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Es ist Zeit zurückzubeißen ... Der Aufstieg der autoritären Rechten bedroht queere und trans*Leben und Errungenschaften der LGBTIQ-Bewegung. Zugleich sind steigende Mieten, prekäre Jobs und Altersarmut, Rassismus, Sexismus und Trans*feindlichkeit für viele queere Menschen Alltag. Die Grenzen liberaler Identitätspolitik werden immer deutlicher.
Queere und trans* Stimmen fehlen oft in aktuellen linken Diskussionen über Klasse, in Diskussionen um Intersektionalität kommt „Klasse“ oft zu kurz. Der vermeintliche Gegensatz von „Identitäts“- und „Klassenpolitik“ ist eine Sackgasse, wenn es um radikale Veränderung und die Überwindung von Gewalt- und Ausbeutungsverhältnissen geht. Wie können wir neue Gemeinsamkeiten und Solidarität in der Differenz entwickeln?
Bite back! greift genau da ein. Eines der ersten deutschsprachigen Bücher, das trans* marxistische Perspektiven aufgreift. Das Buch versammelt Beiträge zu einem herrschaftskritischen Verständnis von queer und trans* sowie zu intersektionalen Perspektiven auf Klasse.


