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Presse release | Erinnerung: «Die letzte Chance nutzen! Linke Strategien zur Eurokrise»

Fachkonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung, am 30. Mai, 10-16.30 Uhr, Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1, Berlin

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

erlauben Sie mir, Sie an die morgen stattfindende Fachkonferenz «Die letzte Chance nutzen! Linke Strategien zur Eurokrise» zu erinnern.

Nach der Veröffentlichung der Studie «The Systemic Crisis of the Euro – True Causes and Effective Therapies» von Heiner Flassbeck und Costas Lapavitsas will die Rosa-Luxemburg-Stiftung die Debatte um die Eurokrise und die Zukunft Europas qualifiziert weiterführen. Klar war immer: Dabei geht es um viel mehr als die Frage „Ist DIE LINKE für oder gegen den Euro?“, sondern um eine differenzierte Betrachtung der Gründe für die heutige Krise und Chancen, wie sie zu bewältigen sein könnte.

Wir freuen uns, dass wir auch internationale Experten gewinnen konnten. Zugesagt haben ihre Teilnahme

Heiner Flassbeck und Costas Lapavitsas, Autoren der Studie,

Theodoros Paraskevopoulos, Mitglied des griechischen Parlaments, Ökonom, Wirtschaftsberater von Alexis Tsipras, SYRIZA,

Neoklis Sylikiotis, Vorstandsmitglied AKEL, Fortschrittspartei des werktätigen Volkes, Zypern,

Sabine Reiner, ver.di-Gewerkschaftssekretärin für Wirtschaftspolitik und stellvertretende Vorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung,

Steffen Lehndorff, Institut für Arbeit und Qualifikation Universität Duisburg-Essen,

Thomas Händel, Mitglied des Europäischen Parlaments, DIE LINKE, und stellvertretender Vorsitzender der Rosa-Luxemburg Stiftung und

Axel Troost, Mitglied des Bundestages, DIE LINKE, finanzpolitischer Sprecher, Memo-Gruppe.

Die Unruhe und Verzweiflung in den Krisenländern wächst und auch in der Bundesrepublik droht das Europäische Projekt an Zustimmung zu verlieren, gewinnen rechts-nationalistische Strömungen an Gewicht. Die rigide Kürzungspolitik treibt Europa in eine Spirale des Elends von Griechenland bis Portugal. Flassbeck und Lapavitsas kommen zu dem Schluss: „Es ist spät doch noch ist es nicht zu spät für eine Umkehr. Doch mit jedem Tag, an dem an der alten gescheiterten Strategie festgehalten wird, schwinden die Chancen.“ Was also muss getan werden, um die Chancen eines demokratischen und sozialen Europas nicht endgültig zu verspielen?

Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an der Konferenz würde ich mich sehr freuen. Wenn ich Ihnen Gesprächspartner vermitteln kann, lassen Sie es mich gern wissen. Beachten Sie bitte auch unser Online-Dossier "Linke Strategien zur Eurokrise". 

Eine gute Woche wünscht Ihnen

Jannine Hamilton

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