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Nachricht , : Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

Rechercheprojekt dokumentiert einen globaleren Blick auf die Geschichte des Zweiten Weltkriegs

Details

Afrikanische Soldaten unter Waffen während des Zweiten Weltkriegs
Die Dritte Welt stellte im Zweiten Weltkrieg mehr Soldaten als Europa und hatte mehr Kriegsopfer zu beklagen als Deutschland, Italien und Japan zusammen. (aus: Prolog der Ausstellung)

Das Langzeitprojekt zur Solidarität der Menschen aus der sogenannten „Dritten Welt“ im Zweiten Weltkrieg begann im Jahr 1985 und fand seinen Abschluss in einer erweiterten Ausstellung in Köln, die vom 8. März bis zum 1. Juni 2025 gezeigt wurde.

Die Recherchen zu Beginn des Projekts erstreckten sich über mehr als zehn Jahre und wurden in 30 Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens durchgeführt. Hunderte Stunden an Interviews mit Veteranen und Zeitzeug*innen, umfangreiche historische Länderstudien, Sachbücher, Romane, Archivmaterialien, Fotos und Filme flossen in ein Buch sowie in eine Ausstellung ein, die weltweit gezeigt und kontinuierlich erweitert wurde.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung war mehrfach als unterstützender Partner beteiligt – insbesondere bei der Erweiterung der Ausstellung in Mosambik sowie bei der Übersetzung der Texttafeln für die Online-Ausstellung.

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