Publikation Demokratischer Sozialismus - Geschichte - Rosa Luxemburg Rosa Luxemburg oder: Der Preis der Freiheit

Einsichten und Ansichten von und über Rosa Luxemburg. Herausgegeben von Jörn Schütrumpf.

Information

Reihe

Buch/ Broschur

Autorin

Dietz-Verlag,

Erschienen

März 2006

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Rosa Luxemburg war einer der ungewöhnlichsten Menschen, die je bei der europäischen Linken mitgetan hat. Die Politikerin, die lieber Botanik studiert hätte, erstrebte eine Gesellschaft, in der jeder Gleichheit in Freiheit und Solidarität als selbstverständlich erleben sollte. Ihre Feinde im gegnerischen Lager ließen sie im Januar 1919 erschlagen. Noch postum verdammten ihre Feinde im eigenen Lager ihre Ansichten über Demokratie  und Freiheit, die Rosa Luxemburg als Freiheit der Andersdenkenden verstand, und mißbrauchten ihren Namen für die Diktatur.

Im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung. Gedruckt mit Mitteln der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung.
 

Inhalt

Zwischen Liebe und Zorn: Rosa Luxemburg

  • Erinnerung für die Zukunft
  • Jüdin, Polin, Deutsche – Revolutionärin
  • Vom Marxismus zu Marx
  • Zwischen Sozialdemokraten und Bolschewiki
  • In der »falschen« Revolution
  • Bespuckt und verehrt, aber auch benötigt?

Rosa Luxemburg

  • Im Asyl
  • Eher kann ich mir in Deutschland noch Judenpogrome vorstellen … Ein Brief aus dem Gefängnis an Sonia Liebknecht
  • Zur russischen Revolution

Über Rosa Luxemburg

  • Rosi Wolfstein: Die Lehrerin
  • Paul Levi: … immer der eine Mensch
  • Walter Jens: Ein kurzes Leben

Anhang

  • Ausgewählte Daten
  • Biographische Angaben
  • Rosa Luxemburgs Schriften

Rosa Luxemburg war einer der außergewöhnlichsten Menschen der europäischen Linken. Die Politikerin, die lieber Botanik studiert hätte, erstrebte eine Gesellschaft, in der jeder Gleichheit in Freiheit und Solidarität als selbstverständlich erleben sollte. Ihre Feinde im gegnerischen Lager ließen sie im Januar 1919 erschlagen. Noch postum verdammten ihre Feinde im eigenen Lager ihre Ansichten über Demokratie  und Freiheit, die Rosa Luxemburg als Freiheit der Andersdenkenden verstand, und missbrauchten ihren Namen für die Diktatur.

Gedruckt mit Mitteln der Rosa-Luxemburg-Stiftung.