Zum Hauptinhalt springen

Mediensammlung, : Was bleibt vom „Bucharinismus“?

Dr. Wladislaw Hedeler stellt seine Biographie „Nikolai Bucharin. Stalins tragischer Opponent“ vor. Der fast auf den Tag genau vor 145 Jahren geborene Wladimir Uljanow hatte Nikolai Bucharin im Brief an den Parteitag 1922, der als sein politisches Testament gilt, als „Liebling der Partei“ bezeichnet und dessen Stärken und Schwächen als Theoretiker skizziert. Stalin, Lenins Nachfolger als Generalsekretär der Kommunistischen Partei, ließ Bucharin im Schauprozess 1938 zum Tode verurteilen und hinrichten.

Weitere Inhalte zum Thema

Wilhelm Liebknecht als Antimilitarist

: Hintergrund 25.03.2026

Georg Fülberth über den Mitgründer der Sozialdemokratie, der vor 200 Jahren geboren wurde

Kleine Geschichte des Front populaire

: Hintergrund 22.05.2026

Die Lehren aus der französischen Linksregierung 1936/37. Von Bernard Schmid

„Sie gingen mit erhobenen Fäusten in den Tod“

: Interview 14.04.2026

Am 1. Mai 1944 erschossen Wehrmachtssoldaten in Athen 200 Kommunisten – jetzt wurden erstmals…