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Nachricht , : „Die wunden Punkte von Google, Amazon, Deutsche Wohnen & Co“

Auszug aus dem von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderten Buch

Wichtige Fakten

Autorin
Nina Scholz,

Details

Cover des Buches "Die wunden Punkte", im Hintergrund Foto von einem Transparent an einem Zaun "Santiago and Betriebsrat or NORILLAS"

„Lange Zeit schienen genannte Tech-Giganten unangreifbar. Zum einen, weil sie selbst bei Linken als Motoren eines netteren, bunteren, diverseren Kapitalismus gehandelt werden. Zum anderen, weil sie tatsächlich immer mächtiger werden und alte mächtige Unternehmen nach und nach ablösen. Aber, so die zweite These: Das ändert sich gerade. Die Menschen organisieren sich gegen Tech-Unternehmen – und zwar ganz konkret dort, wo sie negative Folgen am meisten spüren. In Berlin verhindern Aktivist*innen die Ansiedlung eines Google-Campus, in New York die Errichtung eines neuen Amazon-Headquarters. Bei Google organisieren sich Arbeiter*innen gegen Militärprojekte mit dem Pentagon und gegen sexistische Diskriminierung am Arbeitsplatz. Die Amazon-Streikenden gelten mittlerweile als Vorbild für moderne gewerkschaftliche Organisierung und internationale Solidarität.“

Für das Buch „Die wunden Punkte von Google, Amazon, Deutsche Wohnen & Co. - Was tun gegen die Macht der Konzerne?“ hat Nina Scholz mit zahlreichen Arbeiter*innen, Organizer*innen und Gewerkschafter*innen gesprochen; sie berichtet außerdem über den Kampf der Berliner*innen gegen die Immobilienkonzerne, an dem sie sich seit vielen Jahren selbst beteiligt.

Der Auszug aus dem von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderten Buch ist im PDF zu lesen.

Weitere Infos zum Buch beim Verlag Bertz+Fischer

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