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Video, : Sorgearbeit zwischen Community-Kapitalismus und Caring Communities

Wichtige Fakten

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Fallstricke und Potenziale selbstorganisierter Care-Strukturen Sorgearbeit muss raus aus dem privaten Bereich, rein in gesellschaftliche Verantwortung. Aber was heißt das für die viele unentlohnte Sorgearbeit in den Haushalten? Welche Rolle können selbstorganisierte Netzwerke und Nachbarschaften spielen? Können so neue Infrastrukturen entstehen, die nicht nur die Lücken der öffentlichen Daseinvorsorge stopfen und zu zugespitzter Ausbeutung führen? Liegt hier eine Chance für Einsprüche gegen heteronormative Lebensmodellen? Und wie könnte staatliche Unterstützung so gestaltet werden, dass Selbstorganisation und Teilhabe keine neuen Zugangshürden aufbauen?

Mit:

Mike Laufenberg, Universität Jena
Sarah Schilliger, Universität Bern, Wissenschaftlicher Beirat der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Tine Haubner, Universität Jena - Videobeitrag
Moderation: Barbara Fried, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Dieser Workshop fand im Rahmen der Konferenz „Sorgende Städte Kommunale Strategien für feministisches Vergesellschaften“ vom 20. - 22. Januar 2023 in Bremen statt.

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