Details
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht ab 15.02.2026 eine*n Mitarbeiter*in im Veranstaltungsmanagement (w/d/m) unbefristet, Stellenanteil 75%.
Schwerpunkt der Arbeit ist die inhaltliche und organisatorische Unterstützung von Veranstaltungstätigkeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Der Verantwortungsbereich umfasst insbesondere folgende Aufgaben:
- Veranstaltungsplanung, -vorbereitung, -durchführung, -nachbereitung:
- Führen von Projektberatungen – Absprachen mit den Projektverantwortlichen bzw. -beauftragten innerhalb der Stiftung sowie mit externen Partner*innen
- Erstellung von digitalen, analogen und hybriden Veranstaltungskonzepten
- Raumeinrichtung analog bzw. digital
- Angebotseinholung, Kostenkontrolle
- Absprache mit Dienstleistern, darunter für Raumanmietung, Catering, Technik, Ausstattung, Dolmetscherleistungen, Hotelkontingente etc.
- Koordinierung der Veranstaltung – Ansprechpartner*in für Absprachen mit Technikern, Einweisung bzw. Anleitung der Helfer*innen
- Zusammenarbeit mit Online-Redaktion und Video-Rahmenvertragspartnern
- Vertragsabwicklung
- organisatorische und technische Begleitung von Veranstaltungen
- Nachbereitung – Vertragskontrollen
- Budgetplanung und Kostenaufstellung, Rechnungsprüfung und Rechnungsabwicklung, prüfsichere Ablage
- Technische Arbeiten zur Ausstattung und Betreuung von Veranstaltungen
- büroorganisatorische Arbeiten
Anforderungen
- abgeschlossene Berufsausbildung möglichst im Eventmanagement oder einer vergleichbaren Qualifikationen/Befähigung
- Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement
- ausgeprägtes Interesse und Qualifikationen an/im Eventmanagement, insbesondere auf gesellschaftspolitischem Feld
- Kenntnisse des linken politischen Raums in Deutschland
- organisatorische Fähigkeiten, insbesondere im Projekt- und Veranstaltungsmanagement
- Erfahrungen mit Verwaltungs- und Finanzprozessen
- zeitliche Flexibilität und körperliche Belastbarkeit
Die Tätigkeit soll zum 15.02.2026 aufgenommen werden. Arbeitsort ist Berlin.
Die Vergütung erfolgt nach TVöD in der Entgeltgruppe 9a.
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen entgegenzuwirken (entsprechend §5 AGG/ Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).
In diesem Zusammenhang fordern wir:
- Frauen*
- People of Colour
- Menschen mit Behinderung
- trans*idente Menschen
- Menschen mit internationaler Biographie
- Menschen jeglicher Nationalität, Religion und sexueller Orientierung
- Menschen mit anderen zur Benachteiligung/Diskriminierung führenden Merkmalen
die die Voraussetzungen der Stellenbeschreibung erfüllen, ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Geeignete schwerbehinderte Menschen werden vorrangig berücksichtigt, sofern sie mit Ausnahme der körperlichen Eignung über die gleiche Qualifikation verfügen. Dabei werden wiederum schwerbehinderte Frauen (§ 154 Abs. 1 Satz 2 SGB IX), non-binäre, intergeschlechtliche und Transpersonen sowie schwerbehinderte BIPoC besonders berücksichtigt.
Bewerbungen können bis zum 18.01.2026 über dieses Bewerbungsportal eingereicht werden.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der 5. KW 2026 statt.
Es werden keine Empfangsbestätigungen für Bewerbungen ausgestellt.