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Video, : Gerechtigkeit für Afrin

Die unbeachteten Verbrechen in Syrien

Wichtige Fakten

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Im Januar 2018 drangen die türkische Armee und verbündete bewaffnete Milizen in die nordsyrische Region Afrin ein. Seitdem ist die mehrheitlich kurdische Bevölkerung systematischen Gräueltaten ausgesetzt, die von Vertreibung, sexualisierter Gewalt, Folter und systematischen Plünderungen bis hin zu Tötungen reichen. Die Menschenrechtsorganisationen ECCHR und STJ haben bei der Bundesanwaltschaft Anzeige erstattet und Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gefordert. Die Rosa Luxemburg Stiftung hat zusammen mit dem ECCHR ein Erklärvideo produziert, um über die Hintergründe zu informieren.

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