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21 February 2026: Convention/Conference : Antifaschistische Sozialkonferenz 2026

Eine Konferenz über Militarisierung, Rechtsruck und den Mut zum Widerstand

Key facts

Event location

Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover

Date
21.02.2026, 12:00 - 17:00 Hr
Themes
Economic / Social Policy, Social Movements / Organizing, War / Peace, Labour / Unions

Description

Während wir Angriffe auf die erkämpften Errungenschaften des Sozialstaats sehen, gibt der Staat Milliarden über Milliarden für Aufrüstung aus. Rechtsstaat und Demokratie werden angegriffen und  Menschen, die Friedrich Merz nicht ins Stadtbild passen, werden auch schon mal in islamistische Diktaturen abgeschoben. Der Tod wird dabei billigend in Kauf genommen, sowohl bei den totalgekürzten Arbeitslosen, die auf der Straße landen, als auch bei Abschiebungen nach Syrien.
Getrieben von der Horrorvorstellung einer rechtsextremen Machtübernahme und täglich neuen Zumutungen in Sozial-, Außen- und Innenpolitik, suchen wir linken und fortschrittlichen Menschen nach solidarischen Antworten aus den multiplen Krisen. Wir wollen auf dieser Konferenz sowohl die Zuspitzung der Verhältnisse als auch Lösungsansätze diskutieren.

Ende Februar 2026 laden Arbeit und Leben Niedersachsen, DGB Niedersachsen-Mitte, VVN-BDA Niedersachsen, ver.di, Kulturzentrum Pavillon, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, Bildungswerk ver.di, Initiative Internationaler Kulturaustausch (IIK) und der Geschichtswerkstatt e.V zur 29. Antifaschistische Sozialkonferenz nach Hannover ein.

Programm:

Impulsvortrag und Diskussion
"Autoritarismus in der aktuellen Politik in Deutschland"
mit Alexander Gallas, Prof. für die Organisation und Transformation wohlfahrtsstaatlicher Sicherungssysteme an der UAS Frankfurt

Workshops

  • Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus mit Jörn Boewe vom Journalistenbüro work in progress
  • Antirepression mit Aktiven der Roten Hilfe Hannover
  • Aktiv gegen Militarisierung, Rüstungsindustrie und Kriegsdienst mit N.N.


Gespräch
"Zwischen Demokratie und Faschismus? Wo stehen wir und was ist zu tun?"
mit Lipi Mahjabin Ahmed, Leitung IIK und Ulrike Eifler, Gewerkschaftssekretärin IG Metall Würzburg

Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich.


Anmeldung unter Angabe der Workshopwahl bei hannover@aul-nds.de oder telefonisch unter: 0511-12105-0

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen

Location

Contact

Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen

Phone: +49 511 2790934

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