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Mediensammlung, : Was bleibt vom „Bucharinismus“?

Dr. Wladislaw Hedeler stellt seine Biographie „Nikolai Bucharin. Stalins tragischer Opponent“ vor. Der fast auf den Tag genau vor 145 Jahren geborene Wladimir Uljanow hatte Nikolai Bucharin im Brief an den Parteitag 1922, der als sein politisches Testament gilt, als „Liebling der Partei“ bezeichnet und dessen Stärken und Schwächen als Theoretiker skizziert. Stalin, Lenins Nachfolger als Generalsekretär der Kommunistischen Partei, ließ Bucharin im Schauprozess 1938 zum Tode verurteilen und hinrichten.

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