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        <title>Veranstaltungen</title>
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        <description>Hier finden Sie unsere Veranstaltungen.</description>
        <language>de</language>
        
            <copyright>Copyright 2026 Rosa Luxemburg Stiftung</copyright>
        
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:47:25 +0200</pubDate>
        <lastBuildDate>Fri, 11 Sep 2026 06:47:25 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Veranstaltungen</title>
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            <description>Hier finden Sie unsere Veranstaltungen.</description>
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    <item>
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        <title>Unsere Heimat ist heute vor Madrid</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/E9GCD?cHash=389e7752b99fe298a0383e7bc5fa7361</link>
        <description>Saarbrücken, 11.09.2026: Saarländer und Saarländerinnen im Spanischen Bürgerkrieg</description>
        <content:encoded><![CDATA[Saarbrücken, 11.09.2026: <p>In Kooperation mit der VVN-Bund der Antifaschist*innen. </p>
<p><BR>Mit diesem Film wird der Einsatz von 245 Saarländer und Saarländerinnen gewürdigt, die zwischen 1936 bis 1939 in den Reihen der Internationalen Brigaden für die Spanische Republik kämpften. 67 von ihnen sahen ihre Heimat nach 1945 nicht wieder… </p>
<p><BR>Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch darüber statt, warum ausgerechnet so viele Menschen aus dem Saarland nach Spanien gingen und auf welches Unverständnis dieses Engagement nach 1945 in Westdeutschland stieß. Daran beteiligt sind u.a. mit Fritz Mergen und Harald Wittstock von den Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik (KFSR e.V.).</p>
<p><BR>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Nicht wie Feuer und Wasser</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/IM1DH?cHash=ec1eb6fdb878532e14ab3c0c33601162</link>
        <description>Tübingen, 11.09.2026: Was wir von den religiösen Sozialisten in der Weimarer Zeit lernen können</description>
        <content:encoded><![CDATA[Tübingen, 11.09.2026: <DIV class="infobox-float infobox-float--left">Mit: <STRONG>Franz Segbers</STRONG>, em. Professor für Sozialethik / Universität Marburg. Im VSA-Verlag erschien u.a. mit Michael Ramminger: „Alle Verhältnisse umzuwerfen … und die Mächtigen vom Thron zu stürzen.“ Das gemeinsame Erbe von Christen und Marx (2018). Franz Segbers ist Mit-Herausgeber des Buches „Nicht wie Feuer und Wasser. Religion und Sozialismus“ (vsa-verlag, Hamburg). Das Buch ist eine Publikation der RLS in der Reihe „Flugschriften“.</div><p>Nur zu lange waren Amtskirchen und Sozialismus wie Feuer und Wasser. 1926 wurde in Meersburg der Bund der Religiösen Sozialisten vom ev. Pfarrer Erwin Eckert in Meersburg geründet. Religiösen Sozialisten waren die ersten Brückenbauer. Sie kämpften in der Weimarer Republik gegen den aufkommenden Faschismus und wurden im NS-Regime wegen ihres Widerstandes verfolgt. Einige engagierten sich in der SED beim Aufbau der DDR. Er war der erste Brückenschlag zwischen der sozialistischen Arbeiterbewegung und der evangelischen Kirche.&nbsp; Der BRSD war die bedeutendste Kraft im Protestantismus gegen den Faschismus und für Frieden. In Baden-Württemberg ist der BRSD zu einer bedeutenden Stimme geworden. </p>
<p>Die religiösen Sozialisten kämpften&nbsp;</p><UL>
<LI>gegen&nbsp; finanzielle Verflechtungen von Staat und Kirchen</LI>
<LI>gegen den Faschismus</LI>
<LI>gegen den Antisemitismus</LI>
<LI>für Frieden und Pazifismus</LI>
<LI>für einen widerständigen Sozialstaat</LI>
<LI>für eine humane&nbsp;Arbeitszeit</LI>
<LI>für gleiche Rechte von Männern nd Frauen in Gesellschaft und Gewerkschaft</LI></UL><p>Dieser Themen werden im Buch dokumentiert. Sie sind immer noch umstritten. </p>
<p>Für Christen ist der Sozialismus keine bloße Option. Er ist die zwingende Utopie zur Rettung des Lebens aus&nbsp; den Systemkrisen des Kapitalismus. „Der Staatssozialismus ist tot, aber der Sozialismus als Utopie einer solidarischen Gesellschaft wird noch dringend gebraucht.“ (Dorothee Sölle) Heute müssen Christen zur Rettung des Lebens aus der lebensbedrohlichen sozial-ökologischen Krise des Kapitalismus Sozialisten sein.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>„Antifa, ja klar!“</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/Z3WG9?cHash=3c1832a8301b5058203da767566ca0e4</link>
        <description>Leipzig, 12.09.2026: Zur Faschisierung in Deutschland und wie wir handlungsfähig bleiben</description>
        <content:encoded><![CDATA[Leipzig, 12.09.2026: <p>Mit <EM>Friedrich Burschel</EM> (Historiker, Politikwissenschaftler und Journalist) und <EM>Tabitha Potthoff</EM> (Soziologin, Aktivistin bei Widersetzen)</p>
<p>Eine Veranstaltung der VVN-BdA Sachsen e.V. und der RLS Sachsen</p>
<p>Die aktuelle politische Entwicklung steuert auf autoritäre Kipppunkte zu. Wir erleben einen radikalisierten Konservatismus, der mit Unterstützung von rechten Medienkampagnen Menschenrechte wie auch Sozial- und Arbeitsrechte angreift und gleichzeitig die Militarisierung, Überwachung und Aufrüstung vorantreibt. Dieser Prozess der Faschisierung reicht längst weit über das rechte Lager hinaus, die Etablierung und Normalisierung extrem rechter Strukturen ist überall sichtbar.</p>
<p>Dagegen braucht es nicht nur eine klare antifaschistische Positionierung sondern auch neue solidarische und soziale Allianzen. </p>
<p>Antifaschistische Praxis ist vielfältig im Handeln, ihre Solidarität beruht auf gegenseitiger Hilfe und Schutz. Wir wollen Raum geben um Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und aktiv zu werden. </p>
<p><STRONG>Wegen begrenzter Kapazitäten bitten wir um Voranmeldung unter: </STRONG><a href="mailto:anmeldung@rosalux-sachsen.de"><STRONG>anmeldung@rosalux-sachsen.de</STRONG></a></p>
<P>
<HR>

<p></p>
<p><EM>Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.<BR>Sie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.</EM><BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Erik Neutsch – Der letzte Jakobiner</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/5P5X1?cHash=fc496f3ca8c6a422ed5fa03aa01898ef</link>
        <description>Potsdam, 12.09.2026: Lesung und Gespräch zur Erik-Neutsch-Biografie </description>
        <content:encoded><![CDATA[Potsdam, 12.09.2026: <p>Die Werke „Spur der Steine“ und „Auf der Suche nach Gatt“ machten Erik Neutsch berühmt. Gleichzeitig stieß er bei maßgeblichen Funktionären auf Ablehnung: Sein Blick auf Alltag und Widersprüche des Sozialismus war ihnen zu ungestüm, zu frei, zu anarchistisch. Lebenslang verfolgte Neutsch das Thema des Jakobinertums. Zerstört politische Radikalität die eigenen Ideale oder schützt sie diese vor bloßer Beliebigkeit? <BR>Gunnar Decker hat für seine Biografie bislang unerschlossenes Archivmaterial gesichtet, das zahlreiche Aufschlüsse über die private Sphäre des Schriftstellers liefert. Gleichzeitig analysiert er mit kundigem Blick auf die Literaturszene der DDR kulturpolitische Entwicklungen und markiert Neutschs Stellenwert: ein unbequemer Realist, leidenschaftlicher Erzähler und streitbarer Zeitgenosse. Im Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Jan Kostka wird bei der Veranstaltung ein lebendiges Porträt des bekannten DDR-Schriftstellers gezeichnet.</p>
<p><STRONG>Dr. Gunnar Decker</STRONG>, geboren 1965, lebt als Autor und Publizist in Berlin. Der promovierte Philosoph veröffentlichte zahlreiche Biografien, so über Franz Fühmann, Gottfried Benn, Ernst Barlach, Hermann Hesse, zuletzt »Rilke. Der ferne Magier«. Zur DDR-Geschichte legte er die Bände »1965. Der kurze Sommer der DDR« und »Zwischen den Zeiten. Die späten Jahre der DDR« vor. 2016 erhielt er den von Akademie der Künste vergebenen Heinrich-Mann-Preis.</p>
<p>Moderation: <STRONG>Dr. Jan Kostka</STRONG>, Literaturwissenschaftler und Historiker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Leucorea in Wittenberg, Autor u.a. von: Das journalistische und literarische Werk von Klaus Schlesinger 1960 bis 1980. Kontext, Entstehung und Rezeption. Berlin 2015. Mitherausgeber von:&nbsp; Fühmann-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung (in Vorbereitung)</p>
<p>Mehr zum Buch: <a href="https://www.eulenspiegel.com/buecher/neues-leben/titel/erik-neutsch---der-letzte-jakobiner.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.eulenspiegel.com/buecher/neues-leben/titel/erik-neutsch---der-letzte-jakobiner.html</a></p>
<p>Eintritt kostenlos.</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung bis 1. September an: <a href="mailto:info@bbg-rls.de">info@bbg-rls.de</a>.</p>
<p>Kooperation mit der Erik-Neutsch-Stiftung<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Der Zug ist abgefahren und Bier gibts auch keines mehr! </title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/1ANTH?cHash=1d91cff872c4cd2a38aeff3894c10ecf</link>
        <description>Hamburg, 13.09.2026: Hamburger Stadtentwicklungspolitik am Beispiel Altona-Nord</description>
        <content:encoded><![CDATA[Hamburg, 13.09.2026: <p>In Altona-Nord, links und rechts der Harkortstraße, kann man sich die Auswirkungen der seit Jahren in Hamburg praktizierten Stadtentwicklungspolitik ansehen. Sowohl das neue Wohnquartier „Mitte Altona“ auf dem angrenzenden ehemaligen Bahngelände, als auch das verlassene Werksgelände der Holsten-Brauerei gegenüber, zeigen im Ergebnis, was dabei herauskommt, wenn stets Investoreninteressen vorgehen: Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in nennenswertem Umfang steht hinten an. </p>
<p>Der Rundgang geht thematisch auf die Geschichte des Ortes ein. Von einem hochfunktionalen Eisenbahnknotenpunkt und einem Industriestandort hin zum Objekt der Begierde für Immobilieninvestoren. Auch für den Umgang mit dem Denkmalschutz, insbesondere in Bezug auf unser industrielles Erbe, sind beide Areale ein prominentes Beispiel.</p>
<P>
<HR>

<p></p>
<p>Geleitet wird der Rundgang von <STRONG>Gerd Riehm</STRONG>, Co-Autor mehrerer Bücher zu den Themen Geschichte und Stadtentwicklung in Altona sowie Autor des im VSA Verlag erschienen Buches: ,,<a href="https://www.vsa-verlag.de/detail/artikel/wie-kann-man-hier-bloss-wohnen-1/" target="_blank" rel="noreferrer">Wie kann man hier bloß wohnen?</a>'' - Alltag in Altona-Nord: Jugendjahre im Wirtschaftswunder&quot;.</p>
<p><STRONG>Teilnahmebeitrag:</STRONG> 5€ (wird vor Ort eingesammelt)</p>
<p>Für den Rundgang stellen wir den Teilnehmer:innen einen Audio-Tour Empfänger zur Verfügung. Wir bitten n.M. einen eigenen Kopfhörer mit 3,5 mm Klinken-Stecker (Bluetooth geht nicht) mitzubringen.</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich:</p>
<p><a href="https://gstoo.de/Altona-Nord" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">ANMELDUNG</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Trotz alledem! Frauen gegen den Faschismus 1933-1945</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/3PJCC?cHash=daebb139c829d9028b7c493f634b22ea</link>
        <description>Mainz, 13.09.2026: Das mutige Leben der Ärztin Edith Leffmann</description>
        <content:encoded><![CDATA[Mainz, 13.09.2026: <p>Das Projekt „Trotz alledem!“ zeigt vom 20.06. bis zum 30.09.2026 Porträts und Biografien von 25 Frauen aus Mainz und Umgebung, die dem deutschen Faschismus die Gefolgschaft verweigerten, auf verschiedenste Weise Widerstand leisteten und verfolgt wurden.<BR>Die Porträts, hergestellt von dem Mainzer Künstler Thilo Weckmüller in Linoldruck mit verlorener Form, stellen mit Kurzbiografien Frauen vor, die aus ganz unterschiedlichen Motiven handelten: Mitglieder verschiedener Organisationen der Arbeiterbewegung und Frauen, die aus religiösen, humanistischen oder persönlichen Gründen handelten. Kennenlernen kann man zudem die Geschichten von verfolgten Jüdinnen und Frauen aus Sinti-Familien.</p>
<p>Im Rahmen dieser Ausstellung findet die Gesprächsrunde über das mutige Leben der Ärztin und Widerstandskämpferin Edith Leffmann (1894-1984) statt.</p>
<p>Eingeladen ist&nbsp;dazu Anne Kahn, Tochter des antifaschistischen Widerstandskämpfers Alphonse Kahn, der mit der Ärztin Edith Leffmann gut bekannt war.</p>
<p>Musikalisch wird die Veranstaltung gerahmt&nbsp;von&nbsp;Bernd Köhler, Liedermacher aus Mannheim.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Mainz Postkolonial</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HTGG5?cHash=60f557a32d2af34e69e8637b56ad8e96</link>
        <description>Mainz, 13.09.2026: Rundgänge für und durch die Mainzer Neustadt</description>
        <content:encoded><![CDATA[Mainz, 13.09.2026: <p>&nbsp;</p>
<p>Mainz – Postkolonial: Rundgänge für und durch die Mainzer Neustadt</p>
<p>An welchen Orten sind in der Mainzer Neustadt Spuren und die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus zu finden? <BR>Ziel ist es zu zeigen, dass Mainz in den Kolonialismus verwickelt war, seine Spuren sichtbar zu machen und für deren Fortwirken zu sensibilisieren. Der Begriff „postkolonial“ verweist darauf, dass Kolonialismus nicht lediglich eine vergangene Epoche der Eroberung ist. Es handelt sich um ein System von Macht, Unterdrückung und Ausbeutung, dessen Strukturen Einfluss auf unser gegenwärtiges Leben ausüben. <BR>In der Mainzer Neustadt gibt es von Straßen- und Ortsnamen wie dem Sömmeringplatz und dem Adenauer-Ufer bis zum hier abgebildeten Mainzer Zollhafen zahlreiche Beispiele, die wir in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz und dem Institut für Ethnologie und Afrikastudien Mainz gemeinsam kritisch erkunden wollen.<BR></p>
<p>Die Teilnahme am Rundgang ist kostenlos.</p>
<p>Treffpunkt: Kunsthalle Mainz<BR>Max. Teilnehmer*innenzahl: 25</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung bis drei Tage vor dem Rundgang unter <a href="mailto:RLP@rosalux.org">RLP@rosalux.org</a></p>
<p><BR>Für individuelle Rundgänge für Bildungseinrichtungen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:RLP@rosalux.org">RLP@rosalux.org</a><BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-uo656</guid>
        <title>Buchstadt Hamburg</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/UO656?cHash=fd1afcfc4497ba1083958fca556f19fb</link>
        <description>Hamburg, 14.09.2026: Bildungsurlaub zu Geschichte, Gegenwart und gesellschaftlicher Bedeutung des Verlags- und Buchwesens in Hamburg</description>
        <content:encoded><![CDATA[Hamburg, 14.09.2026: <p>Hamburg hat zwar keinen Johannes Gutenberg hervorgebracht, doch die Stadt blickt auf eine reiche und politisch wie kulturell bedeutsame Buch- und Verlagsgeschichte zurück. Bereits im 19. Jahrhundert prägten Persönlichkeiten wie der Heine-Verleger Julius Campe oder Carl Otto Meissner – der maßgeblich zur Verbreitung der Werke von Karl Marx und Friedrich Engels beitrug – die literarische Öffentlichkeit weit über die Stadtgrenzen hinaus.</p>
<p>Bis heute ist Hamburg Sitz von mehreren hundert Verlagen. Neben großen, marktorientierten Medienkonzernen existieren unabhängige und politisch engagierte Verlage, die um Sichtbarkeit, wirtschaftliches Überleben und publizistische Freiheit ringen. Bücher sind dabei nie neutral: Sie transportieren Deutungen der Welt, strukturieren Wissen, prägen politische Öffentlichkeit – und sind zugleich Ware in einem zunehmend konzentrierten Markt.</p>
<p>Das Seminar richtet sich an Bücherfreund:innen und alle, die sich für die gesellschaftliche Rolle von Büchern interessieren. Im Mittelpunkt stehen Autor:innen und ihre Arbeitsbedingungen, die Praxis und Ökonomie des Verlagswesens, die Situation unabhängiger Buchhandlungen sowie große öffentliche&nbsp;Büchersammlungen. Zugleich werden aktuelle Herausforderungen diskutiert – etwa die Digitalisierung der Branche, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Schreib- und Verlagsprozess oder veränderte Lesegewohnheiten.</p>
<p>Der fünftägige Bildungsurlaub beleuchtet Hamburg als Buchstadt in Geschichte und Gegenwart und fragt danach, welche Bedeutung Bücher, Verlage und Orte des Lesens heute und in Zukunft für Bildung, Öffentlichkeit und politische Debatten haben. Wer bestimmt, was veröffentlicht, gelesen und erinnert wird? Wie können progressive Gegenöffentlichkeiten, solidarische Strukturen und emanzipatorische Bildung im Feld des Buches gestärkt werden?</p>
<P>
<HR>

<p></p>
<p><STRONG>Seminarleitung:</STRONG> </p><UL>
<LI><STRONG>Michael Joho</STRONG>, Historiker, seit den 1980er Jahren in der politischen Erwachsenenbildung tätig und in verschiedenen alternativen Stadtteilinitiativen und Hamburger Bewegungen engagiert, langjähriger Referent der Linksfraktion für Stadtentwicklungspolitik. </LI></UL><p><STRONG>Teilnahmebeitrag</STRONG>: 160 € (Standard), 120 € (Ermäßigt), 200 € (Ermöglichend)</p>
<p>Es stehen drei Teilnahmebeträge zur Auswahl: Neben dem Standardbeitrag, ein ermäßigter Teilnahmebeitrag für Menschen mit geringeren finanziellen Spielräumen (ein Nachweis ist nicht erforderlich), zudem ein ermöglichender Teilnahmebeitrag. Die Anzahl der ermäßigten Teilnahmebeiträge ist begrenzt, je mehr Teilnehmende den ermöglichenden Beitrag zahlen, desto mehr ermäßigte Beiträge lassen sich realisieren.</p>
<p>Eine Unterkunft wird nicht bereitgestellt. Teilnehmer:innen von außerhalb Hamburg sind gebeten, eigenständig eine Unterkunft zu finden. </p>
<p><STRONG>Veranstalter:</STRONG> Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg</p>
<p><STRONG>Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung:</STRONG> Das Seminar ist in den Bundesländern Hamburg, Niedersachsen und Berlin als gesetzlicher Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung anerkannt. Die Freistellung in weiteren Bundesländern ist ggf. auf Antrag möglich. In Bayern und Sachsen ist die Anerkennung als Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung leider nicht möglich. Weitere Infos zum Thema <a href="https://hamburg.rosalux.de/news/id/45314/bildungsurlaub-mein-gutes-recht" target="_blank">Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung.</a> <BR><BR><STRONG><a href="https://info.rosalux.de/download/uo656/S-4ca8cad9-1d84-46ca-b29c-831b9c75c5e8_WebShop%20-%20AnmeldeformularTeilnahmebedingungen%20(Buchstadt%202026).pdf" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">ANMELDUNG</a></STRONG></p>
<p><STRONG></STRONG>&nbsp;</p>
<p>Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg</p>
<p><BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>MARX FÜR ALLE! (Teil 1)</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/TM3YX?cHash=0e65c0809ca359cac8ffb3a197decd34</link>
        <description>Online, 14.09.2026: Online-Reihe zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus
</description>
        <content:encoded><![CDATA[Online, 14.09.2026: <p><STRONG>MARX FÜR ALLE!<BR>Ein Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</STRONG></p>
<p>Karl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt.&nbsp;Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an, unter anderem:</p><UL>
<LI>Was macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </LI>
<LI>Wie wird Geld zu Kapital?</LI>
<LI>Welche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?</LI>
<LI>Warum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus?</LI>
<LI>Wann kommt die soziale Revolution?</LI>
<LI>Wie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?</LI></UL><p>Die Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber.</p>
<p>Das Seminar findet am 14.,&nbsp;21.&nbsp;und 28.&nbsp;September jeweils von 19-21:30 Uhr statt. Die Anmeldung gilt für alle drei Termine. Die Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.</p>
<p>Die Plätze sind begrenzt und werden vorrangig an Teilnehmende aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland vergeben. Bei der Vergabe von Plätzen versuchen wir bestmöglich ausgeglichene Geschlechterverhältnisse zu berücksichtigen.&nbsp;<a href="http://info.rosalux.de/#Buchung/zhol8" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldung über das Formular</a>, bei Fragen bitte eine Email an: <a href="mailto:luisa.schmidt@rosalux.org">luisa.schmidt@rosalux.org</a>. Eine Bestätigung der Anmeldung erfolgt rechtzeitig vor dem Seminar.</p>
<p>Das Seminar findet online via Zoom statt. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute Internetverbindung und ein Computer mit funktionierender Kamera und Mikrofon.<BR>Hinweise zum Datenschutz finden sich hier.</p>
<p><EM><STRONG>Referent:</STRONG> Jonathan Dési</EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-zhol8</guid>
        <title>MARX FÜR ALLE! (Dreiteilige Online-Reihe)</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/ZHOL8?cHash=aef109ac1756bbe926eeb8f45ce9a830</link>
        <description>Online, 14.09.2026: Online-Reihe zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus
</description>
        <content:encoded><![CDATA[Online, 14.09.2026: <p><STRONG>AUSGEBUCHT</STRONG></p>
<p><STRONG>MARX FÜR ALLE!<BR>Ein Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</STRONG></p>
<p>Karl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt.&nbsp;Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an, unter anderem:</p><UL>
<LI>Was macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </LI>
<LI>Wie wird Geld zu Kapital?</LI>
<LI>Welche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?</LI>
<LI>Warum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus?</LI>
<LI>Wann kommt die soziale Revolution?</LI>
<LI>Wie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?</LI></UL><p>Die Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber.</p>
<p>Das Seminar findet am 14.,&nbsp;21.&nbsp;und 28.&nbsp;September jeweils von 19-21:30 Uhr statt. Die Anmeldung gilt für alle drei Termine. Die Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.</p>
<p>Die Plätze sind begrenzt und werden vorrangig an Teilnehmende aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland vergeben. Bei der Vergabe von Plätzen versuchen wir bestmöglich ausgeglichene Geschlechterverhältnisse zu berücksichtigen.&nbsp;Bei Fragen bitte eine Email an: <a href="mailto:luisa.schmidt@rosalux.org">luisa.schmidt@rosalux.org</a>. Eine Bestätigung der Anmeldung erfolgt rechtzeitig vor dem Seminar.</p>
<p>Das Seminar findet online via Zoom statt. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute Internetverbindung und ein Computer mit funktionierender Kamera und Mikrofon.<BR>Hinweise zum Datenschutz finden sich hier.</p>
<p><EM><STRONG>Referent:</STRONG> Jonathan Dési</EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Was machen, wenn die extreme Rechte regiert?</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/BLU49?cHash=6ad62d3124c94480f6365010bf423d21</link>
        <description>Hamburg, 14.09.2026: Sachsen-Anhalt zwischen Wahlerfolg der AfD und demokratischem Widerstand</description>
        <content:encoded><![CDATA[Hamburg, 14.09.2026: <p></p>
<p>Am 6. September wurde in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Die AfD ging mit 43,8 Prozent als deutlich stärkste Kraft aus der Wahl hervor und verfehlte nur knapp die absolute Mehrheit der Sitze. Zu erwarten ist, dass sie mit Unterstützung des BSW die Landesregierung führen und den Ministerpräsidenten stellen wird. Sachsen-Anhalt steht damit vor einer historischen Zäsur: Erstmals seit 1945 könnte in einem Bundesland eine als rechtsextremistisch eingestufte Partei die Regierung anführen.</p>
<p>Mit einer AfD-geführten Landesregierung sind weitreichende Konsequenzen für die demokratische Zivilgesellschaft absehbar. Die AfD will staatliche Förderung künftig davon abhängig machen, dass Vereine und Initiativen eine „patriotische Grundhaltung“ bekunden. Damit werden insbesondere Projekte gegen Rassismus und Rechtsextremismus, migrantische Selbstorganisationen, feministische und queere Initiativen sowie Beratungsstellen für Geflüchtete und Betroffene rechter Gewalt unter starken politischen und finanziellen Druck geraten.</p>
<p>Vor allem für Geflüchtete und Migrant:innen in Sachsen-Anhalt wird sich die Situation erheblich verschärfen. Die von der AfD angekündigte „Abschiebeoffensive“ und eine eigene „Taskforce für Abschiebungen“ würden insbesondere Menschen mit unsicherem oder auslaufendem Aufenthaltsstatus unter erheblichen Druck setzen. Beratungs- und Unterstützungsstrukturen&nbsp; werden sich auf den Abbau von Schutz- und Teilhabemöglichkeiten einstellen müssen.</p>
<p>Auf unserer Veranstaltung wollen wir gemeinsam mit dem Rechtsextremismus-Experten David Begrich von Miteinander e.V in Magdeburg, über die aktuelle Lage in Sachsen-Anhalt sprechen. Welche Handlungsspielräume haben demokratische und antifaschistische Akteur:innen in Sachsen-Anhalt? Wie kann antifaschistische Solidarität und demokratischer Widerstand konkret aussehen? Welche politische Strategie gegen die AFD braucht es für die Zukunft? Was tun, wenn die extreme Rechte regiert?<STRONG></p>
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<HR>

<P></P></STRONG>
<p><STRONG>David Begrich</STRONG> studierte Theologie und Sozialwissenschaften und arbeitet seit 1998 als Referent für politische Bildung in der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei <a href="https://www.miteinander-ev.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Miteinander e. V. in Magdeburg</a>. Er gehört zu den profiliertesten Beobachtern der extremen Rechten und ihrer gesellschaftlichen Verankerung in Ostdeutschland.</p>
<p>Aktuelles&nbsp;´taz-Interview zum Wahlergebnis <a href="https://taz.de/Extremismusexperte-ueber-Sachsen-Anhalt/!6210779/" target="_blank" rel="noreferrer">„Die Zivilgesellschaft braucht Unterstützung von außen“</a> und ein ausgsführliches <a href="https://youtu.be/_vm0nA9kWTo" target="_blank" rel="noreferrer">Hintergrundgespräch zur AFD</a> in Sachsen-Anhalt&nbsp;mit David Begrich.</p>
<p>Siehe auch: <a href="https://www.rosalux.de/news/id/55194/sachsen-anhalt-politiklabor-der-afd" target="_blank">Sachsen-Anhalt: Politiklabor der AfD</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der <a href="https://www.demokratietag-hamburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hamburger Tage der Demokratie 2026 </a>statt.</p>
<p>Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-55141</guid>
        <title>Das Wunder von Adlershof</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/news_55141?cHash=f4fb90891344bd722ed9ee52b9108403</link>
        <description>Berlin, 15.09.2026: Adlershofer Hightech-Firmen und ihre Geschichte.  Reihe: Seniorenklub</description>
        <content:encoded><![CDATA[Berlin, 15.09.2026:  Berlin-Adlershof ist heute Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark und zählt zu den erfolgreichsten Wirtschaftsstandorten Ostdeutschlands. Adlershof erlebte in seiner Geschichte mehrere scharfe Zäsuren. Auffallend ist, dass jedem dieser Umbrüche ein Aufbruch folgte  so auch nach 1989, als es darum ging, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass aus wissenschaftlichen Erkenntnissen Produkte und Dienstleistungen werden können, die sich in alle Welt verkaufen lassen.  Heute, nach 37 Jahren wissen wir: In Adlershof haben Wissenschaft, Wirtschaft und die Berliner Politik (!) nicht alles, aber vieles richtig gemacht. Entscheidend aber war die Entschlossenheit der Akteure vor Ort aus Ost und West, diese Erfolgsgeschichte gemeinsam zu schreiben. Wie das trotz aller Schwierigkeiten gelungen ist, davon handelt dieser Vortrag.  Referent:  Dr. Peter Strunk &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Moderation:  Helle Coppi   &nbsp;  Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin  Kosten: 2 €   ]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-juh6x</guid>
        <title>SAK Talk trifft Alex</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/JUH6X?cHash=57efc56368272d3245f4bbcbd778cff2</link>
        <description>Saarbrücken, 15.09.2026: über das Leben einer Frau mit Armutserfahrung.</description>
        <content:encoded><![CDATA[Saarbrücken, 15.09.2026: <p>Die SAK lädt gemeinsam mit der Rosa Luxemburg Stiftung und der Peter Imandt Gesellschaft e.V. und dem Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) e.V. Landesverband Saar, zum SAK Talk ein.</p>
<p>Unter dem Titel „ SAK trifft Alex“ interviewt Michael Leinenbach, Vorsitzender der SAK die Armutsaktivistin und Pazifistin Alex Embs.<BR><BR>Alex Embs hat langjährige Armutserfahrung und wird im Interview über ihr Leben, ihre Erfahrungen mit der Gesellschaft, dem Gesundheitssystem, sozialen Trägern und Behörden sprechen.<BR>Alex ist engagiert in der AG Treffen der Menschen mit Armutserfahrung der Nationalen Armutskonferenz. <BR>Weitere Informationen zu Alex Embs: <a href="https://www.instagram.com/p/DW0q1_kFiMi/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.instagram.com/p/DW0q1_kFiMi/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==</a><BR></p>
<p>Im Anschluss der Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein!</p>
<p>Jetzt anmelden unter <a href="https://eveeno.com/110924307" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://eveeno.com/110924307</a> </p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Die Konsumgenossenschaft ab 1871 in Rostock und Umgebung</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/57N7R?cHash=fca6e6c80ab33221129ffc5387740540</link>
        <description>Rostock, 15.09.2026: Das Auf und Ab in den Anfangsjahren und die spätere wirtschaftliche Stabilität des Konsumvereins sind Gegenstand des Vortrage. Die Entwicklung der Verteilstellen und die Verbindung zur organisierten...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Rostock, 15.09.2026: <p>Das Auf und Ab in den Anfangsjahren und die spätere wirtschaftliche Stabilität des Konsumvereins sind Gegenstand des Vortrage. Die Entwicklung der Verteilstellen und die Verbindung zur organisierten Arbeiterbewegung werden ausführlich gezeigt. Das Ende der Konsumgenossenschaft in Rostock und ein Hinweis auf andere Regionen werden nur kurz gestreift.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.<BR><BR>Die Veranstaltung ist der&nbsp;Teil einer von der RLS&nbsp;M-V unterstützten&nbsp;Veranstaltungsreihe der Initiative 'Volkshaus Rostock': Unter den historischen Gebäuden Rostocks befindet sich das mit der Arbeiterbewegung verbundene Haus im Patriotischen Weg 33. <BR>Mit Beschluss der Bürgerschaft vom 6. Dez. 2023 wurde das betreffende Grundstück, auf dem sich gegenwärtig das Volkstheater Rostock befindet, für den Verkauf an einen privaten Investor im Jahr 2028 vorgesehen. Der Verkaufserlös soll zur Finanzierung des Neubaus des Rostocker Volkstheaters beitragen.<BR>Im Zuge des Grundstücksverkaufs mit dem anschließenden Ausbau zu einem Wohnquartier ist vom Verlust&nbsp; des Gebäudes, des ehemaligen Volkshauses Rostock, auszugehen.<BR>Wir, die Initiative&quot;Volkshaus Rostock&quot; wollen die von unseren Urgroßeltern bezahlte Philharmonie, unser Volkshaus, erhalten und zu einem öffentlichen Begegnungszentrum ausgestalten.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/Y6UB3?cHash=3d1c9aad543dd2b8a949e73e3fe5df29</link>
        <description>Pirna, 15.09.2026: Mit Steven Hummel und Kerstin Köditz
Eine Veranstaltung des AKuBiZ e.V. und der RLS Sachsen
Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Pirna, 15.09.2026: <p>Mit <EM>Steven Hummel</EM> und <EM>Kerstin Köditz</EM></p>
<p>Eine Veranstaltung des AKuBiZ e.V. und der RLS Sachsen</p>
<p>Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Einer der Angeklagten hat enge persönliche Verbindungen nach Pirna. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen, dass es auch andere Gruppen gibt, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist.</p>
<p><STRONG>Steven Hummel</STRONG> ist Politikwissenschaftler. Er&nbsp; arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.<BR><STRONG>Kerstin Köditz</STRONG> war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V.</p><DIV class=infobox><STRONG>Ausschlussklausel:</STRONG> Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen.</div><p><BR>&nbsp;</p>
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<p><EM>Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.<BR>Sie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt<BR></EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Franz von Assisi: Frieden, Zuwendung und neue Bescheidenheit</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/K52IC?cHash=a86d5eb2084fbdb3456dbad05370a4bf</link>
        <description>Berlin, 15.09.2026: Literatursalon: Lesung und Gespräch mit Gunnar Decker</description>
        <content:encoded><![CDATA[Berlin, 15.09.2026: <p>Mit Franz von Assisi steht ein erstaunlich moderner Mensch vor uns. Er verkörpert einen neuen Geist, der auf Wandlung und Bescheidenheit setzt. Anfangs wird seine Bewegung, die eine Bruderschaft und kein Orden sein will, von einer Handvoll «minderer Brüder» getragen. Sie fordern mehr Demut des Menschen vor der Schöpfung. Auch der neue Reichtum der Städte (sein Vater ist ein erfolgreicher Tuchhändler in Assisi) stößt ihn ab. Franz von Assisi will, dass seine Brüder arbeiten, aber nicht für Geld, sondern für Essen und ein Dach über dem Kopf. Betteln sollen sie nur im Notfall.</p>
<p>Schnell entsteht eine Massenbewegung, die die Kirche vor die Frage stellt: Verbieten oder Integrieren? Der Papst entschließt sich, mit Franz von Assisi die Kirche zu reformieren und macht ihn 1228 gar im Expresstempo zu Heiligen. Mit der Institutionalisierung der Bruderschaft als Orden geht jedoch viel vom ursprünglichen Geist der Franziskaner verloren, oder verkehrt ihn sogar ins Gegenteil. So sind die Franziskaner schon Mitte des 13. Jahrhunderts Teil der Inquisition, der wiederum viele «spirituale» Brüder, die den Geist der Anfänge verteidigen, zum Opfer fallen.</p>
<p>Und Franz von Assisi? Er trifft 1219 im ägyptischen Damiette den Anführer der feindlichen Moslems, Sultan Melek al-Kamil, einen klugen Herrscher wie aus Lessings Ringparabel, der ihn tief beeindruckt. Das Treffen ist verbürgt. Im Gespräch erkennen sie, dass der wahre Glaube vom Frieden nicht zu trennen ist. Nach dieser Begegnung mit dem Sultan bricht Franz von Assisi endgültig mit der Kreuzzugsideologie.</p>
<p><STRONG>Lesung und Gespräch mit dem Autor Gunnar Decker; Moderation: Cornelia Hildebrandt</STRONG></p>
<p>In Kooperation mit dem Gesprächskreis Weltanschaulicher Dialog der RLS</p>
<p>Teilnahmegebühr: 3 Euro</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Reformstau? Reformlüge!</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/TNUJ1?cHash=6b505f5b68df8bbaa0562412642fe1bc</link>
        <description>Gera, 15.09.2026: Wie die Bundesregierung den verheerendsten Umbau des Gesundheitssystems betreibt</description>
        <content:encoded><![CDATA[Gera, 15.09.2026: <p>Mit Ulrike Baureithel (freie Journalistin und Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität Berlin)</p>
<p>Trotz juristischer Intervention der Opposition hat die Koalition das Beitragsstabilisierungsgesetz der Gesetzlichen Krankenkasse vor der Sommerpause durch den Bundestag gepeitscht. Was bedeuten die Maßnahmen für das Gros der Versicherten, welche Folgen haben sie für die Patienten und Patientinnen? Wer profitiert davon? Und in welchem größeren Rahmen steht dieses Gesetz in Bezug auf die Krankenhausreform, die geplanten Veränderungen in der Notfallversorgung und der Einführung des Primärarztsystems, die die scheidende Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) auf den Weg bringen wollte und nun von ihrem Parteikollegen und Nachfolger, Carsten Linnemann, vollendet werden soll?</p>
<p>Diesen Fragen widmet sich unsere Diskussionsveranstaltung. Die Referentin wird die wesentlichen Änderungen skizzieren, sie in den größeren Zusammenhang des Umbaus des Gesundheitssystems stellen und mit den Teilnehmenden darüber sprechen, wie die Bundesregierung sich anschickt, das solidarische Gesundheitssystem an die Wand zu fahren.</p>
<p>Veranstaltungsreihe „Geraer Gespräch&quot;<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Jeder Acker, jede Fabrik</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HFCKZ?cHash=15a41c7b009a75e28bd565f413d3d73c</link>
        <description>Saarbrücken, 15.09.2026: Ideen für eine notwendige Revolution</description>
        <content:encoded><![CDATA[Saarbrücken, 15.09.2026: <p>Deutschland, Italien, Spanien, Portugal 2026 </p>
<p>Die Art und Weise, wie wir unser Leben produzieren, ist dumm, gefährlich und grausam. Es ist an der Zeit über eine Revolution nachzudenken, die die Gesellschaft grundlegend verändert.</p>
<p>Wir haben Genoss*innen in Spanien, Italien und Portugal zu ihren Erfahrungen in den revolutionären Momenten der 70er Jahren befragt. Wir haben mit Leuten gesprochen, die sich derzeit an Debatten über eine neue Produktionsweise beteiligen. Wir haben Dutzende Arbeiter*innen in systemrelevanten Branchen interviewt, um ihre Gedanken über eine fundamentale gesellschaftliche Transformation zu erfahren.</p>
<p>Ausgehend von diesem roten Faden der Geschichte, der theoretischen Vorwegnahme und der Alltagserfahrung stellen wir die Frage neu: was tun?</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>„A Single Day“ – Filmvorführung mit Christoph Felder</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/JS2KF?cHash=57151fdfd4a00beca44361b6bfc239dc</link>
        <description>Paderborn, 15.09.2026: Was würdest du tun? Ein Dokumentarfilm über die Verweigerung von Befehlsgehorsam und Zivilcourage in Extremsituationen</description>
        <content:encoded><![CDATA[Paderborn, 15.09.2026: <p>Vietnamkrieg 1968, My Lai: US-Soldaten ermorden über 500 unbewaffnete Zivilisten. Frauen, Kinder, Alte. Mitten im Massaker landet ein Hubschrauber. Der 18-jährige Bordschütze Larry Colburn sieht, was passiert. Er trifft eine Entscheidung: Er stellt sich zwischen die Täter und ihre Opfer. Mit geladener Waffe. Bereit, auf die eigenen Leute zu schießen. </p>
<p>Kriegsverbrechen passieren nicht einfach. My Lai wurde 18 Monate lang geheim gehalten. Nur EIN Offizier wurde verurteilt - zu 3,5 Jahren Hausarrest. Die Soldaten, die retteten? Wurden 30 Jahre lang mehr oder weniger verachtet.</p>
<p>„A Single Day“ (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DRTKsmVKPPc" target="_blank" rel="noreferrer">zum Filmtrailer auf Youtube</a>) zeigt Larry Colburns einziges ausführliches Interview über jenen Tag – gedreht kurz vor seinem Tod. Die Fragen von 1968 sind die Fragen von 2026: Wie weit geht Befehlsgehorsam? Wann wird aus Mittäterschaft Mitschuld? Was kostet es, aufzustehen? </p>
<p>Ein aktueller Beitrag zur Diskussion, wie wir zum Wehrdienst stehen. </p>
<p><STRONG>Christoph Felder</STRONG> ist Dokumentarfilmer, Filmproduzent und Künstler. Er steht nach der Vorführung des Films den Fragen und Anmerkungen des Publikums zur Verfügung.</p><UL>
<LI>Eintritt frei</LI></UL><p></p>
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<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p><EM>Eine Veranstaltung vom Linken Forum Paderborn in Kooperation mit der&nbsp;Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW</EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Die Veranstaltung wird verschoben</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/6WCCX?cHash=1b52df20913d060f57a74f2f8e6a6f62</link>
        <description>Saarbrücken, 16.09.2026: Staatsräsonfunk? Deutsche Medien und der Genozid in Gaza</description>
        <content:encoded><![CDATA[Saarbrücken, 16.09.2026: <p>Fabian Goldmann ist Journalist, Medienkritiker und Autor. Sein im Februar 2026 erschienenes Buch „Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza“ (Manifest Verlag, mit einem Geleitwort des israelischen Historikers Ilan Pappé) ist das Ergebnis einer mehr als einjährigen Auswertung von Tausenden Beiträgen aus deutschen Leitmedien wie Tagesschau, Spiegel, BILD und taz.<BR>Goldmanns These: Deutsche Leitmedien haben nach dem 7. Oktober 2023 die tödliche Realität in Gaza systematisch verharmlost, gerechtfertigt oder ausgeblendet. <BR>Er beschreibt die Mechanismen als Anatomie eines systemischen Versagens zwischen Stereotypen, Selbstzensur und Staatsräson – so lautet auch der Untertitel des Abends.</p>
<p>In Kooperation mit: der VVN-BdA Saar</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
    </channel>
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