
Die drastischen Maßnahmen der Trump-Regierung auf dem Gebiet der Außenhandelspolitik haben nicht nur erschreckende Auswirkungen auf den internationalen Handel, sondern auf die gesamte globale Ökonomie. Nach der Ankündigung erhöhter Einfuhrzölle senkte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum im Jahr 2025 deutlich: von den zuvor erwarteten 3,3 auf 2,8 Prozent. Dies verdeutlicht das Ausmaß des Problems und den Einfluss der US-Maßnahmen auf die globalen Wirtschaftsprozesse.
In vielen Ländern macht man sich inzwischen ernsthaft Sorgen über die Zukunft des Welthandels und der Weltwirtschaft, darunter auch in Zentralasien. Niemand weiß genau, wie sich die US-Außen- und Handelspolitik weiterentwickeln wird und was deren tatsächliche Auswirkungen auf einzelne Volkswirtschaften sein werden.
Es ist zweifelhaft, ob die Maßnahmen der Trump-Regierung gegenüber ihren wichtigsten Handelspartnern, insbesondere China, in mancherlei Hinsicht entgegenkommen wird. Sehr wahrscheinlich werden die USA zu Zugeständnissen gezwungen sein, um erhebliche Schädigungen der eigenen Wirtschaft abzuwenden. Ebenso ist zu erwarten, dass Trumps aggressive Rhetorik nicht durch konkrete Taten untermauert wird und die verkündeten Maßnahmen aus pragmatischen Erwägungen angepasst werden. Im Folgenden sollen mögliche Szenarien für die Länder Zentralasiens näher betrachtet werden.
Wesen und Zweck der handelspolitischen Maßnahmen der US-Regierung
Die Erhöhung der Einfuhrzölle in den USA begründete Trump folgendermaßen (nachzulesen auf der Website des Weißen Hauses): Sie diene der Wiederherstellung der wirtschaftlichen Souveränität der USA (einschließlich der Gewährleistung «fairen Handels» und des Schutzes der Beschäftigten in den USA), der Priorisierung der US-Industrie, die Millionen von Arbeitsplätzen verloren hat und deren internationale Bedeutung deutlich zurückgegangen ist, sowie der Lösung des Problems der Handelsungleichgewichte zwischen den USA und anderen Staaten, deren Ursache das Weiße Haus in ungleichen Einfuhrzöllen sieht.
Vyacheslav Dodonov ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie, Politikwissenschaft und Religionswissenschaft des Wissenschaftskomitees des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung der Republik Kasachstan.
Mit der Einführung erhöhter Zölle verkündete die Trump-Administration die «Goldene Regel des Handels für unser Goldenes Zeitalter», d. h. für die USA. Demnach müssen alle Staaten, die mit den USA Handel treiben und Zölle auf US-Produkte erheben, mit Gegenmaßnahmen rechnen. Dies betrifft die meisten Länder der Welt, auch die Staaten Zentralasiens. Importe aus Zentralasien wurden von den USA mit einem Zollsatz von 10 Prozent belegt. Für Kasachstan wurde sogar ein Zollsatz von 27 Prozent angesetzt.
Das von der Trump-Regierung angeführte Hauptargument, die Ungleichheit der Zollsätze, hat tatsächlich eine reale Grundlage. Die USA besteuern importierte Waren traditionell mit einem recht geringen Zollsatz, der im Vergleich mit anderen großen Volkswirtschaften der Welt zu den niedrigsten gehört. Andere Länder, darunter auch die wichtigsten Handelspartner der USA, erheben dagegen relativ hohe Einfuhrzölle, um einerseits ihre eigenen Staatskassen zu füllen und andererseits die einheimischen Produzenten zu schützen. Laut Weltbank betrugen die gewichteten durchschnittlichen Einfuhrzölle auf alle in die Vereinigten Staaten importierten Waren vor den jüngsten Maßnahmen der Trump-Regierung weniger als 1,5 Prozent, ihr arithmetischer Durchschnitt lag nach Angaben der Welthandelsorganisation bei 3,4 Prozent. Zum Vergleich: In der EU beträgt der arithmetische Durchschnitt der Zölle 5,2 Prozent, in China 7,5 und in Indien 18,3 Prozent.
Auch in den zentralasiatischen Ländern sind die Einfuhrzölle deutlich höher als in den USA: In Kasachstan betragen sie durchschnittlich 5,7 Prozent, in Kirgisistan 6,5 Prozent, in Tadschikistan 8 und in Usbekistan 7,4 Prozent. Vergleicht man diese Kennziffern mit der Höhe der von der Trump-Regierung für die Länder der Region erhöhten US-Zölle, stellt sich die Frage, warum Kasachstan Höchstzölle von 27 Prozent trifft, obwohl die Einfuhrzölle für US-Waren in anderen Ländern der Region höher sind. Die Antwort hängt offenbar mit der Methode zusammen, mit der die Trump-Regierung die neuen Einfuhrzölle für die USA berechnet hat. Entscheidend sind nicht die Zollsätze der Länder, mit denen die USA Handel treiben – was angesichts der Tatsache, dass Trump die neuen Zölle als Vergeltungs- bzw. Gegenmaßnahmen bezeichnet hat, fair gewesen wäre, sondern die jeweiligen Handelsdefizite der USA gegenüber anderen Ländern. Der neue Zollsatz wurde auf die Hälfte des Handelsdefizits der USA mit dem jeweiligen Land, geteilt durch die gesamten US-Importe aus diesem Land, festgelegt. Infolgedessen ist das Niveau der neuen Zölle gegenüber vielen Ländern beispiellos hoch, was Beobachter dazu veranlasste, das Vorgehen der USA als Handelskrieg zu bezeichnen und der Weltwirtschaft düstere Zeiten vorherzusagen.
Genau diese eigenartige Berechnungsmethode ist der Grund dafür, dass Kasachstan unter den zentralasiatischen Staaten heraussticht. Laut amtlicher Statistik der USA besteht gegenüber Kasachstan das größte Handelsdefizit. Die derzeitige US-Regierung interpretiert dies als unfaire Situation und versucht, es mit entschlossenen Gegenmaßnahmen zu korrigieren. Nach kasachischen Statistiken ist die Situation jedoch genau umgekehrt: Kasachstan hat keinen Überschuss, sondern ein Handelsdefizit gegenüber den USA – im Jahr 2023 betrug dieses mehr als eine Milliarde Dollar, im Jahr 2024 fast 300 Millionen.
Auswirkungen der US-Handelspolitik auf die zentralasiatischen Volkswirtschaften
Die neue US-Handelspolitik hat heftige Reaktionen und Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Region Zentralasien hervorgerufen. Kasachstans Regierung kündigte Ende April an, eine Delegation in die USA entsenden zu wollen, um über die neuen Zölle zu verhandeln. In den ersten Tagen nach den Ankündigungen der Zollerhöhungen gaben einige Expert*innen und Medien voreilige Schätzungen zu ihren Kosten ab. Im Fall von Kasachstan kamen sie dabei auf einen zweistelligen Millionenbetrag, der sich aus der Berechnung der entsprechenden Prozentsätze (27 Prozent im Fall Kasachstans) des Exportvolumens in die USA ergab. Nach Einschätzung des Autors werden die direkten Auswirkungen der Zollerhöhungen auf die Volkswirtschaften Zentralasiens jedoch eher unbedeutend sein.
Um die tatsächlichen Auswirkungen der neuen Zölle auf die Region zu beurteilen, müssen zwei Aspekte berücksichtigt werden: das Handelsvolumen eines zentralasiatischen Staates mit den USA einerseits und das Volumen der von erhöhten Zöllen betroffenen Lieferungen andererseits. In Bezug auf den ersten Aspekt ist anzumerken, dass die USA für alle zentralasiatischen Länder ein eher unbedeutender Handelspartner sind, insbesondere was den Export angeht. Auf die USA entfallen zwischen 0,2 und 2,4 Prozent des gesamten Exportvolumens der Länder Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan (siehe hierzu die folgende Tabelle; Daten zu Turkmenistan liegen leider nicht vor). Bemerkenswert ist, dass alle zentralasiatischen Staaten nationalen Statistiken zufolge ein Handelsdefizit mit den USA aufweisen. Das heißt, sie kaufen mehr Waren aus den USA, als sie dorthin exportieren. Das bedeutet, dass die Vorwürfe des «unfairen Handels» aus den USA gegenüber den Ländern der Region unangebracht sind, ebenso wie die Erhöhung der Einfuhrzölle auf ihre Waren, die damit begründet wird, Handelsungleichgewichte zuungunsten der USA ausgleichen zu wollen.
Tabelle: Daten zum Handel zentralasiatischer Länder mit den USA im Jahr 2024
| Ausfuhren | Einfuhren | Handelsbilanz | USA-Anteil an den Ausfuhren, in Prozent | |
| Kasachstan | 1.971 | 2.243 | -272,0 | 2,4 |
| Kirgisistan | 6,3 | 255 | -248,7 | 0,2 |
| Tadschikistan | 15 | 54,8 | -39,8 | 1,1 |
| Usbekistan | 317,4 | 564,3 | -246,9 | 1,7 |
Angaben in Millionen US-Dollar, sofern nicht anders angegeben
Quellen: Wichtigste Außenhandelskennzahlen der Republik Kasachstan nach Ländern (Januar bis Dezember 2024). Nationales Statistikamt der Agentur für strategische Planung und Reformen der Republik Kasachstan. Außenwirtschaftstätigkeit, Nationales Komitee für Statistik der Republik Usbekistan; Analytische Übersicht Export und Import von Waren nach Ländern. Nationalbank Tadschikistans; Außen- und bilateraler Warenhandel (Bulletin), Nationales Komitee für Statistik der Republik Kirgisistan.
Nur ein geringer Anteil der Güter, die aus Zentralasien exportiert werden, geht in die USA. Selbst wenn nach Ablauf des 90-tägigen Moratoriums, das Trump unmittelbar nach ihrer Ankündigung verhängte, die Zölle gegen diese Länder in Kraft treten sollten, werden die Zollerhöhungen keinen direkten spürbaren Einfluss auf die Wirtschaft der Länder der Region haben. Erstens wird die in den meisten Fällen geringe Preissteigerung von 10 % für US-amerikanische Käufer*innen vermutlich nicht zu einer merklichen Reduzierung des Exports führen. Zweitens würde selbst ein möglicher Rückgang des Exports um 20 bis 30 Prozent im Rahmen der außenwirtschaftlichen Aktivitäten dieser Volkswirtschaften praktisch unbemerkt bleiben und sich innerhalb der Grenzen statistischer Abweichungen bewegen.
Die Auswirkungen einer Exportreduzierung aufgrund der erhöhten Zölle wären noch geringer anzusetzen, wenn sie denn überhaupt eintreten würden. Die von Trump angekündigten Zölle gelten nur für einen kleinen Teil der Ausfuhren aus den zentralasiatischen Ländern. So schätzen beispielsweise Vertreter*innen des kasachischen Ministeriums für Handel und Integration, dass die neuen US-Zölle weniger als fünf Prozent der Lieferungen Kasachstans in die USA betreffen, da diese vor allem aus Rohstoffen bestehen, auf die die Zölle nicht angewendet werden. Obwohl es bei der Ankündigung der Zollerhöhungen hieß, alle Importe in die USA seien gemeint, gibt es in Wirklichkeit eine ziemlich umfangreiche Liste von Ausnahmen, sowohl was die Güter als auch die Staaten betrifft. Trumps Zollerhöhungen richten sich hauptsächlich gegen die Hersteller von Fertigprodukten, die mit US-Waren konkurrieren, und weniger gegen Rohstofflieferanten wie die zentralasiatischen Staaten und Unternehmen.
Daher wird der direkte Effekt der US-Zölle in der Region nahezu gegen null tendieren. Sie können einzelnen Firmen schaden, das gesamte Exportvolumen wird jedoch kaum spürbar betroffen sein.
Zugleich drohen neben dem direkten Schaden, der durch reduzierte Lieferungen an die USA entstehen kann, negative indirekte Folgen dieses neuen globalen Handelskonflikts. Er hat bereits jetzt einen Schock auf den globalen Finanz- und Rohstoffmärkten ausgelöst, dessen Auswirkungen bereits spürbar sind. So fielen nach der Ankündigung der Zollerhöhungen die führenden Aktienindizes um 15 bis 20 Prozent. Außerdem kam es zu einem ähnlichen Preisverfall bei vielen Rohstoffen, darunter Öl und Industriemetalle. Dies ist keine gute Nachricht für einige zentralasiatische Volkswirtschaften, die von dem Export entsprechender Güter abhängig sind, wenn auch mit deutlichen Unterschieden. Besonders negativ würde sich ein dauerhafter Rückgang der Ölpreise auf Kasachstan auswirken, während die Volkswirtschaften Kirgisistans und Usbekistans, deren wichtigstes Exportgut Gold ist, derzeit von den Marktturbulenzen profitieren und die Preise für dieses Metall in die Höhe treiben. Eine weitere negative indirekte Folge der US-Handelspolitik für die zentralasiatischen Länder ist eine mögliche Beschleunigung der Inflation weltweit aufgrund steigender Preise infolge von Handelskriegen und Wirtschaftskrisen. Die zentralasiatischen Länder könnten die Auswirkungen von Trumps drastischer Zollpolitik also durchaus zu spüren bekommen, allerdings weniger direkt infolge reduzierter Exporte in die USA, sondern aufgrund des indirekten Schadens, den diese Maßnahmen der Weltwirtschaft zufügen.
Ausblick
Bei der Betrachtung möglicher Entwicklungsszenarien der Handelspolitik unter Trump und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaften Zentralasiens gilt es zwischen den offiziellen und den tatsächlichen Zielen dieser Politik zu unterscheiden. Denn der US-Regierung geht es weniger um haushaltspolitische Überlegungen (im April dieses Jahres lagen die Einnahmen aus Einfuhrzöllen mit rund 16 Milliarden US-Dollar bereits auf Rekordniveau und waren fast doppelt so hoch wie in den Vorjahren) oder um die Reduzierung des Handelsdefizits, das im März 2025 mit 140,5 Milliarden US-Dollar einen neuen Spitzenwert erreichte. Das eigentliche Ziel der Zollerhöhungen besteht vielmehr darin, Druck auf wichtige Handelspartner auszuüben, damit diese verschiedene Anliegen der Vereinigten Staaten unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel die Senkung von Zöllen auf US-amerikanische Importe sowie Zusagen, mehr Waren in den USA zu kaufen, aber auch Anliegen, die langfristig die Wirtschaft der USA und deren Staatsmacht stärken sollen: etwa die Erhöhung der Verteidigungsausgaben zugunsten des militärisch-industriellen Komplexes in den USA, die Absicherung des Zugangs zu wichtigen Wasserstraßen (wie dem Panama- und Suezkanal) oder zu Rohstoffen für US-Unternehmen.
Die Androhung horrender Zollerhöhungen ist also nichts anderes als ein banales Erpressungs- und Druckmittel, um für das amerikanische Business selbst verschiedene Vorteile herauszuschlagen, wo immer das US-Kapital und dessen Vertreter*innen in der Regierung Interessen verfolgen und das Trump-Team Möglichkeiten sieht, diese durchzusetzen.
Dies verändert den Blick auf die möglichen Auswirkungen der US-Zollpolitik auf Zentralasien und andere Regionen der Welt. Wenn die Politik tatsächlich auf eine Steigerung der Staatseinnahmen, den Ausgleich der Handelsbilanzen mittels Protektionismus oder die Bestrafung unnachgiebiger Partner abzielt, warum hat Trump sie dann kurz nach ihrer Einführung für 90 Tage ausgesetzt und ausgewählten Handelspartnern Verhandlungen über neue Kooperationsbedingungen angeboten? Dieses Verhalten deutet vielmehr darauf hin, dass die Zölle im ursprünglichen angekündigten Umfang letztlich nicht dauerhaft in Kraft treten werden. Wie das Beispiel Großbritannien zeigt, werden die USA einigen Staaten im Zuge von bilateralen Verhandlungen einen Handelsdeal vorschlagen und damit verbunden eine Zurücknahme der Sonderzölle oder zumindest eine Senkung der angekündigten Einfuhrzölle.
Alle diese Zugeständnisse werden am Ende weder zu einem «fairen Handel» mit den USA führen, die weiterhin ihr enormes Handelsdefizit behalten werden, noch zu einer massiven Rückkehr der Produktion in die USA und deren «Reindustrialisierung». Dennoch wird die US-Regierung ganz gewiss einige Vorteile und Gewinne daraus ziehen. Es ist zu erwarten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten insgesamt stabilisieren wird, wenn die meisten bilateralen Verhandlungen abgeschlossen sind und Kompromisse mit den wichtigsten Handelspartnern der USA erzielt wurden, vor allem mit der Europäischen Union, Indien, Kanada und Mexiko. Was vermutlich bleiben wird, ist die Konfrontation mit China, das die Trump-Regierung weiterhin als zentralen strategischen Rivalen begreift und dem sie mit ihrer Außenwirtschaftspolitik schaden will. Doch selbst in diesem Fall wird es nicht zu den apokalyptischen Szenarien eines globalen Handelskriegs kommen, wie sie in den ersten Wochen nach der Ankündigung der Sonderzölle im Umlauf waren.
Dementsprechend ist hinsichtlich der Auswirkungen der US-Maßnahmen auf die Weltwirtschaft festzuhalten: Realistisch ist eine leichte Beschleunigung der Inflation und eine geringfügige Verlangsamung des Wachstums (weitaus geringer als vom IWF prognostiziert). Für ein solches Szenario spricht auch die Tatsache, dass die globalen Aktienmärkte bis Mitte Mai den größten Teil der Verluste aus dem Februar und März bereits wieder aufgeholt hatten, was auf eine positivere Wahrnehmung der aktuellen Situation durch Marktteilnehmer und die Wirtschaft insgesamt schließen lässt. Für die Länder Zentralasiens heißt das: Hier werden die Auswirkungen kaum zu spüren sein, da für sie die USA als Handelspartner nur eine untergeordnete Rolle spielen. Im schlimmsten Fall wird es zu einer Verlangsamung des Wachstums in einzelnen Segmenten der Wirtschaft kommen, als Folge der Depression, mit denen einige Sektoren der globalen Finanzmärkte auf Trumps Zollmaßnahmen reagiert haben.

