| Journalistische Begleitung Büro Ramallah

Vergabe Honorarvertrag, Bewerbung bis 7.3.2021

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung, eine national und international tätige deutsche politische Stftung, ist dem Denken und Handeln ihrer Namensgeberin, der Sozialistin Rosa Luxemburg, verpflichtet: Wir engagieren uns für Frieden, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und einen demokratischen Sozialismus.

Das Projekt

Das Zentrum für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin, hier vertreten durch das Referat Westasien, vergibt für 2021 einen Honorarvertrag für die journalistische Begleitung von Kolleg*innen im Büro Ramallah. Dabei geht es um die digitale Beratung der Kolleg*innen sowohl zur inhaltlichen Entwicklung eigener Veröffentlichungen als auch der Entwicklung und Begleitung von Medienproduktionen externer Partner. Reisen in die Region sind nicht vorgesehen.

Ihr Profil

  • Profunde Expertise zu Palästina, wünschenswerterweise auch Jordanien
  • Nachweisbare journalistische Erfahrungen, insbesondere Textproduktion, gerne auch mit eigenen Veröffentlichungen zur Region
  • Ausgewiesene Vertrautheit mit dem linken politischen Raum und Debatten in Deutschland und Europa sowie Palästina
  • Erfahrung in der Narrativentwicklung unter Berücksichtigung sprachlicher und regionaler Besonderheiten
  • Aufgeschlossenheit für die politischen Werte und Ziele der Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • Strukturierte Arbeitsweise und klare Kommunikation, Erfahrungen in Textmanagement und –steuerung (Themenplanung, Abgabefristen etc.)  
  • Sprachkenntnisse: Englisch und Deutsch verhandlungssicher, Arabisch-Kenntnisse wünschenswert

Bewerbungsprozess

Aussagekräftige Bewerbungen mit Konzept zur Durchführung des Projekts sowie Zeitrahmen und einer verbindlichen Budgetplanung richten Sie bitte per Email bis zum 7.3.2021 an:

Rosa-Luxemburg-Stiftung
Juliane Drückler, PM Referat Westasien
juliane.drueckler@rosalux.org

Der Eingang der Unterlagen wird nicht bestätigt.

Die Entscheidung fällt auf Grundlage der eingereichten Bewerbung nach folgender Gewichtung der Wertungskritierien:

  • Konzept: 25%
  • Regionalexpertise: 20%
  • Journalistische Erfahrung: 20%
  • Vertrautheit mit dem linken politischen Raum und Debatten: 20%
  • Erfahrung in der Beratung auf Augenhöhe: 15%