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Interviewreihe mit dem Menschenrechtsaktivisten Antonio Cerezo

Als erste indigene Frau in Mexiko, strebte «Marichuy» eine Präsidentschaftskandidatur an. Unterstützt von Teilen der Zapatisten sollte mit der Kandidatur Kämpfe der indigenen Gemeinden landesweit sichtbar gemacht und antikapitalistische Inhalte in die Gesellschaft getragen werden. Letztlich erlangte Marichuy nicht die Zahl der erforderlichen Unterschriften, um antreten zu dürfen. Eneas De Troya Marichuy en Ciudad Universitaria, CC BY 2.0, Eneas De Troya

Anlässlich der mexikanischen Präsidentschaftswahlen am 1. Juli sprach Jana Flörchinger, Projektmanagerin für Mexiko, mit Antonio Cerezo, Menschenrechtsaktivist und von politischer Verfolgung und Folter Betroffener, über die politische Lage und Perspektiven der Linken in Mexiko.

Alle vier thematischen Interviews werden bis zur Wahl hier veröffentlicht.

 

Mexiko vor den Wahlen

Anlässlich der mexikanischen Präsidentschaftswahlen am 1. Juli sprachen wir mit Antonio Cerezo, Menschenrechtsaktivist und von politischer Verfolgung und Folter Betroffener, über die politische Lage und Perspektiven der Linken in Mexiko. 

Politische Repression und normalisierte Gewalt

Mitwirkende

Antonio Cerezo,

Vorbote für Demokratisierung oder alte Struktur mit progressivem Anstrich?

Mitwirkende

Antonio Cerezo,


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