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        <title>Veranstaltungen</title>
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        <description>Hier finden Sie unsere Veranstaltungen.</description>
        <language>de</language>
        
            <copyright>Copyright 2026 Rosa Luxemburg Stiftung</copyright>
        
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:50:32 +0200</pubDate>
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            <title>Veranstaltungen</title>
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    <item>
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        <title>Mainz Postkolonial</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/PEZ4F?cHash=049ddd87aa5242505a1e3dca24000e5f</link>
        <description>Mainz, 14.06.2026: Rundgänge für und durch die Mainzer Neustadt</description>
        <content:encoded><![CDATA[Mainz, 14.06.2026: <p>&nbsp;</p>
<p>Mainz – Postkolonial: Rundgänge für und durch die Mainzer Neustadt</p>
<p>An welchen Orten sind in der Mainzer Neustadt Spuren und die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus zu finden? <BR>Ziel ist es zu zeigen, dass Mainz in den Kolonialismus verwickelt war, seine Spuren sichtbar zu machen und für deren Fortwirken zu sensibilisieren. Der Begriff „postkolonial“ verweist darauf, dass Kolonialismus nicht lediglich eine vergangene Epoche der Eroberung ist. Es handelt sich um ein System von Macht, Unterdrückung und Ausbeutung, dessen Strukturen Einfluss auf unser gegenwärtiges Leben ausüben. <BR>In der Mainzer Neustadt gibt es von Straßen- und Ortsnamen wie dem Sömmeringplatz und dem Adenauer-Ufer bis zum hier abgebildeten Mainzer Zollhafen zahlreiche Beispiele, die wir in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz und dem Institut für Ethnologie und Afrikastudien Mainz gemeinsam kritisch erkunden wollen.<BR></p>
<p>Die Teilnahme am Rundgang ist kostenlos.</p>
<p>Treffpunkt: Kunsthalle Mainz<BR>Max. Teilnehmer*innenzahl: 25</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung bis drei Tage vor dem Rundgang unter <a href="mailto:RLP@rosalux.org">RLP@rosalux.org</a></p>
<p><BR>Für individuelle Rundgänge für Bildungseinrichtungen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:RLP@rosalux.org">RLP@rosalux.org</a><BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Queere Tiere: Ein rebellischer Blick auf die &quot;natürliche&quot; Ordnung</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/JCJAQ?cHash=b3634b2e717c3c380025ee6b20e7e03b</link>
        <description>Mainz, 14.06.2026: Lesung und Gespräch mit Magda Wystub </description>
        <content:encoded><![CDATA[Mainz, 14.06.2026: <p>Queere Tiere: Ein rebellischer Blick auf die &quot;natürliche&quot; Ordnung<BR>Lesung und Gespräch mit Magda Wystub </p>
<p>Was hat ein Haubenstrupphuhn mit Selbstbestimmung zu tun? Und wie viele Geschlechtsorgane stecken eigentlich in einem Regenwurm? QUEERE TIERE stellt 33 Lebewesen vor, die Geschlecht, Sexualität und Familie ganz anders leben, als konservative Kreise uns weiszumachen versuchen: von lesbischen Albatrossen über intergeschlechtliche Rinder bis zum Hyänenmatriarchat. Mit humorvollen Texten und charmanten Zeichnungen wirft das Buch einen machtkritischen auf die Naturwissenschaft und zeigt, wie viel mehr in der Tierwelt steckt als Heteronorm und Kleinfamilie.</p>
<p>Kein Kinderbuch. Kein klassisches Tierbuch. Vielmehr ein unterhaltsamer Blick durchs Fernglas der Zoologie zurück auf uns. Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.</p>
<p>Ein längst überfälliges Buch. Kurz: das queerste Tierbuch seit Erfindung der Zoologie.<BR>&quot;Dieses Buch gehört in jeden Biologie-Unterricht&quot; (queer.de)</p>
<p>Über die Autorin:</p>
<p>Magda Wystub hat schon immer gezweifelt: an Gott, an traditionellen Wertvorstellungen und vor allem an ihrem Biologielehrer. Ein Studium der Kultursoziologie hat das Ganze nicht besser gemacht. Heute dreht sie künstlerische Dokumentarfilme über das, was die Gesellschaft gerne übersieht. Ansonsten verbringt sie jede freie Minute in der Natur und staunt über all die wundervollen Lebewesen um sie herum. Magda wurde 1972 in Wroclaw/Polen geboren, landete mit acht Jahren in Deutschland und lebt heute in Berlin. Mit ihrer Partnerin betreibt sie die Filmproduktion filmfetch und macht dort ‚kleine Kampagnenfilme mit großer Wirkung‘.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Gaza: Augenzeug*innen</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/X5T23?cHash=86c81d638264e08caba8330f4b73acdb</link>
        <description>Berlin, 14.06.2026: Ein Filmprojekt palästinensischer Künstler*innen, basierend auf Zeug*innenaussagen aus Gaza </description>
        <content:encoded><![CDATA[Berlin, 14.06.2026: <p>Nach zwei erfolgreichen Debütaufführungen in Berlin im Dezember 2025 sowie weiteren Aufführungen in London und deutschlandweit wird der Film ein weiteres Mal in Berlin vorgeführt. </p>
<p>Das Filmprojekt ist ein kollektives künstlerisches Projekt – ein Film, der durch Performance Zeugnis ablegt. Die palästinensischen Künstler*innen stellen im Film keine Charaktere dar, sondern sind Vermittler*innen eines breiten Spektrums persönlicher Geschichten, Erfahrungen und Situationen. Dabei ist ein ruhiges, aber umfassendes und tiefgreifendes Zeitzeugnis von Leben und Tod, Verzweiflung und Ironie, Schrecken und Menschlichkeit entstanden, das jenseits schriller und lauter Diskurse über den Krieg den Menschen in Gaza Gehör über ihren Alltag verschafft. </p>
<p>Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Künstler:innen des Films statt.</p>
<p>Arabisch mit englischen Untertiteln, 50 Minuten</p>
<p>Der Eintritt ist kostenfrei. Ticketreservierung: <a href="http://cosima-filmtheater.de/film.php?mid=440" target="_blank" rel="noreferrer">http://cosima-filmtheater.de/film.php?mid=440</a></p>
<p><STRONG>Künstler*innen: </STRONG>Salwa Nakkara, Hossam Al Madhoun, Ahmad Tobasi, Atallah Tannous, Aseel Farhat, Fadwa Qamhia <BR><STRONG>Dramaturgie:</STRONG> Ofira Henig <BR><STRONG>Film:</STRONG> Aleko Gotscheff </p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-kb3uh</guid>
        <title>Ausstellung &quot;Heimische VIELFALTer&quot;</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/KB3UH?cHash=f9c9c37e4ac09c7f5afb2c2998c293f6</link>
        <description>Rostock, 15.06.2026: vom 15.06. bis 20.07.</description>
        <content:encoded><![CDATA[Rostock, 15.06.2026: <p>Vom 15. Juni bis zum 20. Juli verwandelt sich der Flur des Peter-Weiss-Hauses in Rostock in eine farbenprächtige Galerie der heimischen Natur. Die Ausstellung „Heimische VIELFALTer“ präsentiert eine beeindruckende Auswahl an Tagfaltern, die in Mecklenburg-Vorpommern beheimatet sind – meisterhaft eingefangen vom Fotografen Christian Grabautzki.<BR><BR>Die großformatigen Aufnahmen lenken den Blick ganz bewusst auf das Detail. Sie bieten Besucherinnen und Besuchern die seltene Gelegenheit, die filigranen Strukturen und die faszinierende Farbenpracht der Schmetterlinge aus nächster Nähe und in aller Ruhe zu betrachten.</p>
<p>Doch die Ausstellung will mehr als „nur“ Schönes zeigen. Hinter der ästhetischen Pracht der großflügeligen Insekten verbirgt sich eine ernste Botschaft: Unsere heimische Schmetterlingsvielfalt ist akut bedroht. Die Bilder sollen Verzauberung schaffen, aber gleichzeitig aufrütteln und auf die Gefährdung dieser sensiblen Artengruppe durch den Klimawandel und aktuelle ökologische Problemlagen aufmerksam machen.</p>
<p><STRONG>Wann</STRONG>: 15.06. bis 20.07.<BR><STRONG>Eröffnungsveranstaltung:</STRONG> 15.06. um 18:30 Uhr im Möckelsaal, Peter-Weiss-Haus<BR><STRONG>Wo</STRONG>: Peter-Weiss-Haus Rostock (im Flur), Doberaner Str. 21, 18057 Rostock</p>
<p><STRONG>Eintritt:</STRONG> Frei!</p>
<p>Kommt vorbei, staunt über die Wunder vor unserer Haustür und nehmt einen neuen Blick auf unsere Umwelt mit. Wir freuen uns auf euren Besuch!<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>„Schulter an Schulter-wo der Staat versagte“</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/8WAOZ?cHash=46d9e85f8946df880eafd99c28f80ff7</link>
        <description>Kiel, 15.06.2026: Filmvorführung mit anschließender Diskussion und Infovortrag zu den anstehenden Protesten am 4.7. in Erfurt </description>
        <content:encoded><![CDATA[Kiel, 15.06.2026: <p>In den 1990er und 2000er Jahren, im Schatten der rassistischen Pogrome, <BR>die das wiedervereinte Deutschland nach 1989 überrollten, entstand eine <BR>außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung. <BR>Von militanten Aktionen über politische Bildung bis hin zur <BR>Ermittlungsarbeit – die Antifa hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem <BR>erstarkenden Neofaschismus entgegenzutreten. <BR>Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre <BR>Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu <BR>einem intensiven Kinodokumentarfilm. Der Fokus liegt dabei nicht auf <BR>Einzelereignissen, sondern auf den verschiedenen Praktiken und <BR>Methoden, die von Aktivisten:innen verwendet wurden. <BR>Der Film wirft einen kritischen Blick auf die Bewegung, ihre andauernde <BR>Relevanz und die enormen Herausforderungen der Gegenwart, in der <BR>erstmals eine rechtsextreme Partei Chancen auf <BR>Regierungsverantwortung in der BRD erhält. <BR>Im Anschluss an den Film wird es eine Diskussion geben und einen Input <BR>zu dem am 04.07.2026 anstehenden Protest gegen den Bundesparteitag <BR>der AfD in Erfurt. <BR></p>
<p><EM>Eine Veranstaltung in Kooperation mit widersetzen Kiel</EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Vernissage der Ausstellung &quot;Heimische VIELFALTer&quot;</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/MPEI8?cHash=3e1bf212b194a3e3c4a52e6719d1ce1b</link>
        <description>Rostock, 15.06.2026: Ausstellung vom 15.06.-20.07.26</description>
        <content:encoded><![CDATA[Rostock, 15.06.2026: <p>Herzliche Einladung zur feierlichen Eröffnung der Fotoausstellung von Christian Grabautzki!</p>
<p>Bevor die Ausstellung ab dem 15. Juni im Flur des Peter-Weiss-Hauses zu sehen ist, möchten wir den Auftakt gemeinsam mit euch gebührend feiern. Wir laden euch herzlich zur feierlichen Vernissage ein:</p>
<p><STRONG>Wann:</STRONG> Montag, 15. Juni um 18:30 Uhr</p>
<p><STRONG>Wo:</STRONG> Möckelsaal im Peter-Weiss-Haus, Rostock</p>
<p><STRONG>Eintritt</STRONG>: Frei!</p>
<p>Nutzt die Gelegenheit, als Erste einen Blick auf die faszinierenden&nbsp;Nahaufnahmen der in Mecklenburg-Vorpommern heimischen Tagfalter zu werfen.<BR>Neben der Ästhetik der Bilder steht der Abend ganz im Zeichen des Austauschs: Der Fotograf Christian Grabautzki wird anwesend sein, Einblicke in seine Arbeit geben und von den Geschichten hinter den Aufnahmen berichten. Kommt ins Gespräch über die Schönheit der Schmetterlinge, aber auch über die drängenden ökologischen Herausforderungen und den Klimawandel, die diese Vielfalt bedrohen.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen, Kunst und Natur!</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Generation Antifa: Ziviler Ungehorsam als Notwendigkeit?!</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HE6XX?cHash=4393682c675e27a3c47f9b62fa4ec1af</link>
        <description>Freiburg, 15.06.2026: Filmvorführung und Gespräch</description>
        <content:encoded><![CDATA[Freiburg, 15.06.2026: <DIV class="infobox-float infobox-float--left">Mit: Roland Hefendehl ist Lehrstuhlinhaber an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Freiburg und leitet das Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht. Er hat unter anderem im Zuge der Razzien gegen Aktivist*innen der Letzten Generation neun Thesen als juristische Gegenargumente gegen deren Verfolgung wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung aufgestellt und wird seinen juristischen und kriminologischen Blick auf das Konzept „Ziviler Ungehorsam“ einbringe. Vinzenz Glaser hat gemeinsam mit weiteren Abgeordneten der Fraktion Die Linke die Proteste in Gießen als Parlamentarischer Beobachter begleitet. Aktivist*innen von widersetzen Freiburg mobilisieren für die Anreise von 20 Bussen und über 1000 Freiburger*innen nach Erfurt.</div><p>Am 4. und 5. Juli will die AfD in Erfurt ihren Bundesparteitag abhalten – genau 100 Jahre nachdem in Weimar, keine 30 km entfernt, der 2. Reichparteitag der NSDAP stattfand, auf dem die Hitlerjugend gegründet wurde. Die Parallelität zum NS ist kein Zufall und zeigt, wofür diese Partei steht: Diktatur und Faschismus. Darum werden sich wie bereits im vergangenen Jahr in Gießen tausende Menschen der AfD und ihrem Parteitag widersetzen – mit friedlichem Protest und zivilem Ungehorsam. Auch aus Freiburg werden über 1000 Menschen nach Erfurt reisen.</p>
<p>Am 15. Juni zeigen wir deshalb den Film „Generation Antifa“, der die Proteste in Gießen, die Planung und Mobilisierung im Vorfeld begleitet. Im Anschluss werden wir die Eindrücke des Films mit Prof. Dr. Roland Hefendehl, Vinzenz Glaser, Bundestagsabgeordneter aus Freiburg, und Aktivist*innen der widersetzen Ortsgruppe Freiburg diskutieren und verschiedene Perspektiven auf die vergangenen und anstehenden Proteste gegen die AfD hören. </p>
<p>Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg verwirklicht.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Freiheit für wen?</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/Y3RWE?cHash=1c4584909089da74aed41089a3e744a3</link>
        <description>Braunschweig, 15.06.2026: Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten</description>
        <content:encoded><![CDATA[Braunschweig, 15.06.2026: <p>Mit Frederic Schnatterer (Autor), Paula Sabatés (Journalistin, Argentinien), Torge Löding (Moderation, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires)</p>
<p>Ende 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti&shy;nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er, flankiert von der US-Regierung, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land, das sich einer rebellischen Tradition rühmt?</p>
<p>Es diskutieren:</p><UL>
<LI><STRONG>Frederic Schnatterer</STRONG> pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen, Politiker*innen, Aktivist*nnen und Journalist*innen, war auf Demonstrationen, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf, welche Lehren sich aus dem ,Projekt Milei‘ ziehen lassen.</LI>
<LI><STRONG>Paula Sabatés</STRONG> ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.</LI>
<LI><a href="https://www.rosalux.de/profil/es_detail/IDKZCSCKB2" target="_blank"><STRONG>Torge Löding</STRONG></a> leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.</LI></UL><p>Die Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. </p>
<p>Der Eintritt ist frei.<BR>Der Zugang zum Kulturzentrum Brunsviga ist barrierefrei. Die Veranstaltungsräumlichkeiten im oberen Stockwerk der Brunsviga sind über einen Aufzug erreichbar. Ein für Rollstuhlfahrende Personen voll zugängliches WC ist vorhanden. </p>
<p>Eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Club Braunschweig in Kooperation mit der Sozialistischen Jugend <a href="https://www.falken-bs.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Die Falken</a> (Kreisverband&nbsp;Braunschweig) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. </p>
<p><a href="https://www.rosalux.de/news/id/54789" target="_blank" class="button">Alle Tour-Termine</a></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>cinema rouge: Kein Land für Niemand</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/X38LJ?cHash=780f48377057ba606ef53720e0c1fc3e</link>
        <description>Friedberg, 15.06.2026: Film über die Abschottung eines Einwanderungslandes</description>
        <content:encoded><![CDATA[Friedberg, 15.06.2026: <p>Der Dokumentarfilm &quot;Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes&quot; ist von von Max Ahrens und Maik Lüdemann und aus dem Jahr 2025. Der Film behandelt die politische und gesellschaftliche Dynamik zunehmender Abschottung gegenüber Geflüchteten.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Club Wetterau.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Erik Neutsch - der letzte Jakobiner</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/news_54854?cHash=030b4f2f2c127be11c4e307fb92cafc6</link>
        <description>Berlin, 16.06.2026: Lesung und Gespräch mit dem Neutsch-Biografen Gunnar Decker.  Reihe: Seniorenklub</description>
        <content:encoded><![CDATA[Berlin, 16.06.2026:  Erik Neutsch war einer der bekanntesten Autoren der DDR, unbequem und streitbar, dem Sozialismus in der DDR aber bis zum Schluss verbunden. Sein erster Roman „Spur der Steine“ fand große Zustimmung wie heftige Ablehnung gleichermaßen.&nbsp; Nun hat sich Heinrich-Mann-Preisträger Dr. Gunnar Decker auf die Spuren des Lebens von Erik Neutsch begeben und eine umfangreiche Biografie unter dem Titel „ Erik Neutsch: Der letzte Jakobiner “ herausgebracht. Dazu konnte er bislang unbekanntes Archivmaterial aus dem Nachlass sichten, den die Erik-Neutsch-Stiftung, eine Tochter der Rosa-Luxemburg-Stiftung, bewahrt und erschließt. Am 16. Juni wird der Autor aus der Neutsch-Biografie lesen und im Gespräch gerne alle Fragen beantworten.  Referent: &nbsp;Dr. Gunnar Decker,&nbsp; hat an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und promoviert. Eine ganze Reihe interessanter Biografien, z.B. über van Gogh, Rilke, Hesse, Barlach und Jünger, stammen aus seiner Feder.  Moderation:  Dr. Dagmar Enkelmann   Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin  Kosten: 2 €   ]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Wider der Wehrpflicht</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/IJWV6?cHash=5a3b949990877ca5a8ff1092d39ee63f</link>
        <description>Jena, 16.06.2026: Das politische Eiscafé - Podiumsdiskussion</description>
        <content:encoded><![CDATA[Jena, 16.06.2026: <p>Die Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist zurück. Angesichts internationaler Krisen, sicherheitspolitischer Herausforderungen und eines steigenden Personalbedarfs der Streitkräfte wird die Forderung nach einer allgemeinen Dienst- oder Wehrpflicht wieder intensiv diskutiert.</p>
<p>Doch ist die Wehrpflicht ein geeignetes Mittel, um die Sicherheit eines demokratischen Staates zu gewährleisten? Welche Auswirkungen hätte sie auf individuelle Freiheitsrechte, Bildung, Berufseinstieg und gesellschaftliche Teilhabe? Gibt es zeitgemäßere Alternativen für gesellschaftliches Engagement und den Schutz der Demokratie?</p>
<p>In einer Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen verschiedener Betroffenengruppen und Widerstandsleistendes der Wiedereinführung der Wehrpflicht sollen Umgangsmöglichkeiten und selbstbestimmte Handlungsoptionen beleuchtet werden.</p>
<p>Gemeinsam mit Kulturschlachthof Jena e.V.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Der verdrängte Kapitalismus</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/Q3N82?cHash=6ebcd5508ea86588f5a4381fc531ceb8</link>
        <description>Gera, 16.06.2026: Möglichkeiten und Grenzen „antifaschistischer Wirtschaftspolitik“</description>
        <content:encoded><![CDATA[Gera, 16.06.2026: <p>Mit Sabine Nuss (Berlin)</p>
<p>Wo bei Sozialem gekürzt wird oder die Preise steigen, wächst die Zustimmung zu rechten Parteien. Das zumindest legen Studien nahe. „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ möchte darauf mit Maßnahmen wie etwa Vermögenssteuer, Preiskontrollen oder Investitionspolitik antworten. Das Ziel: soziale Sicherheit für alle. Eine rechte Weltanschauung verfängt allerdings nicht nur bei Menschen, die Abstiegsängste haben oder materielle Verschlechterung erfahren. Auch Reiche wählen rechts und als erste Motivation für die Wahl rechter Parteien wird in Umfragen immer noch Migration genannt. Der Zusammenhang zwischen ökonomischer Krise und dem Erstarken der Rechten wirft mehr Fragen als Antworten auf. Ein tiefer gehender Blick zeigt: Kapitalistisch und nationalstaatlich organisierte Gesellschaften, vor allem aber ihre ideologische Verarbeitung, bilden ganz unabhängig von Krisen einen Resonanzboden für faschistoide Tendenzen. Was aber folgt daraus für eine „antifaschistische Wirtschaftspolitik“?</p>
<p>Dr. Sabine Nuss ist Politologin, Publizistin und Podcasterin aus Berlin. Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrer Bücher zu den Themen Privateigentum (Geschichte &amp; Ideologie), Digitalisierung im Kapitalismus, sowie Naturverhältnisse. Ihre Arbeiten sind dokumentiert unter sabinenuss.de &lt;<a href="http://sabinenuss.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://sabinenuss.de/</a>&gt;</p>
<p>Veranstaltungsreihe „Geraer Gespräch&quot;</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>The Day Apartheid Died</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/REBMX?cHash=47b7a169663c98d9f8e2e0d8ea258603</link>
        <description>Berlin, 16.06.2026: 50 Jahr Soweto-Aufstand – Was ist das Erbe des Kampfes gegen die Apartheid?</description>
        <content:encoded><![CDATA[Berlin, 16.06.2026: <p>Am 16. Juni 1976 ging eine Aufnahme des Fotografen Sam Nzima rund um die Welt. Es zeigt, wie der von Apartheid-Polizisten erschossene 12-jährige Hector Pieterson von einem älteren Mitschüler, Mbuyisa Makhubo, weggetragen wurde.</p>
<p>Am Morgen des Tages waren die Proteste gegen die Einführung des von den weißen Unterdrückern vornehmlich genutzten Afrikaans als Unterrichtssprache zuungunsten der einheimischen Sprachen an den Schulen des Townships eskaliert. Tausende junge Menschen waren zu einem Demonstrationszug aufgebrochen. Bei einem Zusammentreffen mit dem Großaufgebot der Polizei kam es zu brutalen Szenen, schließlich schoss man wahllos in die Menge und tötete dabei 176 Personen, verwundete Hunderte zum Teil schwer. Dies war der Auftakt von wochenlangen Unruhen und Streiks, die sich auf ganz Südafrika ausdehnten. Als das Blutvergießen Ende 1976 bilanziert wurde, schätzte man die Anzahl der Getöteten auf über 700.</p>
<p>Im Rückblick wird in diesen Ereignissen der Beginn des Niedergangs des Apartheid-Regimes in Südafrika gesehen. International führte diese Entwicklung zu einer Verurteilung des Regimes durch die UNO, zu einem Warenboykott sowie zur Verstärkung der weltweiten Solidarität mit dem Anti-Apartheid-Kampf vor allem des ANC. Nach dem Ende des Apartheidregimes und der Wahl von Nelson Mandela im April 1994 wurde der 16. Juni zum nationalen Feiertag, dem Tag der Jugend, erklärt.</p>
<p>In der Veranstaltung wollen wir die Ereignisse von 1976 und deren Wirkung mit unseren Gästen diskutieren. Wie wirken diese Ereignisse der südafrikanischen Geschichte in der heutigen südafrikanischen Gesellschaft nach? Welchen Einfluss hatte der Soweto-Aufstand auf die nachfolgenden Jahre des Befreiungskampfes? Welchen Sinn macht die Rückschau heute? Südafrika steht weiterhin vor großen Problemen. Trotz Bildung einer Koalitionsregierung verlangen die sehr hohe Arbeitslosigkeit, vor allem unter der Jugend, die Energiefrage, die Wasserkrise, die Herausforderungen des Klimawandels oder die Landfrage weiterhin nach einer Lösung. Auch die wachsende Xenophobie ist eine Herausforderung für die Gesellschaft. Welche Zukunft sehen jüngere Menschen in der Gegenwart? </p>
<p>Mit einer Videoinstallation von …thabo thindi.<BR></p>
<p><STRONG>Gäste:</STRONG></p><UL>
<LI><STRONG>Gugulethu Duma</STRONG> (alias Dumama) ist eine Musikerin, Komponistin, Klangdichterin und kreative Produzentin aus der Provinz Ostkap in Südafrika. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit der Dekonstruktion und Kritik archaischer Darstellungsformen in der südafrikanischen und afrikanischen Klang- und Performancekultur. Ihre Arbeiten wurden in Kulturinstitutionen und auf Festivals wie SAVVY Contemporary, Gropius Bau, Zeits Mocaa und vielen anderen kuratierten Veranstaltungen in Südafrika, Senegal, Berlin und den USA präsentiert. Als Kuratorin und Kulturveranstalterin setzt sich Gugulethu gezielt dafür ein, Künstler*innen in Workshops und Performances zum Thema „Embodied Social Justice“ zusammenzubringen und dabei durch einzigartige narrative Schaffensprozesse ihre Stimmen zu entfalten und zu stärken.</LI>
<LI><STRONG>Anja Schade</STRONG> forscht und lehrt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Beziehungen der DDR zum südlichen Afrika sowie das südafrikanische Exil in der DDR. Im Rahmen eines Projekts der Rosa-Luxemburg-Stiftung wirkte sie 2018/19 an der Dauerausstellung des Liliesleaf Museums in Johannesburg zur Solidarität der DDR mit dem südafrikanischen Befreiungskampf mit. Aus diesem Projekt gingen zudem die deutschsprachige Publikation „Apartheid No“ und eine gleichnamige Webdokumentation hervor.</LI>
<LI><STRONG>…thabo thindi</STRONG> ist ein südafrikanischer Filmemacher, Schauspieler und Performancekünstler sowie Produzent der Interview-Videoserie „Exile faces“, die unter anderem im Haus der Kulturen der Welt, in der Werkstatt der Kulturen und in der südafrikanischen Botschaft gezeigt wurde. Exile Faces dokumentiert die Lebensgeschichten von Südafrikaner*innen, die während des Apartheidregimes ins Exil nach Deutschland gingen und weiterhin hier leben. …thabo thindi lebt in Berlin.</LI>
<LI>Moderation: Gerd-Rüdiger Stephan, Auslandsbüroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Johannesburg, Südafrika.</LI></UL><p>Imbiss im Anschluss.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Einlass: 17:00 Uhr</p>
<p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem <a href="https://mayibuye.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Mayibuye Kollektiv</a>.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Wie die „Kühne-Oper“ problematische Geschichten begräbt</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/D567W?cHash=70a26fa3545d6f345d795f65c68a6011</link>
        <description>Hamburg, 16.06.2026: Historische Kurzvorträge zu kolonialen und NS-Verbrechen</description>
        <content:encoded><![CDATA[Hamburg, 16.06.2026: <p>Der Milliardär und Mäzen Klaus-Michael Kühne will der Stadt Hamburg eine neues Operngebäude „schenken“. Diese soll auf dem Gelände des ehemaligen Baakenhafens in der HafenCity erbaut werden. Kühnes Angebot ist in erinnerungspolitischer Hinsicht jedoch sehr problematisch. Erstens war seine Speditionsfirma Kühne + Nagel an NS-Verbrechen beteiligt. Die Firma bereicherte sich an der antisemitischen Verdrängungspolitik gegen die jüdische Konkurrenz und sie profitierte vom Raub von Möbeln aus jüdischem Besitz. Klaus-Michael Kühne, Sohn und Erbe des damaligen Geschäftsführers, übernimmt bislang keinerlei Verantwortung dafür. Zweitens ist die Örtlichkeit des Baakenhafens kolonialhistorisch vorbelastet. Hier schifften die Zehntausenden deutschen Soldaten ein, die für den Genozid an den Herero und Nama zwischen 1904-1908 in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, verantwortlich waren. Ein kolonialer Erinnerungsort würde durch das neue Operngebäude überdecken.</p>
<p>Zwei Kurzvorträge mit anschließendem Gespräch soll diese Geschichte aufbereiten und die Pläne des Hamburger Senats kritisch beleuchten. </p>
<p><STRONG>Unsere Gäste:</STRONG> </p>
<p><STRONG>Henning Bleyl</STRONG> ist Journalist und Geschäftsführer der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen. Er hat sich in zahlreichen Artikeln und Vorträgen intensiv mit der NS-Geschichte von Kühne + Nagel befasst. Er ist Initiator des Bremer Mahnmals zur Beraubung von Jüdinnen und Juden während des Nationalsozialismus, das in Sichtweite der Deutschlandzentrale von Kühne + Nagel steht.</p>
<p><STRONG>Dr. Kim Todzi</STRONG> ist Historiker an der Universität Hamburg. Er arbeitet seit vielen Jahren zur Kolonialgeschichte in Hamburg. In seiner Dissertation „<a href="https://www.wallstein-verlag.de/9783835353671-unternehmen-weltaneignung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Unternehmen Weltaneignung. Der Woermann-Konzern und der deutsche Kolonialismus 1837-1916</a>“ hat er u.a. die Bedeutung des Baakenhafens als koloniallogistische Drehscheibe eingehend untersucht.</p>
<p><STRONG>Moderation:</STRONG> Dr. Rhena Stürmer, Historikerin, Universität Leipzig</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Wir sind die stärkste der Partei&#039;n... Geschichte der &quot;K-Gruppen&quot;.</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/4TQ2G?cHash=d09d318aaaccf7e4b09d3dfc83916b13</link>
        <description>Tübingen, 16.06.2026: Vortrag und Diskussion mit Volkmar Wölk.</description>
        <content:encoded><![CDATA[Tübingen, 16.06.2026: <DIV class="infobox-float infobox-float--left">Mit Volkmar Wölk, Rechtsextremismus-Experte, antifaschistischer Aktivist und Publizist.</div><p>Niemand kennt die genaue Zahl. Aber rund 100.000 Menschen dürften es gewesen sein, die im &quot;roten Jahrzehnt&quot;, den 1970er-Jahren, in der BRD die diversen Gruppen der &quot;ML-Bewegung in Westdeutschland&quot; durchlaufen haben. Eine Masse, die nie relevante politischen Kraft wurde. Vor dem Aufstieg dieser &quot;K-Gruppen&quot; lag das Scheitern der antiautoritären Bewegung, das Verblassen der Hoffnungen, die in die 68er-Revolte gesetzt worden waren. Das neuerliche Auftreten ähnlicher Gruppen zeugt von Fantasielosigkeit, von Lernunfähigkeit.</p>
<p>Volkmar Wölk wirft einen Blick zurück in die Geschichte eines Teils der außerparlamentarischen Opposition.</p>
<p>Volkmar Wölk (73) ist ein deutscher Rechtsextremismusexperte, antifaschistischer Aktivist und Publizist. Er beobachtet die rechte Szene in Sachsen und war von 2001 bis 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Linkspartei. Im Jahr 2019 erschien die von ihm übersetzte Ausgabe des Buchs &quot;Faschistische Ideologie: Eine Einführung&quot; von Zeev Sternhell.</p><DIV class=infobox>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg-Club Tübingen statt.</div>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/PS27W?cHash=da55c573f007d48315e987b6e8ad2a8d</link>
        <description>Kiel, 16.06.2026: Buchvorstellung „Freiheit für wen?“ und Gespräch zur politischen Realität in Argentinien</description>
        <content:encoded><![CDATA[Kiel, 16.06.2026: <p><STRONG>Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten: <BR>Buchvorstellung „Freiheit für wen?“ und Gespräch zur politischen Realität in Argentinien</STRONG></p>
<p>Ende 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argentinien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er, flankiert von der US-Regierung, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert von, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? Wir wollen dazu das im April 2026 erscheinende Buch von Frederic Schnatterer vorstellen und diskutieren. </p>
<p>Mit:<BR><STRONG>Frederic Schnatterer</STRONG>, studierte Spanisch, Geschichte und Lateinamerikastudien in Berlin und Buenos Aires. Später als Redakteur tätig, heute freier Journalist und Autor zwischen Berlin, Madrid und Buenos Aires. Für das Buch sprach er mit Expert*innen, Politiker*innen, Aktivist*nnen und Journalist*innen, war auf Demonstrationen, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt, journalistisch aufbereitet, Hinweise darauf, welche Lehren aus dem Projekt Milei zu ziehen sind. Hier geht es <a href="https://shop.papyrossa.de/epages/26606d05-ee0e-4961-b7af-7c5ca222edb7.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/26606d05-ee0e-4961-b7af-7c5ca222edb7/Products/866-9" target="_blank" rel="noreferrer">zum Buch</a>.&nbsp;<BR><STRONG>Paula Sabatés </STRONG>ist Journalistin und arbeitet für Printmedien wie Página/12, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.<BR><STRONG>Torge Löding</STRONG> leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er moderiert die Veranstaltung, berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und der Suche nach einer politischen Alternative. </p>
<p><EM>Eine Veranstaltung der RLS.SH in Kooperation mit der Soligruppe&nbsp;Lateinamerika Kiel</EM></p>
<p><a href="https://www.rosalux.de/news/id/54789" target="_blank" class="button">Alle Tour-Termine</a></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-p9tag</guid>
        <title>Kommunaler Wahlerfolg und organisationaler Wandel. Die LINKE in NRW 2025</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/P9TAG?cHash=e59a00e0859dca32578a96c1fb7cea9c</link>
        <description>Online, 16.06.2026: Präsentation der neuen Studie mit Autorin Katrin Nicke</description>
        <content:encoded><![CDATA[Online, 16.06.2026: <p>Die Kommunalwahlen 2025 in Nordrhein-Westfalen markieren für Die LINKE einen wichtigen politischen und organisatorischen Entwicklungsschritt. Die vorliegende Studie untersucht die Faktoren des kommunalen Wahlerfolgs der Partei und analysiert die damit verbundenen Prozesse organisationalen Wandels.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:</p><UL>
<LI>Welche Faktoren waren für die kommunalen Wahlerfolge entscheidend?</LI>
<LI>Welche Rolle spielten Mitgliederzuwachs, lokale Verankerung und neue Kampagnenformen?</LI>
<LI>Wie verändern sich Partei, politische Praxis und innerparteiliche Anforderungen unter Bedingungen starken Wachstums?</LI>
<LI>Und wie lässt sich das Spannungsverhältnis zwischen Beteiligung, Integration und strategischer Handlungsfähigkeit langfristig bearbeiten?</LI></UL><p>Bei der Online-Veranstaltung werden zentrale Ergebnisse der neuen Studie «Kommunaler Wahlerfolg und organisationaler Wandel. Die LINKE in NRW 2025»&nbsp;vorgestellt. Gemeinsam wollen wir ihre Bedeutung für zukünftige kommunalpolitische Praxis, Organisationsentwicklung und strategische Ausrichtung der Partei diskutieren.&nbsp;</p>
<p><a href="https://us02web.zoom.us/j/87606055259?pwd=mMOJtcsoob23V3rbJDTWTD8gHVtwmu.1" target="_blank" rel="noreferrer">Zur Einwahl in die Veranstaltung per Videokonferenz am 16. Juni hier klicken</a> (öffnet Zoom, Beginn 19 Uhr).<BR>Meeting-ID: 876 0605 5259<BR>Kenncode: 899947</p>
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<p><EM>Eine Veranstaltung&nbsp;der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW</EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
        <guid isPermaLink="false">event-ficg8</guid>
        <title>Flucht und Zugehörigkeit in Marseille </title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/FICG8?cHash=3caf3197da58f542a327d450dbb8c9f3</link>
        <description>Erfurt, 16.06.2026: Eine Reise durch das 20. und 21. Jahrhundert in Bildern und Textausschnitten</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 16.06.2026: <p>Bis zur Besetzung durch deutsche Truppen im November 1942 war Marseille Sammelpunkt für tausende Verfolge des Naziregimes. Die Situation in der Stadt wird in zahlreichen Büchern verhandelt, für die 1930er- und 1940er-Jahre u.a. von Lisa Fittko, Anna Seghers und Johannes-Mario Simmel. Geschichten und Kämpfe um Migration und Zugehörigkeit scheinen sich hier zu verdichten -&nbsp;auch über die Situation zur Zeit des NS hinaus, wie neuere Werke wie die Marseille-Trilogie von Jean-Claude Izzo und mehrere Dokus und Serien über die Stadt zeigen. </p>
<p>In Filmausschnitten, Texten und anderen Fragmenten sollen historische Kämpfe um Flucht und Zugehörigkeit (in Marseille) sichtbar und diskutierbar werden.</p>
<p>Gemeinsam mit derm Bildungskollektiv Erfurt e.V. und der Offenen Arbeit Erfurt <BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Bildungsexkursion Schloss Schönhausen</title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/KMCI1?cHash=d936954e44023b776babbe8aa909336f</link>
        <description>Berlin, 17.06.2026: Doppelführung (Dauer: ca. jeweils eine Stunde)&amp;nbsp;14:00 Uhr Kunst – Menschen – Macht Schloss Schönhausen als Tatort der NS-Aktion&amp;nbsp; „Entartete Kunst“Vom Spätsommer 1938 an lagerten in Schloss...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Berlin, 17.06.2026: <p><STRONG>Doppelführung (Dauer: ca. jeweils eine Stunde)<BR>&nbsp;<BR>14:00 Uhr Kunst – Menschen – Macht Schloss Schönhausen als Tatort der NS-Aktion&nbsp; „Entartete Kunst“</STRONG><BR>Vom Spätsommer 1938 an lagerten in Schloss Schönhausen rund 3.750 Kunstwerke, die zuvor im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst“ aus deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Seit Beginn ihrer Herrschaft in Deutschland diffamierten die Nationalsozialisten die moderne Kunst als „entartet“ oder als „Verfallskunst“. Im Juli 1937 ließen sie zahlreiche Kunstwerke aus deutschen Museen nach München bringen, um sie in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in verhöhnender Weise zu zeigen. Danach wurden in einer weiteren Aktion über 20.000 Kunstwerke aus rund hundert Museen beschlagnahmt und nach Berlin gebracht. Ab August 1938 kam eine Auswahl von rund 3.750 Kunstwerken in Schloss Schönhausen an. Von hier aus sollten sie gegen Devisen ins Ausland verkauft werden.Die erweiterte Dauerausstellung gibt Einblick in die Kulturpolitik des Nationalsozialismus und zeigt Schloss Schönhausen als einen wichtigen Schauplatz dieser Politik. In der bestehenden Dauerausstellung – von der Nutzung des Schlosses als Sommerresidenz der Königin Elisabeth Christine bis zum Gästehaus der DDR-Regierung – wird damit eine Lücke in der Darstellung der Geschichte des Ortes geschlossen. Sie bekommen Einblick in die Biographien, die Motivation und die Handlungsspielräume der beteiligten Personen, der Mitarbeiter*innen der NS-Administration, der Händler, die die Kunstverkäufe vermittelten, der Sammler:innen, die die im Schloss gelagerten Kunstwerke kauften. Ein Raum ist den betroffenen Künstler:innen gewidmet. Dort werden exemplarisch die Schicksale einiger Künstler:innen vorgestellt und ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Tagebüchern und Briefen zugänglich gemacht. Ausgewählte Original-Kunstwerke und die Schilderung ihrer Wege bis heute veranschaulichen die Facetten der Kunstpolitik des Nationalsozialismus und ihrer Folgen.</p>
<p><STRONG>15:30 Uhr Zeit(ge)schichten aus 350 Jahren. Ein Schloss im Wandel der Zeit<BR></STRONG>In der Denkmallandschaft Berlins nimmt Schönhausen eine einzigartige Stellung ein: So wurde das Schloss als eines der wenigen historischen Monumente der Stadt zwar immer wieder umgebaut, aber nie grundlegend zerstört, und bis in die jüngste Vergangenheit blieb es ein wichtiger Schauplatz der deutschen Geschichte und Politik. Die Ausstellung zeigt die wechselvolle Nutzung und bietet einen kontrastreichen Rundgang durch die deutsche Geschichte der letzten drei Jahrhunderte. Alle Zeitschichten haben sich im Gebäude in großer Fülle über- und nebeneinander erhalten. Kontraste, Brüche und Fehlstellen sind bewusst in das Konzept der Ausstellung integriert. Das gilt auch für den Garten, der als bedeutendes Denkmal der Gartengeschichte in seiner Gestaltung der 1950er Jahre wiederhergestellt wurde.</p>
<p><STRONG>Anmeldung erforderlich: <a href="mailto:Michaela.Klingberg@rosalux.org">Michaela.Klingberg@rosalux.org</a>. Teilnahmebeitrag: 5€<BR>&nbsp;<BR>Treffpunkt um 13:45 Uhr: Eingang Schloss Schönhausen</STRONG> <BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>2 Jahre Initiative &quot;Volkshaus Rostock&quot; </title>
        <link>https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/5SFA4?cHash=34b1b8e565181a3a71d8e540bc1e4ebe</link>
        <description>Rostock, 17.06.2026: Eine Bilanz mit Ideensammlung</description>
        <content:encoded><![CDATA[Rostock, 17.06.2026: <p>Es wird die Haltung der Bürgerschaft, der Stadtverwaltung, der Parteien, der Gewerkschaften und anderer Akteure zur Erhaltung des Volkshauses nach 2028 dargestellt. An Beispielen anderer Häuser (z. B. Volkshaus Cotta in Dresden) wird gezeigt, dass in der KTV Bedarf für diese Angebote besteht. Es wird vor allem die Frage gestellt was wäre aus dem Projekt von&nbsp; Martin Erdber, Franz Starosson, Julius Asch und ihrer Genossen bis heute geworden, wenn es nicht 1933 ein solch bitteres Ende gefunden hätte. <BR><BR>Der Ideensammlung soll Impulse geben, wie es gelingen kann, damit das neue Volkshaus der Grundstein dafür wird, dass die Namen Erdbeer, Starosson, Asch und Genossen so populär (populärer!) werden, wie heute Friedrich-Franz, Ernst Heinkel oder Luise. <BR>Dazu beitragen könnte, wenn dort zu Ehren der Genannten Sozialwohnungen, Azubi-Wohnen und andere gemeinnützige und gemeinwirtschaftliche Einrichtungen entstehen. Die gesammelten Ideen, die das &quot;Was&quot; ebenso enthalten sollen wie das &quot;Wie&quot;, wollen wir der Stadtverwaltung als Baustein für die Erarbeitung der Konzeptvergabe des Grundstücks Patriotischer Weg 33 übermitteln.<BR><BR>Der Eintritt ist frei.<BR><BR>Die Veranstaltung ist der&nbsp;Teil einer von der RLS&nbsp;M-V unterstützten&nbsp;Veranstaltungsreihe der Initiative 'Volkshaus Rostock': Unter den historischen Gebäuden Rostocks befindet sich das mit der Arbeiterbewegung verbundene Haus im Patriotischen Weg 33. <BR>Mit Beschluss der Bürgerschaft vom 6. Dez. 2023 wurde das betreffende Grundstück, auf dem sich gegenwärtig das Volkstheater Rostock befindet, für den Verkauf an einen privaten Investor im Jahr 2028 vorgesehen. Der Verkaufserlös soll zur Finanzierung des Neubaus des Rostocker Volkstheaters beitragen.<BR>Im Zuge des Grundstücksverkaufs mit dem anschließenden Ausbau zu einem Wohnquartier ist vom Verlust&nbsp; des Gebäudes, des ehemaligen Volkshauses Rostock, auszugehen.<BR>Wir, die Initiative&quot;Volkshaus Rostock&quot; wollen die von unseren Urgroßeltern bezahlte Philharmonie, unser Volkshaus, erhalten und zu einem öffentlichen Begegnungszentrum ausgestalten.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
    </channel>
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