Veranstaltungen https://www.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Veranstaltungen. de Copyright 2024 Rosa Luxemburg Stiftung Thu, 18 Jul 2024 13:22:50 +0200 Thu, 18 Jul 2024 13:22:50 +0200 TYPO3 Veranstaltungen https://www.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg 144 109 Hier finden Sie unsere Veranstaltungen. event-38bmq Mainz Postkolonial https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/38BMQ?cHash=65f8f271079a62c065f290149485d778 Mainz, 18.07.2024: Rundgänge für und durch die Mainzer Neustadt Mainz – Postkolonial: Rundgänge für und durch die Mainzer Neustadt

An welchen Orten sind in der Mainzer Neustadt Spuren und die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus zu finden?
Im Kontext der Ausstellung „Unextractable: Sammy Baloji invites" wollen wir mit den Rundgängen „Mainz – Postkolonial" den Menschen in Mainz einen neuen, anderen Zugang zu (ihrer) Stadt ermöglichen.
Ziel ist es zu zeigen, dass Mainz in den Kolonialismus verwickelt war, seine Spuren sichtbar zu machen und für deren Fortwirken zu sensibilisieren. Der Begriff „postkolonial“ verweist darauf, dass Kolonialismus nicht lediglich eine vergangene Epoche der Eroberung ist. Es handelt sich um ein System von Macht, Unterdrückung und Ausbeutung, dessen Strukturen Einfluss auf unser gegenwärtiges Leben ausüben.
In der Mainzer Neustadt gibt es von Straßen- und Ortsnamen wie dem Sömmeringplatz und dem Adenauer-Ufer bis zum hier abgebildeten Mainzer Zollhafen zahlreiche Beispiele, die wir in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz und dem Institut für Ethnologie und Afrikastudien Mainz gemeinsam kritisch erkunden wollen.

Rundgänge in deutscher Sprache:
So 26/05, 17 Uhr
Do 13/06, 17 Uhr
Do 18/07, 17 Uhr

Treffpunkt: Kunsthalle Mainz
Max. Teilnehmer*innenzahl: 25

Wir bitten um Anmeldung bis drei Tage vor dem Rundgang unter mail@kunsthalle-mainz.de


Für individuelle Rundgänge für Bildungseinrichtungen wenden Sie sich bitte an: harles@kunsthalle-mainz.de
Kosten: 60 Euro

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event-m68nn Was ist Antisemitismus? https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/M68NN?cHash=f66b2cd30a00a6878dd604bb3a4055b8 Tübingen, 18.07.2024: Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann (Fast) alle sind gegen Antisemitismus – und wissen trotzdem nicht, was er ist. Viele Linke glauben, sie seien dagegen immun, weil sie... Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann

(Fast) alle sind gegen Antisemitismus – und wissen trotzdem nicht, was er ist. Viele Linke glauben, sie seien dagegen immun, weil sie Antirassist*innen sind. Doch Antisemitismus ist etwas völlig anderes als Rassismus. Er ist eine Verschwörungsideologie mit antikapitalistischem Anspruch, die nichts vom Kapitalismus kapiert hat. Linke, die von «der profitgierigen Kapitalistenklasse»  reden und Klimaaktive, die glauben, «die Reichen» seien an der Klimakrise schuld, sind deswegen keine Antisemit*innen – aber anfällig für antisemitische Denkmuster. Auch auf Coronademos wurde von Milliardären phantasiert, die «schuld sind».

Der moderne Antisemitismus wurzelt im zwei Jahrtausende alten christlichen Antijudaismus, der die Juden als Inkarnation des Bösen schlechthin imaginiert. Von Europa aus verbreitete er sich weltweit. Seinen bisherigen Höhepunkt fand er in der Shoah. Die Nationalsozialisten setzten die eingebildeten «Gierigen und Mächtigen, die die Welt versklaven» mit „«en Juden» gleich.

Seit der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 1948 weiß jede Jüdin, gleich wo sie lebt: Kommt es wieder ganz schlimm, gibt es immer noch den jüdischen Staat. Das bestialische Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 zielte vorsätzlich auf dieses Schutzversprechen. Die Dimension dieser tiefen Zäsur für die israelische Gesellschaft und alle Jüdinnen und Juden kann nur ermessen, wer sich über den antisemitischen Vernichtungswahn der Hamas, der Hisbollah, des iranischen Regimes und seiner Verbündeten im Klaren ist. Israel verstehen heißt seine Gegner verstehen. Beides geht nur, wenn man Antisemitismus verstanden hat. Wer hingegen von Israel als «Kolonialprojekt» oder «Apartheidstaat» spricht, hat nichts verstanden.

Lothar Galow-Bergemann schreibt u.a. für Jungle World und Emanzipation und Frieden

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event-5p4ag Harald Jentsch stellt sein Buch über Robert Siewert vor https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/5P4AG?cHash=e1024e563438886cc87b907956ddc465 Frankfurt, 18.07.2024: Robert Siewert leistete aktiv Widerstand gegen den Nazi-Terror und rettete im KZ Buchenwald hunderten polnischen Kindern und jüdischen Häftlingen das Leben. Er überlebte die drohende Hinrichtung... Robert Siewert leistete aktiv Widerstand gegen den Nazi-Terror und rettete im KZ Buchenwald hunderten polnischen Kindern und jüdischen Häftlingen das Leben. Er überlebte die drohende Hinrichtung allein durch die Selbstbefreiung des Lagers Buchenwald im Januar 1945.

Der Politikwissenschaftler Harald Jentsch aus Offenbach stellt sein Buch "Robert Siewert - Eine Biographie" vor.

 
Veranstalter: VVN BdA Frankfurt und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen]]>
event-kvym1 Democracy at Risk in The Global North: The Rise of The Far Right at The Capitalist Core https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/KVYM1?cHash=f518b811307be19cd84913a7f7184c80 , 19.07.2024: MP Ferat Koçak of Die Linke discusses challenges posed by the rise of the far right event-oj7nr Demokratie in Gefahr im globalen Norden https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/OJ7NR?cHash=4ba168ed39cc5f4d26e1a80f1a622e0d , 19.07.2024: Ferat Koçak diskutiert in Brasilien über den Vormarsch der extremen Rechten in den Zentren des Kapitalismus In Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks kann eine internationalistische Perspektive helfen, die eigene Lage besser zu verstehen. Ein solidarischer Erfahrungsaustausch unter Linken über die Landesgrenzen hinaus kann zu mehr Stärke und Mut im Kampf gegen Rechts verhelfen. Unter diesem Vorzeichen nimmt Ferat Koçak (Abgeordneter Die Linke im Landtag Berlin und Sprecher für Antifaschistische Politik, Flucht- und Klimapolitik) an einem Austausch der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brasilien und des Centro de Análise da Sociedade Brasileira (Zentrums zur Analyse der brasilianischen Gesellschaft) teil.

Das Podium wird sich mit den jüngsten Wahlkämpfen in den USA und Europa befassen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Herausforderungen für die Linke in Deutschland und Brasilien und ihren sozialen Bewegungen zu diskutieren. Dabei steht die Debatte um den Vormarsch der extremen Rechten und ihre Agenda im Fokus. Ziel ist es, die aktuelle politische Situation in den zentralen Ländern des globalen Kapitalismus zu analysieren und zu erörtern, wie die internationale Linke solidarisch auf diese Offensive reagieren kann.

Die Veranstaltung im Carlito Maia Auditorium in São Paulo wird in Portugiesisch auf dem YouTube-Kanal der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brasilien und in deutscher und englischer Sprache auf Zoom übertragen.

Die Diskussion und die Übertragung beginnt um 18:30 Uhr Ortszeit, 23:30 Uhr deutscher Zeit (MESZ).

Hier registrieren für die Zoom-Übertragung

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event-52251 DenkMalTour: Auf den Spuren der Arbeiter*innenbewegung im Gesundbrunnen https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/news_52251?cHash=22d8d6d4c823f6d1e3264c9407a49700 Berlin, 20.07.2024: Reihe: DenkMalTour event-vdk1q Stadtentwicklung in Zeiten der Klimakrise – Wie Grünflächen schützen? Achtung! Verschoben auf den 17.08.!!! https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/VDK1Q?cHash=d8be99838864294625782d0918278481 Kiel, 20.07.2024: Teil drei der vierteiligen Veranstaltungsreihe Im Rahmen eines Spazierganges durch das Vieburger Gehölz, wird zur Einführung verdeutlicht wie sich unsere lokalen Grünflächen seit der Eiszeit verändert haben.
Im Anschluss wird erörtert wie sich das Vieburger Gehölz mit der Klimakrise verändern wird und wieso nur eine nicht profitorientierte Stadtentwicklung unsere lokalen Grünflächen schützen kann.
Im Anschluss wird eine Idee einer nicht profitorientieren und Grünflächen schützenden Stadtentwicklung vorgestellt
Die Veranstaltung in Kooperation mit der Wagenplatzgruppe Schlagloch  ist in 4 Teile aufgeteilt und findet fortlaufend statt.

18.05.2024, 17-20 Uhr
15.06.2024, 17-20 Uhr
20.07.2024, 17-20 Uhr
17.08.2024, 17-20 Uhr

Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort:

Fahrrad (ca. 15min vom Hbf / zu Fuß): In Kiel auf den Fahrradweg, der an der B404 Richtung Bad Segeberg entlang geht, fahren. Wo es runter geht und der Weg sich teilt rechts halten. Nach dem Tunnel links zu den Häusern abbiegen. Neben dem Haus mit der Schaufensterpuppe (Meimersdorfer Moor 31) in den kleinen Feldweg einbiegen. Dem Feldweg folgen, an den Schafen vorbei. Dann nächste links. Dann siehst du unsere Einfahrt.

mit dem Bus (ca. 10min vom Hbf): vom Hauptbahnhof mit den Linien 41,42 oder 43 Richtung Wellsee/Meimersdorf. Haltestelle “Karlsburg” aussteigen. Von dort ca. 5min Fußweg: Von der Bushaltestelle runter zu den paar Häusern gehen. Neben dem Haus mit dem Secondhandshop (Meimersdorfer Moor 31) in den kleinen Feldweg einbiegen. Dem Feldweg folgen, an den Schafen vorbei. Dann nächste links. Dann siehst du unsere Einfahrt.

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event-c3v4g Trans im Knast https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/C3V4G?cHash=2b96891f72778425bb6576e92d40c9cb Mainz, 21.07.2024: Filmvorführung "Innenheraus" & Gesprächsrunde mit Alexia Metge Im 30 minütigen Film "Innenheraus" erzählen drei Personen aus unterschiedlichen Ländern von ihren Erfahrungen im Knast. Die Erfahrungsberichte zeigen die katastrophalen Bedingungen und Umstände auf, unter denen inhaftierte Menschen leben müssen. Der Film ist auf Spanisch, Italienisch und Deutsch mit englischen Untertiteln.

Alexia Metge war 4 Jahre in den JVAs Willich und Köln im Knast und wurde im Sommer 2022 entlassen. Schon im Gefängnis begann sie, für ihre Rechte und die Rechte anderer inhaftierter trans Personen sowie gegen das Knastsystem allgemein zu kämpfen. Seit ihrer Entlassung führt sie diesen Kampf weiter - auch, um das Thema in einer breiteren Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Im Gespräch berichtet sie über ihre Erfahrungen und beantwortet Fragen aus dem Publikum.

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event-51042 Offenes Antiquariat https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/news_51042?cHash=db066ec4b5a82614dc71eda8b5ed0b80 Berlin, 22.07.2024: Reihe: Offenes Antiquariat event-5s4bs Kantine "Zone" https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/5S4BS?cHash=a77032d5d1a09e332913e372b3c9d9cc Chemnitz, 22.07.2024: Analyse und Kritik der DDR Eine Veranstaltung vom Subbotnik e.V. in Kooperation mit der RLS Sachsen

Das vollständige Programm, Infos zu den Referent*innen, zur Teilnahme und Anmeldung gibt es unter kantine-festival.org

Programmpunkte sind u.a.:

  • Renate Hürtgen: Das Ende der autonomen Arbeiterbewegung in der DDR
  • Hannes Giessler-Furlan: Die Ökonomie des Realsozialismus - eine Einführung am Beispiel der DDR
  • Mario Keßler: Entstehung der DDR: Antworten und neue Fragen
  • Jessica Bock: Feminismus - Reizwort oder Programm? Nichtstaatliche Frauenbewegung in der DDR am Beispiel Sachsens
  • Franziska Haug: »Das Mädchen erklärte: Ich bin keine Frau!« Queere DDR-Literatur und schwul-lesbischer Alltag in der DDR
  • Konstantin Behrends: Repression gegen antiautoritäre Linke in der DDR
  • Anja Thiele: Antisemitismus in der DDR
  • Zur Situation von Vertragsarbeiter*innen in der DDR
  • Thomas Flierl: Architektur in der DDR: Periodisierung, Projekte und Debatten

Ankündigung

Wer sich heute positiv auf den Kommunismus bezieht, kommt nicht daran vorbei, sich mit den Gründen des Scheiterns historischer Versuche seiner Verwirklichung auseinanderzusetzen. Wenn wir eine andere Zukunft ermöglichen wollen, können wir die Geschichte des Realsozialismus nicht einfach abtun, indem wir sagen: "Nein, nein, das war nicht der Kommunismus!", sondern müssen uns mit den Mechanismen, Wirkungsweisen & Konsequenzen auseinandersetzen, die diese Vergangenheit ermöglicht haben.

Wir beobachten eine Krise und Orientierungssuche in der Linken der Gegenwart, in der auch eine Hinwendung zu autoritären Modellen der Organisierung wieder zunimmt. Sympathien für realsozialistische Staaten nehmen deren Widersprüche und Repressionsapparate oft nicht ausreichend ernst. Das Bedürfnis, sich damit auch von einem bürgerlichen Narrativ abzugrenzen, das die DDR & andere realsozialistische Erfahrungen rundherum abwertet und die darin gemachten Erfahrungen unbesehen verwirft, erscheint nachvollziehbar, greift aber zu kurz.

Mit der Kantine »Zone« bleiben wir dabei, uns in der Festival-Woche mit einem Thema anstatt einer Person zu beschäftigen. Wir sind uns bewusst, dass der Begriff »Zone« in diesem Zusammenhang häufig abfällig verwendet wird. Dennoch haben wir uns für diesen Titel entschieden, spiegelt sich darin doch gut die Außenwahrnehmung sowohl der DDR als auch Ostdeutschlands, welche häufig als rückständig, demokratieunfähig, hilfsbedürftig – auf jeden Fall »anders« bewertet werden. In teilweise sehr scharfem Kontrast dazu muss »Zone« auch als sozialistische Utopien-Projektionsfläche herhalten – sowohl bei manchen Linken als auch bei der »Früher-war-alles-besser«-Fraktion (Stichwort »Ostalgie«). Wir wollen die diesjährige Kantine dazu nutzen, hinter die Klischees und Abwertungen zu blicken, die über die DDR häufig im Umlauf sind und einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung jenseits von Schwarz-Weiß-Darstellungen leisten.

Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass wir nicht alle Aspekte dieses Themenkomplexes in einer Woche »abarbeiten« können und deshalb Schwerpunkte setzen müssen. Der öffentliche Diskurs ist häufig bestimmt davon, wie die Teilung Deutschlands in sozialer Ungleichheit, in Mentalitäten und Identitätsmodellen weiter existiert. Demgegenüber geht es relativ wenig darum, wie die DDR als Gesellschaft funktioniert hat. Deswegen wollen wir den Blick gerade auf die Lebensrealitiäten in der DDR, auf die Funktionsweisen ihrer Institutionen, auf die Bedingungen von Veränderungen im System der Planung und Produktion lenken.

Wir laden euch dazu ein, euch gemeinsam mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

 

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.

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event-tahtd Forum linke Kommunalpolitik München https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/TAHTD?cHash=c4aa03bf09bbcd65def06ec9ce83757b München, 22.07.2024: Demokratie und Gemeinwohl fördern Das Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. engagiert sich für eine demokratische Kommunalpolitik, die sich dem Gemeinwohl, den sozialen Belangen der Einwohner*innen und dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen verschrieben hat. Der Verein fördert die demokratische Beteiligung der Bürger*innen an der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten und vermittelt politische Bildung, um sie zur aktiven Teilnahme an der kommunalen Selbstverwaltung zu befähigen. Dabei orientiert sich der Verein an grundlegenden demokratischen Werten wie Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität.

Aktivitäten des Vereins:

  • Durchführung von Bildungs- und Qualifizierungsveranstaltungen (Seminare, Tagungen, Kurse, Workshops usw.).
  • Herausgabe von Publikationen und Bildungsmaterialien.
  • Kooperationen mit anderen Trägern politischer Bildung, wissenschaftlichen Einrichtungen, öffentlichen Institutionen und kommunalpolitischen Vereinigungen zur gemeinsamen Durchführung von Bildungsveranstaltungen und Publikationen.

Interessierte Bürger*innen sind herzlich eingeladen, an den Aktivitäten des Forum Linke Kommunalpolitik München e.V. teilzunehmen und sich für eine demokratische und sozial gerechte Kommunalpolitik zu engagieren.

Eine Veranstaltung des Forum Linke Kommunalpolitik München e.V.

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event-gm2xx SOLD CITY https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/GM2XX?cHash=9f5be6406bbfe3e4849ef3f4d91a8e49 Greifswald, 22.07.2024: Eigentum statt Menschenrecht (mit Regisseurin-Gespräch) Der neue Film in zwei Teilen von Leslie Franke und Herdolor Lorenz zeigt, wie der Immobilienboom in Deutschland entstanden ist, wie die Betroffenen ihn erleben und wie wir uns wehren können.
Doku / DE 2024 / Regie: Leslie Franke / 102 Min.

Am 22.7. ist die Regisseurin Leslie Franke zum Nachgespräch dabei.

Seit die Gemeinnützigkeit des Wohnungsbaus fast überall in Europa aufgehoben wurde, gilt Wohnen nicht mehr als Menschenrecht. Nun entscheidet der Markt, wo Menschen leben. Damit hat sich auch in Deutschland ein System der Vernichtung bezahlbaren Wohnraums etabliert, das unsere Gesellschaft auseinanderdividiert. In Deutschland, insbesondere in den Großstädten, leben traditionell mehr Menschen zur Miete als in Eigentum. Diese Menschen, in Berlin sind es sogar 82%, sind zunehmend bedroht. Die Ursachen: eine neoliberale Politik seit der Jahrtausendwende und die Finanzkrise. Ein in Deutschland vergleichsweise guter Mieter:innenschutz wurde zum Wohle des Kapitals mehr und mehr aufgeweicht. Seither geht es nicht mehr ums Wohnen, sondern um Geldanlage. Internationales Kapital kreist um das sogenannte Betongold.

Der 1. Teil „Eigentum statt Menschenrecht“ befasst sich mit dem System der Umwandlung von Wohnraum in Konzerneigentum. Banken, Fonds und internationales Anlagekapital drängen seit vielen Jahren in die Städte. Kaum ein Mieter ist mehr sicher vor dem Verkauf seiner Wohnung. Beim Kassemachen sind sie die einzigen, die stören. Die Politik scheint sich völlig von ihrer Versorgungspflicht zu verabschieden, der Sozialwohnungsbau schwindet im Dienste privater Investoren seit Jahrzehnten trotz Milliarden an Subventionen. Wie sieht das in anderen Großstädten wie London oder Wien aus, um die das Investorenkapital ebenso kreist?

Einlass: ab 19.30 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 3-5-7€
Kombi-Ticket: für beide Teile (am 22. und 23.07.24) ist es möglich am 22.07. ab 19.30 Uhr ein Kombi-Ticket zum Preis von 4-7-10€ zu erwerben.
Die Anzahl der Kombi-Tickets ist nicht limitiert/begrenzt.
Trailer (youtube: Salzgeber)

Der Film wird im Originalton (Deutsch) ohne Untertitel gezeigt.

Teil 2 - Enteignung statt Miete für die Renditezeigen wir am 23.07.24, 20 Uhr.

Im Rahmen des Montagskino der Straze.

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event-yuhiq Sommerschule Kritische Wohnungsforschung https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/YUHIQ?cHash=08e66b19b5f216fba07c5ae0b88cf401 Frankfurt, 23.07.2024: Im Juli 2024 wird nun bereits zum dritten Mal die Sommerschule «Kritische Wohnungsforschung – Theorie und Praxis einer progressiven Wohnungspolitik» am Institut für Humangeographie der... Im Juli 2024 wird nun bereits zum dritten Mal die Sommerschule «Kritische Wohnungsforschung – Theorie und Praxis einer progressiven Wohnungspolitik» am Institut für Humangeographie der Goetheuniversität stattfinden. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Studierende und Forschende wie auch an Aktivist*innen aus wohnungspolitischen Bewegungen sowie Praktiker*innen aus Wohnungsunternehmen, Verwaltungen, Politik, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft. Die Sommerschule will das Wissen aus kritischer Wohnungsforschung und anwendungsbezogener Praxis in einen konstruktiven Dialog bringen und in Form von Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und ggf. Exkursionen einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Weitere Informationen zum Programm finden sich unter folgendem Link: https://www.uni-frankfurt.de/148542940/Sommerschule_Kritische_Wohnungsforschung

Teilnehmer*innen: ca. 50 
Teilnahmebeitrag: ca. 20 € (Studierende und andere mit geringen Einkommen) bzw. 40 € (mit höheren Einkommen) 

Die Anmeldung zur Sommerschule ist bis zum 30.04. offen: http://tinyurl.com/IHG-surveys/online.php?p=2024_Sommerschule

Leider sind die Plätze aus Kapazitätsgründen begrenzt. Inwiefern eine Teilnahme möglich ist, erfahren Sie nach Ablauf der Anmeldefrist.

Eine Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Arbeit und Leben Hessen.

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event-gy6np Militarisierung in Deutschland https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/GY6NP?cHash=68d08480ef4c5d51228f1dcf6483378a Oldenburg, 23.07.2024: Forderungen nach "Kriegstüchtigkeit" und Wehrpflicht, jeden Tag neue Nachrichten über Kriege und militärische Eskalation und immer neue Rekordgewinne für die Rüstungsindustrie – die... Forderungen nach "Kriegstüchtigkeit" und Wehrpflicht, jeden Tag neue Nachrichten über Kriege und militärische Eskalation und immer neue Rekordgewinne für die Rüstungsindustrie – die Militarisierung der Gesellschaft ist längst in unserem Alltag angekommen. Angesichts des scheinbar unbedingten Willens zur aufrüstung vieler Staaten weltweit und auch der deutschen herrschenden Politik stellt sich bei vielen Antimilitarist*innen ein Gefühl der Machtlosigkeit ein.

Doch gegen Krieg und Aufrüstung hat es immer Widerstand gegeben! Das Bündnis Rheinmetall Entwaffnen geht seit 2018 mit Protestcamps und kreativen Aktionen gegen die deutsche Rüstungsindustrie vor. Auch dieses Jahr ist vom 3.9. bis zum 8.9. ein antimilitaristisches Camp in Kiel geplant.

Das Antimilitaristische Projekt Oldenburg lädt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen dazu ein, über Handlungsoptionen zu diskutieren und sich über das Camp und die Arbeit von "Rheinmetall entwaffnen" zu informieren.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

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event-cl9ma Jenseits des Krieges - Wie Sicherheit nicht nur militärisch gedacht werden kann https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/CL9MA?cHash=29f10b3f613a72586d5dbdb964196e04 München, 23.07.2024: Veranstaltung mit Jan van Aken Unser Referent Jan van Aken arbeitet zu internationalen Konflikten bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er ist promovierter Biologe, arbeitete als Gentechnikexperte für Greenpeace und von 2004 bis 2006 als Biowaffeninspekteur für die Vereinten Nationen. Zwischen 2009 und 2017 war er Abgeordneter der Linksfraktion im Bundestag. Am 26. August erschent im Ullstein-Verlag das Buch von Jan van Aken: „Worte statt Waffen – Wie Kriege enden und Frieden verhandelt werden kann.“ Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat Anfang 2024 ein Argumenteheft zu Frieden, Abrüstung und Sicherheitspolitik veröffentlicht, das als Broschüre kostenfrei bestellt werden und zudem als download zur Verfügung steht.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, das Massaker der Hamas vom 7. Oktober, das Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza: Das Grauen des Krieges kommt immer näher und geht uns allen unter die Haut. Immer stärker militarisiert sich das Denken und die Sprache in Deutschland. Doch wie steht es um die Chance auf Frieden?

Wir wollen der Frage nachgehen, welche friedlichen Möglichkeiten es gibt, um Kriege zu beenden und Sicherheit für alle zu schaffen. Was können wir aus früheren Kriegen und Konflikten lernen, welche Dynamiken und Werkzeuge sind notwendig, damit verfeindete Akteure miteinander sprechen und friedliche Lösungen möglich werden? Was könnten wir in den nächsten 30 Jahren besser machen als in den letzten 30?

Mit Jan van Aken wagen wir einen spannenden Blick hinter die Kulissen diplomatischer Friedensfindungsprozesse und wollen über die Möglichkeiten einer künftigen Friedensordnung für Europa diskutieren.

Eine Veranstaltung des Kurt Eisner Vereins / Rosa Luxemburg Stiftung Bayern

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event-1itja Lesung von poetischen und Prosa- Texten mit Veronique Homann https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/1ITJA?cHash=d2043a57f81559d303bd9d2fa04a6a42 Neuruppin, 23.07.2024: in der Lesungsreihe „Wir haben nichts zu verlieren, aber eine Welt zu gewinnen“ Lesung von poetischen und Prosa- Texten mit Veronique Homann in der Lesungsreihe „Wir haben nichts zu verlieren, aber eine Welt zu gewinnen“

Infos zur Autorin:
https://www.kopfundkragen-verlag.de/veronique-homann

 Kooperation mit dem JugendWohnProjekt „Mittendrin“ e.V.

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event-yrz1a SOLD CITY https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/YRZ1A?cHash=341b237cb5c6bcc7ce15ed38174dbd8d Greifswald, 23.07.2024: Enteignung statt Miete für die Rendite Der neue Film in zwei Teilen von Leslie Franke und Herdolor Lorenz zeigt, wie der Immobilienboom in Deutschland entstanden ist, wie die Betroffenen ihn erleben und wie wir uns wehren können.
Doku / DE 2024 / Regie: Leslie Franke / 102 Min.

Seit die Gemeinnützigkeit des Wohnungsbaus fast überall in Europa aufgehoben wurde, gilt Wohnen nicht mehr als Menschenrecht. Nun entscheidet der Markt, wo Menschen leben. Damit hat sich auch in Deutschland ein System der Vernichtung bezahlbaren Wohnraums etabliert, das unsere Gesellschaft auseinanderdividiert. In Deutschland, insbesondere in den Großstädten, leben traditionell mehr Menschen zur Miete als in Eigentum. Diese Menschen, in Berlin sind es sogar 82%, sind zunehmend bedroht. Die Ursachen: eine neoliberale Politik seit der Jahrtausendwende und die Finanzkrise. Ein in Deutschland vergleichsweise guter Mieter:innenschutz wurde zum Wohle des Kapitals mehr und mehr aufgeweicht. Seither geht es nicht mehr ums Wohnen, sondern um Geldanlage. Internationales Kapital kreist um das sogenannte Betongold.

Der 2. Teil „Enteignung statt Miete für die Rendite“ widmet sich den großen Wohnkonzernen, die mit der Miete hauptsächlich die Dividenden der Aktionäre finanzieren. Die Volksinitiative „Deutsche Wohnen & Co.“ fordert schon seit Jahren die Enteignung großer Wohnungskonzerne. In London ist die Situation für Mieter:innen sogar noch problematischer. Die Autorin Anna Minton beschreibt die Verdrängung der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr nur als Gentrifizierung, sondern als „Sterilisierung der Städte“. Wien liefert das Gegenbeispiel: Private Investoren müssen hier zwei Drittel ihrer Projekte als geförderte Wohnungen bauen, in denen die Mieter ihr Leben lang wohnen dürfen. Warum geht das nicht auch bei uns? Der Blick geht auch ins hochkapitalistische Singapur, wo Boden ein besonders begrenztes Gut ist. Wenn viel „freies Kapital“ über dem Boden kreist, explodieren die Bodenpreise, wie etwa im Zuge der Finanzkrise geschehen. Doch dank eines Boden-Enteignungsgesetzes leben in Singapur 86% der Bevölkerung im Kommunalen Wohnungsbau. Warum sollte das nicht auch bei uns funktionieren?

Einlass: ab 19.30 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 3-5-7€
Kombi-Ticket: für beide Teile (am 22. und 23.07.24) ist es möglich am 22.07. ab 19.30 Uhr ein Kombi-Ticket zum Preis von 4-7-10€ zu erwerben.
Die Anzahl der Kombi-Tickets ist nicht limitiert/begrenzt.

Trailer (youtube: Salzgeber)

Der Film wird im Originalton (Deutsch) ohne Untertitel gezeigt.

Teil 1 - Eigentum statt Menschenrecht zeigen wir am 22.07.24, 20 Uhr.

Im Rahmen des Kino-Programms der Straze.

 

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event-2hisi Der Ukrainekrieg – die andere Sicht. Die Wurzeln, die Akteure und die Rolle der NATO https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2HISI?cHash=77dfdc3aa75a5575599483076a43ca71 Strausberg, 24.07.2024: Buchvorstellung mit dem Autor Dr. Lothar Schröter Das Buch, das an diesem Abend vorgestellt wird, ist im Verlag edition ost erschienen und wie folgt angekündigt worden:

„Die Welt befindet sich nach Überzeugung des Militärhistorikers Lothar Schröter in einem fundamentalen geostrategischen Umbruch, vergleichbar mit der Teilung der Welt nach 1917. Gegenwärtig haben wir es zu tun mit einem epochalen machtpolitischen Grundkonflikt: der Westen unter Führung der USA und mit der NATO als weltweit agierendem Militärblock gegen die Volksrepublik China, Russland und gegen den »globalen Süden«. Um seine Hegemonie zu behaupten, muss der Westen in weiterer Zukunft China bezwingen und Russland als Machtfaktor ausschalten, meint Schröter. In diesen globalen politischen Kontext stellt er den gegenwärtigen Krieg auf dem Territorium der Ukraine.

Lothar Schröter, geboren 1952, studierte von 1970 bis 1974 Geschichte und Russische Sprache an der Pädagogischen Hochschule in Leipzig. Er absolvierte anschließend ein postgraduales Studium der Militärgeschichte und arbeitete bis 1990 erst als wissenschaftlicher Assistent am Militärgeschichtlichen Institut in Potsdam, dann als promovierter und habilitierter Oberassistent und Dozent. Bis zum Eintritt ins Rentenalter in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig. Zahlreiche Publikationen, darunter »Militärgeschichte der BRD« (1989), »Die NATO im Kalten Krieg« (2009), »USA – Supermacht oder Koloss auf tönernen Füßen?« (2009) und »Künftige Supermacht in Asien? Militärpolitik und Streitkräfte der Volksrepublik China« (2011).“

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event-tnd3w Von Renditejägern, der Quietschkurve und der neuen Hundehütte am Diebsteich https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/TND3W?cHash=6332fa1db128253943efb66c5a62a56f , 24.07.2024: Ein kritischer Stadtrundgang durch Altona-Nord Bei der Führung durch die sogenannte „Neue Mitte Altona“ werfen wir mit Anne Frühauf und Gerd Riehm einen Blick zurück auf die Eisenbahngeschichte des Gebiets und was davon noch erhalten ist.

Mit Theo Bruns von der Initiative „knallt am dollsten“ schauen wir auf die Brache des Holstenareals, bei der ein Skandalinvestor auf Wertsteigerung ohne Bautätigkeit setzt und die Politik weitgehend untätig bleibt.

Mit einer Vertreter:in von der Initiative Prellbock Altona blicken wir auf Stuttgart 21 in Hamburg, das uns mit der Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs zum Diebsteich droht. 

 

Eine Anmeldung ist erforderlich:

ANMELDUNG

 

Für den Rundgang stellen wir den Teilnehmer:innen einen Audio-Tour Empfänger zur Verfügung. Wir bitten n.M. einen eigenen Kopfhörer mit 3,5 mm Klinken-Stecker (Bluetooth geht nicht) mitzubringen.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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event-zj7hz Jenseits des Krieges - Wie Sicherheit nicht nur militärisch gedacht werden kann https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/ZJ7HZ?cHash=51d6e318c831d3e9d3c0ffc790532942 Ingolstadt, 24.07.2024: Veranstaltung mit Jan van Aken Unser Referent Jan van Aken arbeitet zu internationalen Konflikten bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er ist promovierter Biologe, arbeitete als Gentechnikexperte für Greenpeace und von 2004 bis 2006 als Biowaffeninspekteur für die Vereinten Nationen. Zwischen 2009 und 2017 war er Abgeordneter der Linksfraktion im Bundestag. Am 26. August erschent im Ullstein-Verlag das Buch von Jan van Aken: „Worte statt Waffen – Wie Kriege enden und Frieden verhandelt werden kann.“ Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat Anfang 2024 ein Argumenteheft zu Frieden, Abrüstung und Sicherheitspolitik veröffentlicht, das als Broschüre kostenfrei bestellt werden und zudem als download zur Verfügung steht.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, das Massaker der Hamas vom 7. Oktober, das Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza: Das Grauen des Krieges kommt immer näher und geht uns allen unter die Haut. Immer stärker militarisiert sich das Denken und die Sprache in Deutschland. Doch wie steht es um die Chance auf Frieden?

Wir wollen der Frage nachgehen, welche friedlichen Möglichkeiten es gibt, um Kriege zu beenden und Sicherheit für alle zu schaffen. Was können wir aus früheren Kriegen und Konflikten lernen, welche Dynamiken und Werkzeuge sind notwendig, damit verfeindete Akteure miteinander sprechen und friedliche Lösungen möglich werden? Was könnten wir in den nächsten 30 Jahren besser machen als in den letzten 30?

Mit Jan van Aken wagen wir einen spannenden Blick hinter die Kulissen diplomatischer Friedensfindungsprozesse und wollen über die Möglichkeiten einer künftigen Friedensordnung für Europa diskutieren.

Eine Veranstaltung des Kurt Eisner Vereins / Rosa Luxemburg Stiftung Bayern

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