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Beiträge zu Wohnungsbau und Stadtentwicklung 2016

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Hermann-Henselmann-Stiftung,

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September 2016

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Die Wohnungsfrage als soziale Frage spitzt sich aktuell wieder zu. Allein in Berlin wird der Wohnungsmangel auf 100.000 Wohnungen geschätzt. U.a. mit den Perspektiven des sozialen Wohnungsbaus, mit Strategien für bezahlbaren Wohnraum, mit der Unterbringung für Geflüchtete und den Erfahrungen des Wohnungsbaus der DDR befasst sich die jährliche Ausgabe der HENSELMANN-Beiträge, die im September 2016 erscheinen ist.

Die Hermann-Henselmann-Stiftung ist eine rechtlich unselbstständige Stiftung und wird von der Rosa-Luxemburg-Stiftung treuhänderisch betreut. Die Stiftung hat sich das Programm gegeben, die Auseinandersetzung mit Fragen von Architektur, Städtebau, Wohnen und sozialer Stadtentwicklung zu fördern.

HENSELMANN 2016 – Beiträge zu Wohnungsbau und Stadtentwicklung in Berlin

Inhalt:

  • Andreas Henselmann: Danke Wolf Eisentraut
  • Katrin Lompscher: Perspektiven der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin
  • Matthias Schindler: Kann der Kreis ein Quadrat werden?
  • Justin Kadi/Barbara Schönig/Sebastian Schipper: Wohnen für alle?!Hindernisse und Strategien für bezahlbaren Wohnraum
  • Ephraim Gothe: Bauen für Flüchtlinge
  • Stefan Thimmel: Wohnen oder Unterbringung für Flüchtlinge?
  • Markus Wollina: Urbanität durch Platten? Erfahrungen aus dem Wohnungsbau der DDR für den heutigen seriellen Wohnungsbau
  • Wolfgang Kaschuba: Stadtmitte als öffentlicher Raum und als Ort kommunaler Demokratie
  • Katrin Lompscher/Klaus Brake: Wie weiter in der Berliner Mitte?
  • Markus Wollina: Lernen von Groß-Berlin: 12. Hermann-Henselmann-Kolloquium zur Wohnungsfrage
  • Harald Bodenschatz: Groß-Berlin hat Verkehrsgeschichte geschrieben
  • Thomas Flierl: Neuerscheinung: Von Adenauer zu Stalin
  • Sebastian Schipper/Barbara Schönig: Neuerscheinung: Urban Austerity