Analyse | Brasilien / Paraguay - Klimagerechtigkeit Bergbau und Energiewende: zwei Seiten einer Medaille

Wie das Amazonasgebiet vereinnahmt wird, um Unternehmensnarrative zu erneuern und profitorientierte Ausbeutung fortzusetzen

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Im Tagebau in Mariana/Brasilien wird Material zum Transport auf Lastwagen verladen.
«Bergbau ist unvereinbar ist mit jeder ernsthaften Vorstellung von Nachhaltigkeit oder einer gerechten Energiewende.» Tagebau in Mariana/Brasilien, MG (Simião Castro), 2013, CC BY-NC-SA 2.0, Revista Dois Pontos, via Flickr

Die Debatte über die Herausforderung der «Energiewende» nimmt in Brasilien und der Welt viel Raum ein. Regierungen und Unternehmen bedienen Nachhaltigkeitsdiskurse – aber diese gehen nur  selten mit konkreten Maßnahmen einher, die tatsächlich zum Erhalt des Planeten beitragen. Im Gegenteil: Unter dem Vorwand der Bekämpfung des Klimawandels werden Maßnahmen ergriffen, die mitunter gegen Rechte verstoßen und sozialen sowie ökologischen Schaden verursachen.

In jüngster Zeit steigt der internationale Druck auf Brasilien, eine «gerechte Energiewende» einzuleiten. Doch von welcher Wende sprechen wir und für wen ist sie gedacht? Verschiedenen Expert*innen zufolge kann von einer Wende nicht die Rede sein, vielmehr handle es sich um eine energetische Ausweitung oder eine Diversifizierung des Energieangebots.

Ailce Margarida Negreiros Alves hat einen Master in Sozialwissenschaften der EHESS in Paris. Sie engagiert sich in der Bildungsarbeit von unten und ist Dozentin an der Universidade Federal do Sul e Sudeste do Pará  (Campus Marabá) an der Faculdade de Educação do Campo.

Larissa Pereira Santos ist Doktorandin der Kommunikationswissenschaften im Postgraduiertenprogramm Comunicação, Cultura e Amazônia der Universidade Federal do Pará und politische Koordinatorin bei der Associação Justiça nos Trilhos (Verband für Gerechtigkeit auf den Schienen).

Hunderte Gemeinschaften im brasilianischen Amazonasgebiet leiden aktuell unter Bergbauprojekten, die einen Fortschritt versprechen, der von der dort lebenden Bevölkerung weder gesehen noch gespürt wird. Zu den Bergbauvorhaben, die das Amazonasgebiet unter dem Deckmantel einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung erreicht haben, gehören etwa das «Programa Grande Carajás», «Projeto S11D» und «Onça Puma». Hauptverantwortlich für diese Vorhaben ist das Bergbauunternehmen Vale S.A., das seit mehr als vier Jahrzehnten im Amazonasgebiet tätig ist. Die Großprojekte dienen in erster Linie der Gewinnung von Eisen, doch auch von Bauxit, Niob, Gold, Nickel, Kupfer. Und nun werden sie in einen Zusammengang mit der Energiewende gestellt.

Vale S.A. ist einer der größten Eisen-, Kupfer und Nickelproduzenten der Welt und seit mehr als acht Jahrzehnten in Brasilien ansässig. 2025 bekräftigte das Unternehmen sein Bekenntnis zur Energiewende und kündigte Investitionen in Höhe von 70 Milliarden Real (umgerechnet rund elf Milliarden Euro) über fünf Jahren in das Programm «Novo Carajás» an. Laut dem Unternehmen besteht sein Ziel darin, die Kupfererzeugung «in der Region Carajás [auszuweiten], eine Provinz, die reich an wichtigen Mineralien für die Dekarbonisierung und die globale Energiewende ist».

Vale bekräftigt darüber hinaus, dass das Programm «die Gewinnung von Mineralien vorantreiben [soll], die für die Produktion von grünem Stahl (hochwertiges Eisenerz) und Metall für die Energiewende (Kupfer) entscheidend und für die Reduzierung der CO2-Emissionen von grundlegender Bedeutung sind». Der Unternehmenssektor bezeichnet diese Art der Stahlproduktion als «grün», weil dafür Strom aus Solar- und Windenergie, Holzkohle und Technologien genutzt werden, die die Kohlendioxidemissionen verringern sollen. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass diese Projekte nicht zu Schäden für die lokale Bevölkerung und die Umwelt führen. 

Der Abbau von Kupfer im Amazonasgebiet ist für die Gemeinden in der Stadt Marabá im Südosten Parás bereits eine gelebte Realität. Laut Bruno Milanez ist die Mine des Vale-Projekts Salobo derzeit die größte Kupfermine Brasiliens. Das Metall kann für die «Herstellung von Anlagen zur Erzeugung und Speicherung von Solar- und Windenergie, für Stromnetze, für die Produktion von Elektrofahrzeugen und Batterien, bei der Erzeugung von Wasserstoff, Kernenergie und Wasserkraft» verwendet werden.

So merken Fabrina Pontes Furtado und Elisangela Paim an, dass sich «die Rhetorik der Energiewende in die Logik der sozioökologischen Modernisierung des Kapitalismus einzuschreiben scheint». Laut den Forscherinnen zeigt sich diese Logik in Projekten, die von sich behaupten, «dem Schutz der Umwelt, dem Kampf gegen den Klimawandel und der Armutsbekämpfung» verpflichtet zu sein, dabei allerdings marktorientiert seien und Technologie als Selbstzweck betrachteten.

In diesem Sinne ziehen Unternehmen, die beispielsweise schon im Bergbau- und Energiesektor tätig sind, «neue» Formen der Produktion und Lieferung von Mineralien in Betracht, um mit der globalen Energiewendewelle mitzugehen. «Neue» steht hier bewusst in Anführungszeichen, denn derartige Unternehmenspraktiken in Bezug auf die Ausbeutung von Mineralien, die heute als strategisch und/oder wichtig für die Energiewende gelten, müssen hinterfragt werden. «Wir haben es hier nicht mit einer Energiewende zu tun, sondern mit einem Energieausbau. Die bisherigen Formen der Energiegewinnung bleiben weiter bestehen. Denn wenn wir neue Energieformen einführen, bedeutet das nicht, dass wir die bestehenden aufgeben», erklärt Charles Trocate vom Movimento pela Soberania Popular na Mineração («Bewegung für Volkssouveränität im Bergbau») im Gespräch mit den Autorinnen.

Wir müssen also feststellen, dass das Amazonasgebiet weiterhin als großer Markt für leicht zu erzielende Gewinne betrachtet wird. Eine Sichtweise, die seit dem Kolonialismus besteht: Die Region wird als unberührte Natur ohne Menschen angesehen, als Quelle unerschöpflicher Ressourcen und nun als entscheidend für die Rettung des Planeten vor dem Klimawandel. Und die Bevölkerung dort, die so vielfältig ist, hat nicht einmal das Recht, dabei mitzureden. Es ist kein Zufall, dass das Amazonasgebiet jetzt Schauplatz der 30. UN-Klimakonferenz, der COP30, ist.

Das Amazonasgebiet war einst der Schwerpunkt einer auf Agrarexporten basierenden Entwicklungspolitik, heute ist es der Schauplatz von Konflikten aller Art: Das Aufeinanderstoßen der dort etablierten Lebensweisen, Zugehörigkeiten, Identitäten und Bezüge zur Natur mit den Ausbeutungsmodellen großer Unternehmen – wie etwa im Bergbausektor –  führt zu ethnischen, kulturellen und territorialen Auseinandersetzungen. Oder wie es Edna Maria Ramos de Castro formuliert: 

«Was derzeit zu Gange ist und nun auch in der Politik der Regierungen, auch der Länder in der Amazonasregion, deutlicher zum Ausdruck kommt, ist, dass sich der Markt Gebiete von Pan-Amazonien einverleibt, dieser riesigen Region, die aufgrund ihres Regenwaldes und ihres Reichtums an Bodenschätzen, Wasserressourcen und biologischer Vielfalt privilegiert ist. Diese Politik geht davon aus, dass eine Verkehrsinfrastruktur die physische Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik sowie die Erschließung neuer Gebiete für den Bodenmarkt ermöglichen wird. Aus dieser Sicht nimmt die Region eine zentrale Stellung in der brasilianischen und südamerikanischen Geopolitik ein, sowohl aufgrund der Staaten, die sie als strategischen Raum für die Integration in eine globalisierte Wirtschaft betrachten, als auch aufgrund des zunehmenden Interesses großer Unternehmen und Konzerne».

Die Großprojekte führten, schreibt Mariana Lucena Santos , zu «verschiedenen Verstößen und Formen der Missachtung kollektiver Rechte, die alle in internationalen Gesetzgebung verankert sind, wie beispielsweise das Recht auf angemessene Ernährung, das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung, das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Wohnen ...» All diese Rechtsverstöße folgen derselben Logik, die im Einklang mit Regierungsbehörden steht. Im Amazonasgebiet ändert sich dieses Muster der Großprojekte auch angesichts der aktuellen Klimakrise nicht. Gleichzeitig mehren sich Umweltkatastrophen, die Verwüstung von Städten, sowie Repression, Vertreibung, Enteignung und die Aneignung ganzer Territorien.

Der Bergbau tritt jedoch niemals allein auf den Plan. Er entwickelt sich aus einer Reihe anderer grundlegender Voraussetzungen, sie sind verantwortlich für die Bedeutung und Macht, über die der Sektor heute verfügt. Denn ein Großprojekt entsteht durch die Zusammenführung von Systemen, die für die Produktion und Reproduktion von Kapital notwendig sind: der Agrarindustrie und Infrastrukturprojekten (Eisenbahnen, Autobahnen, Häfen, Staudämme, Wasserstraßen). Daraus resultiert eine massive Zuwanderung männlicher Arbeitskräfte, es folgen Armut, Konflikte, Gewalt, Bevölkerungswachstum und vielfältige soziale Spannungen. Das ist die Widersprüchlichkeit dessen, was in der Amazonasregion Fortschritt und nachhaltige Entwicklung genannt wird. 

Eine Fortsetzung der Ausbeutung um jeden Preis 

In den Debatten über Klima, Bergbau und nun auch über die Energiewende nimmt der Bundesstaat Pará eine zentrale Stellung ein. Die Geografie, die Artenvielfalt, die Existenz traditioneller Völker und Gemeinschaften sowie deren Lebensweisen und ihr Widerstand gegen die Auswirkungen von Großprojekten machen den Bundesstaat zu einem Markstein in der Umweltdebatte. Aus diesem Grund findet die COP30 in Pará statt. 

Etwa 458 Kilometer vom Veranstaltungsort der Konferenz entfernt liegt Marabá, eine Stadt im Südosten des Bundesstaates Pará, die vor 112 Jahren gegründet wurde. Sie hat 266.533 Einwohner*innen hat und eine Gesamtfläche von 15.127.872 km² (zehnmal größer als die Stadt São Paulo). Eine der Autorinnen dieses Textes lebt dort und beschreibt die Region als Sinnbild kolonialer Ausbeutungsmuster, durch die Gewinnung von Kautschuk, Tierhäuten, Nüssen, Holz, Gold, Eisen und nun auch durch die Förderung von Mineralien für die Energiewende.

Anfang der 2010er Jahre nahm das Kupferabbauprojekt Salobo, betrieben vom Unternehmen Vale S.A., in Marabá den Betrieb auf. Gleichzeitig begann auch der Abbau anderer Mineralien, der sowohl legal als auch illegal erfolgte – wobei Letzteres in Pará keine Ausnahmeerscheinung ist. Der kapitalistische Mineralabbau entreißt der Natur nicht nur sämtliche Rohstoffe, die für den Markt interessant sind, sondern zeigt auch keinerlei Rücksicht auf die Vielfalt des Lebens. 

Die Salobo-Mine befindet sich innerhalb des Waldschutzgebiets Tapirapé-Aquiri, einer Region, die für das Zusammentreffen zweier bedeutender Flüsse bekannt ist, des Tocantins und des Itacaiúnas. Letzterer befindet sich in der Nähe eines Staudamms, der zum Auffangen der Rückstände aus der Kupfererzaufbereitung errichtet wurde. Eine der gravierendsten Auswirkung der Mine ist daher die ständige Anspannung und Angst der Anwohner*innen vor einem möglichen Dammbruch in der Nähe des Flusses Itacaiúnas.

Ein weiterer wichtiger Standpunkt für den Erzabbau auf dem Stadtgebiet von Marabá ist die Region des Rio Preto, wo unter der Verantwortung des Unternehmens Buritirama (einem Subunternehmen der Vale S.A.) Mangan abgebaut wird. Angesichts der Risiken, der sozialen Desintegration, der Unsicherheit im Alltag und in der Mobilität der Menschen, die in dieser Region wohnen, ist das Bergbauprojekt Gegenstand intensiver Diskussionen in unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft geworden. Staub, Schlamm, Unfallrisiken, die Gefahr eines Bruchs des Absetzbeckens und interne Konflikte gehören zu den Auswirkungen des Bergbaus in dieser Region.

In den dreizehn Jahren, in denen Buritirama Mineralien abgebaut hat, sind viele Probleme aufgetreten. Dies fängt schon an bei den Schwierigkeiten, die Dörfer zu erreichen, die in der Umgebung des Manganabbaugebiets schon zuvor existiert haben. Seit Beginn der Bergbauaktivitäten ist es nicht mehr sicher, mit irgendeinem Verkehrsmittel – Auto, Motorrad oder Fahrrad – dorthin zu gelangen.

Am 20. Februar 2025 führten wir ein Gespräch mit Frauen aus Gebieten, die von der Manganförderung in Marabá betroffen sind. Ihren Schilderungen zufolge haben Bewohner*innen nicht nur Angst, auf den dortigen Straßen zu fahren, sondern auch, andere Orte aufzusuchen, um Güter des täglichen Bedarfs zu kaufen. Darüber hinaus verbreitet das Unternehmen regelrechten Terror in den Gemeinschaften. Gerichtsverfahren gegen Führungspersonen, die die schädlichen Folgen der Mine anprangern, schüren die Angst noch weiter. Die Kriminalisierung von Menschen, die sich gegen die negativen Seiten des Bergbaus wehren, ist eine gängige Strategie, die sowohl von Subunternehmen und Dienstleistern als auch von der Firma Vale S.A. selbst angewendet wird. Derzeit werden in der Region Rio Preto in Marabá dreizehn Personen auf Betreiben des Unternehmens strafrechtlich verfolgt. Diejenigen, die auf das Leid der dort lebenden Menschen hinweisen, werden bedrängt und verfolgt. Viele Männer und Frauen wurden bereits mit Gerichtsverfahren belangt  – angezeigt von Unternehmen, die nach der Logik eines zerstörerischen Extraktivismus im Amazonasgebiet operieren. Eine Praxis, die nicht nur der Einschüchterung der ansässigen Bevölkerung dient, sondern auch darauf abzielt, die Präsenz der Unternehmen in den Bergbauregionen dauerhaft zu sichern. «Die derzeitige sozioökologische Deregulierung wird von verschiedenen Formen der Gewalt begleitet», heißt es in einer von Andréa Zhouri herausgegebenen Studie, «durch die Betroffene von ihrem politischen Engagement abgebracht und kriminalisiert werden sollen, ebenso wie soziale Bewegungen, Gruppen, die sich im Widerstand gegen den Bergbau engagieren und kritische Forscher*innen.»

Ein weiteres gravierendes Problem ist die Zunahme der Kinder- und Jugendprostitution in den Bergbauregionen. In diesen Gebieten sind vor allem Männer anzutreffen, die den Großteil der Arbeitskraft in den Minen stellen. Die feministische Literatur spricht von einer «Re-Patriarchalisierung der Territorien» da die Unternehmen gezielt große Kontingente männlicher Arbeitskräfte anziehen. Zu den Folgen gehören sexuelle Gewalt, Prostitution von Minderjährigen, frühe Schwangerschaften und eine erhebliche Anzahl alleinerziehender Mütter. Die Zeitung Correio de Carajás (2019) berichtet, dass «eine Studie begonnen wurde, um den Anstieg der Kinderprostitution in der Region Estrada do Rio Preto, insbesondere in den Dörfern União, Santa Fé und Três Poderes, zu untersuchen». Die seit etwa dreißig Jahren bestehende Siedlung Vila União ist eine der belebtesten in der Region Rio Preto. Sie hat mehr als 3.000 Einwohner*innen. Ein Großteil davon sind männliche Arbeiter des Bergbauunternehmens Buritirama. Die Zeitung Correio de Carajás berichtet weiter: «In der Siedlung, in der etwa Tausend Mitarbeiter des Bergbauunternehmens Buritirama und seiner Subunternehmer leben, gibt es fünf Bordelle – drei davon wurden erst kürzlich eröffnet. Offiziell bieten sich dort volljährige Frauen an, doch Anwohner*innen und einige Geschäftsleute räumen ein, dass für besondere Kunden auch Minderjährige angeboten werden.»

Wenn von unterschiedlichen Auswirkungen auf die «Körper-Territorien» von Frauen die Rede ist, mag das oben genannte Beispiel das grausamste sein. Doch es ist nicht das einzige. Auch andere Studien zu den Mineralien für die Energiewende und zur Verletzung der Rechte von Frauen in Brasilien bestätigen diesen Zusammenhang. «Die Überlastung durch Haus- und Sorgearbeit aufgrund der gesundheitlichen Folgen der Arbeit in den Minen, die Verletzung und Ausbeutung der Körper von Frauen und Mädchen, die Delegitimierung, Diskreditierung und Leugnung von Frauen als politische Subjekte und die Aneignung von Gender-Themen durch extraktivistische Unternehmen zeigen, wie Geschlechterungleichheiten durch diese Investitionen noch weiter verschärft werden.“

Die hier angeführten Fälle zeigen, dass der Bergbau im Amazonasgebiet von einem grundlegenden Wandel weit entfernt ist. Sowohl der Manganabbau durch das Unternehmen Buritirama als auch der Kupferabbau im Rahmen des Salobo-Projekts in Marabá zeigen deutlich, welche sozialen und ökologischen Auswirkungen die Förderung sogenannter strategischer Mineralien im Amazonasgebiet hat. Sie bieten aber auch Gelegenheit, über die Rolle des Widerstandes nachzudenken, die Klagen und Mobilisierungen, die bisher viele weitere Territorien vor der Expansion des Bergbaus bewahren konnten – eine Expansion, die als Form der Zerstörung angesehen werden sollte. Eines machen diese Erfahrungen deutlich: Der Bergbau ist unvereinbar ist mit jeder ernsthaften Vorstellung von Nachhaltigkeit oder einer gerechten Energiewende. 
 

Übersetzung von Timo Berger & Charlotte Thießen für Gegensatz Translation Collective.