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Dokumentation zur Tagung der Internationalen Rosa-Luxemburg-Gesellschaft im April 2018 in Chicago

Information

Die Internationale Rosa-Luxemburg-Gesellschaft gründete sich um 1980. Sie ist ein loses Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, das alle zwei bis vier Jahre bei Konferenzen zusammenkommt und dabei das Werk von Rosa Luxemburg auf seine verschiedenen Aktualitäten hin überprüft. Unterstützt vom Büro New York der Rosa-Luxemburg-Stiftung traf es sich zuletzt vom 27.-29. April 2018 in Chicago. Die Gewerkschaft United Electrical Workers öffnete der Konferenz dort ihre Meeting Hall.

Eingangs wurde den beiden kürzlich verstorbenen Kollegen Narihiko Ito (Tokio, Gründer der Internationalen Rosa Luxemburg Gesellschaft) und Bill Pelz (Chicago, Mitglied ihres Advisory Boards) gedacht. Danach folgte ein kompaktes Programm zu den Themen: «Reports on International Research», «Race, Class, and Movement Building», «Rosa Luxemburg and Colonialism», «Luxemburg and other Female Socialist Thinkers», «Discussion on Luxemburg’s The Accumulation of Capital», «Marxist Thinking», «Rosa Luxemburg’s Activities in the Socialist Movement», «Party and Leadership», «Luxemburg and Lukács and Gramsci» und «Socialist Internationalism Versus Imperialism».

Insgesamt wurden 38 Beiträge von Referent/innen aus elf Ländern gehalten. Ein großer Teil dieser Beiträge ist nun hier auf den Seiten der Internationalen Rosa Luxemburg Gesellschaft nachzulesen. Einen visuellen Eindruck hier auf dem flickr-account des Büro New York.