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Podcast, : dis:arm #4: Klimakriege und die „Versicherheitlichung“ des Klimawandels

Folge 4 des neuen Podcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Linda Peikert und Jan van Aken

Wichtige Fakten

Mitwirkende
Linda Peikert, Jan van Aken,
Mediensammlung
dis:arm

Details

Wir gehen in dieser Folge der Frage nach, wie der Klimawandel bestehende Konflikte verschärft. Aber ist der Begriff des „Klimakrieges“ wirklich richtig? Oder sind die Zusammenhänge komplexer und nutzen Regierungen den Klimawandel als Sündenbock für eigene Misswirtschaft („blaming nature“)? Und wir hören eine Warnung vor der „Versicherheitlichung“ des Klimawandels. Überspitzt gesagt: Wenn die Sicherheitspolitik sich auf einen Klimakrieg vorbereitet, dann wird er wahrscheinlicher.

Gesprochen haben wir in dieser Folge mit

  • Dr. Christiane Fröhlich, sie leitet am German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg das Forschungsteam „Institutionen für nachhaltigen Frieden“. Sie hat über Wasserkonflikte promoviert und viele Jahre zum Zusammenhang von Klimawandel und Konflikten geforscht.

Wir, das sind Linda Peikert (Twitter/Insta: lindapeikert) und Jan van Aken (Twitter: jan_vanaken).

Feedback, Lob und Kritik erreichen uns unter disarm@rosalux.org

Der Buchtipp von Christiane Fröhlich: Contemporary Climate Change Debates: A Student Primer, von Mike Hulme.

Die erwähnte Arbeit von Schleussner et al. (2016) zum Zusammenhang zwischen Klimafolgen und gewalttätigen Konflikten in ethnisch diversen Staaten findet sich hier

Mehr zum Thema Klimawandel in unserem Dossier zu Klimagerechtigkeit

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