichkeit als konstitutiv betrachtet – für das ideologische Gerüst von Rechtsextremen wie für ihr Handeln, ihre Agitation und die Mobilisierung.

Wir laden Sie ein zum Mediengespräch

«Was ein rechter Mann ist...»
Männlichkeiten im Rechtsextremismus

am 10. Dezember 2010 (Freitag) um 11 Uhr

im Tagungszentrum am Franz-Mehring-Platz (ND-Gebäude), Seminarraum 5 (1. Etage), Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

mit Dr. Gerd Wiegel (Referent der Linksfraktion im Bundestag), Dr. Esther Lehnert (Beratungszentrum LARA, Herausgeberin), Robert Claus (Genderforscher, Herausgeber), Yves Müller (freier Mitarbeiter VDK e.V., Herausgeber) und Dr. Jörn Schütrumpf, Geschäftsführer Karl Dietz Verlag.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie online hier.

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu dem Mediengespräch begrüßen zu können. Bitte melden Sie sich bis zum 9. Dezember 2010 an - per E-Mail oder mit dem Fax-Formular, das Sie mit der pdf-Version dieser Einladung über den Downloadlink unten herunterladen können. Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß,
Henning Heine