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Analyse , : Geht der Irankrieg weiter?

Washington und Teheran hatten sich auf eine Absichtserklärung verständigt, doch nun flammen die Kämpfe wieder auf. Von Diba Mirzaei

Wichtige Fakten

Autorin
Diba Mirzaei ,

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Frachtschiffe und Öltanker warten vor der omanischen Küste auf eine Passage durch die Straße von Hormus. Die Meerenge im Persischen Golf rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Verhandlungen zwischen Iran und den USA (21.6.2026) Foto: IMAGO / Anadolu Agenc

Am 8. Juli erklärte US-Präsident Donald Trump am Rande des NATO-Gipfels in Ankara, dass der Waffenstillstand, auf den sich Washington und Teheran verständigt hatten, beendet sei. Angesichts iranischer Attacken auf Schiffe in der Straße von Hormus habe er Vergeltungsangriffe befohlen. Daraufhin reagierte Teheran seinerseits mit Raketen- und Drohnenangriffe auf US-Stützpunkte in Katar, Kuwait und Bahrain. 

Nach Unterzeichnung einer Absichtserklärung am 17. Juni hatte sich zunächst weltweit Erleichterung breitgemacht. Doch nach dem Wiederaufleben der Kampfhandlungen ist die Hoffnung auf ein Ende des Krieges am Persischen Golf – und damit auch auf die Wiederöffnung der für den Weltölmarkt so wichtigen Straße von Hormus – drastisch gesunken. Sind die Gespräche zwischen den USA und Iran angesichts der neuerlichen Eskalationsspirale also endgültig gescheitert, wie Trump in Ankara insinuierte?

Das erscheint fraglich, da beide Seiten aus unterschiedlichen Motiven weiterhin kein Interesse an einer Eskalation haben. Doch ob die Verhandlungspartner sich tatsächlich auf eine gemeinsame Gesprächsgrundlage verständigen können, steht nach der neuerlichen Ausweitung der Kampfhandlungen in der Tat infrage. Der erste Gradmesser für die Aussichten auf einen dauerhaften Waffenstillstand dürfte sein, ob die Gespräche zeitnah fortgesetzt werden, also die Vertreter beider Länder an der Absichtserklärung festhalten und an den Verhandlungstisch zurückkehren.

Was steht in der Absichtserklärung?

Mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung signalisierten beide Seiten, dass sie nun auf Diplomatie statt auf eine Fortsetzung des Krieges setzten. Die Aufnahme direkter Gespräche markierte acht Jahre nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen von 2015 und im Anschluss an zwei Kriege (2025 und 2026) einen Fortschritt. Doch bereits zu diesem Zeitpunkt blieb offen, ob aus der Absichtserklärung tatsächlich ein tragfähiges Abkommen hervorgehen würde. Das liegt durchaus an der Erklärung selbst, da sie wichtige Streitpunkte ausklammert.

Die Frage der Zukunft der Straße von Hormus rückte immer mehr in den Mittelpunkt der Gespräche.

Die Absichtserklärung umfasst 14 Punkte. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsfragen, das iranische Atomprogramm, wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Zukunft der Straße von Hormus. Beide Seiten verpflichteten sich, militärische Operationen an allen Fronten – einschließlich des Libanon – zu beenden und keine neuen militärischen Angriffe gegeneinander zu führen. Zudem bekannten sie sich zur Achtung der territorialen Integrität des Libanon sowie zur gegenseitigen Achtung ihrer Souveränität und Nichteinmischung in innere Angelegenheiten. Washington sollte die Seeblockade iranischer Häfen beenden, Teheran die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus gewährleisten.

Wirtschaftlich sieht die Erklärung einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden US-Dollar mit Unterstützung regionaler Partner, die Aufhebung aller UN- sowie US-Primär- und Sekundärsanktionen und die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte vor. Deren Umfang wird auf mindestens 100 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Beim Atomprogramm bekräftigte Teheran, keine entsprechenden Waffen zu entwickeln oder zu beschaffen. Gleichzeitig vereinbarten beide Seiten, den Umgang mit den Beständen angereicherten Urans sowie das Thema Urananreicherung und zivile Nutzung der Atomenergie in den kommenden Verhandlungen zu regeln.

Für zunächst 60 Tage verpflichtet sich Iran außerdem, die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Gleichzeitig will Teheran gemeinsam mit Oman und den übrigen Anrainerstaaten über die zukünftige Verwaltung der Meerenge und maritime Dienstleistungen im Einklang mit dem Völkerrecht verhandeln. Die Frage der Zukunft der Wasserstraße rückte damit immer mehr in den Mittelpunkt der Gespräche.

Was steht nicht in der Erklärung?

Im Jahr 2018 kündigte Donald Trump das drei Jahre zuvor geschlossene Atomabkommen mit der Begründung auf, es gehe nicht weit genug. Weder das iranische Raketenprogramm noch die Unterstützung iranischer Verbündeter und Proxys, der sogenannten Achse des Widerstands, seien ausreichend berücksichtigt worden.

Ebendiese Punkte gehörten zu den wichtigsten Begründungen für die beiden Kriege gegen Iran im Juni 2025 und im vergangenen Februar. Umso bemerkenswerter ist, dass die Absichtserklärung weder das Raketenprogramm noch die Achse des Widerstands auch nur erwähnt. Damit sind diese beiden Themen, selbst wenn die Gespräche fortgesetzt werden sollten, im Grunde vom Tisch.

Auch die Rolle der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bleibt auffallend vage. Die Erklärung sieht als Mindestmaßnahme lediglich vor, die erfolgte Anreicherung des Urans unter Aufsicht der IAEA zu reduzieren. Ob die Behörde künftig wieder eine wichtige Rolle bei der Überwachung des iranischen Atomprogramms übernehmen wird, bleibt offen. Trumps wiederholt geäußerte Skepsis gegenüber internationalen Organisationen könnte darauf hindeuten, dass die IAEA in den Verhandlungen an Bedeutung verlieren wird.

Wer außerdem nicht vorkommt: die iranische Bevölkerung. Menschenrechte, politische Freiheiten, das Ende der Repression oder die Freilassung politischer Gefangener sind kein Bestandteil der Gespräche.

Dass Europa in der Erklärung mit keinem Wort erwähnt wird, passt ins Bild. Während die Europäer beim Atomabkommen von 2015 eine zentrale Vermittlerrolle einnahmen, spielen sie nun praktisch keine Rolle mehr. Dabei verfügt kein anderer Akteur über vergleichbare technische und diplomatische Erfahrungen in den Atomverhandlungen mit Iran. Die Erklärung unterstreicht damit einmal mehr die schwindende Bedeutung Europas für die Sicherheitsordnung im Nahen Osten.

Auch Irans Nachbarstaaten, die im Krieg iranischen Angriffen ausgesetzt waren, kommen kaum vor. Wenn überhaupt, erscheinen sie als mögliche Geldgeber im Rahmen des Wiederaufbauplans. Es dürfte daher nicht überraschen, dass US-Außenminister Marco Rubio kurz nach Abschluss der Absichtserklärung in die Golfstaaten reiste. Vermutlich sollte er die Wogen glätten und deutlich machen, dass die US-Regierung die Golfstaaten weder vergessen habe noch im Stich lassen werde. Doch wer kann sich heute wirklich noch darauf verlassen?

Vor dem Krieg hatten mehrere Golfstaaten auf Trump einzuwirken versucht, keinen Krieg gegen Iran vom Zaun zu brechen, da die Folgen für sie und die gesamte Region verheerend seien. Jahrzehntelang hatten sie eine Sicherheitsarchitektur aufgebaut, die auf US-amerikanischer Unterstützung beruhte. Als sie diese Unterstützung nun benötigten, wurde sie ihnen nicht gewährt.

Ebenso auffällig ist, wer außerdem nicht vorkommt: die iranische Bevölkerung. Menschenrechte, politische Freiheiten, das Ende der Repression oder die Freilassung politischer Gefangener sind kein Bestandteil der Gespräche. Stattdessen verpflichten sich beide Staaten ausdrücklich dazu, sich nicht in die inneren Angelegenheiten der jeweils anderen Seite einzumischen. Damit signalisiert die Erklärung, dass die Gespräche vor allem sicherheitspolitischen und strategischen Fragen gelten, nicht den politischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb Irans.

Wachsende Spannungen

Hinzu kommt: Der wichtigste Punkt der Absichtserklärung ist nicht ihr Inhalt, sondern dass fast alle entscheidenden Fragen auf die 60 Tage nach ihrer Unterzeichnung verschoben wurden. Und 60 Tage sind – wie wir jetzt mit den neu aufflackernden Kampfhandlungen erleben – eine lange Zeit, insbesondere angesichts des tiefen Misstrauens auf beiden Seiten und zahlreicher Unsicherheitsfaktoren.

Einer davon ist und bleibt Israel. Für Iran stellte es einen Erfolg dar, dass die Beendigung des Krieges im Libanon Eingang in die Erklärung fand. Die iranische Führung hatte von Beginn an unmissverständlich betont, dass ein Abkommen aus ihrer Sicht auch den Libanon umfassen müsse. Dass dieser Punkt Teil der Absichtserklärung wurde, stellte ein Zugeständnis der USA dar, die dies zuvor immer wieder abgelehnt hatten.

Ob die Waffen im Libanon tatsächlich schweigen werden, entscheiden jedoch nicht allein die USA und Iran. Israel machte unmittelbar nach der Unterzeichnung deutlich, dass es nicht Teil der Erklärung sei und sich daher auch nicht daran gebunden fühle. Gleichzeitig erklärten Mitglieder der israelischen Regierung, dass sie nicht beabsichtigten, sich aus dem Süden Libanons zurückzuziehen. Der Krieg im Libanon geht damit weiter. Fast täglich kommt es zu israelischen Luftangriffen.

Ob Washington die Entwicklungen im Nahen Osten noch bestimmt oder ihnen zunehmend hinterherläuft, bleibt offen.

In diesem Kontext fragt sich inzwischen auch die Fachwelt, wie viel Einfluss Washington überhaupt noch auf die israelische Führung besitzt – und wie lange Iran die fortgesetzten Angriffe im Libanon hinnehmen wird, ohne selbst wieder militärisch zu reagieren. Die Kritik an Israels Vorgehen wächst inzwischen selbst innerhalb von Trumps MAGA-Bewegung („Make America Great Again“). Gleichzeitig verdichten sich Berichte über Spannungen zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu. Dennoch haben die USA bislang keine sichtbaren Schritte unternommen, um Israel zu einem Kurswechsel zu bewegen. Ob Washington die Entwicklungen im Nahen Osten noch bestimmt oder ihnen zunehmend hinterherläuft, bleibt damit offen.

Die Schließung der Straße von Hormus durch Iran hat die große Bedeutung der Meerenge, über die rund ein Fünftel des weltweiten Erdölverbrauchs verschifft werden, für die Weltwirtschaft offengelegt. Zwar verpflichtete sich Iran, für zunächst 60 Tage die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen zu gewährleisten, doch wurde diese Zusage offenbar wiederholt gebrochen.

Noch wichtiger dürfte sein, was nach einer möglichen Einigung geschieht. Denn die Erklärung sieht ausdrücklich vor, dass Iran gemeinsam mit Oman und den übrigen Anrainerstaaten über die zukünftige Verwaltung der Straße von Hormus verhandeln soll.

Allein dieser Punkt ist aus iranischer Sicht bereits ein Erfolg. Er unterstreicht, dass über die künftige Ordnung am Persischen Golf nicht ohne Teheran entschieden werden kann. Vor dem Krieg war die Straße von Hormus bekanntlich kein Verhandlungsthema – erst der Konflikt machte sie zu einem politischen Druckmittel. Dass die USA schließlich auf den Verhandlungsweg setzten, um die freie Schifffahrt sicherzustellen, dürfte von der iranischen Führung als Bestätigung ihrer Strategie gewertet werden. Für Washington und seine westlichen Verbündeten bedeutete dies zugleich einen erheblichen Ansehensverlust.

Iran hat zudem mehrfach angekündigt, künftig Servicegebühren für die Passage durch die Straße von Hormus erheben zu wollen. Teheran verweist dabei auf vergleichbare Regelungen an anderen strategischen Meerengen, etwa der Straße von Malakka, und argumentiert, sich damit im Rahmen des internationalen Rechts zu bewegen.

Gleichzeitig wuchs innerhalb Irans die Kritik an der Absichtserklärung. Vor allem Hardliner warfen der Führung vor, mit der Zusage zur Öffnung der Straße von Hormus ihr wichtigstes Druckmittel zu früh aus der Hand gegeben zu haben – obschon die Meerenge zu keinem Zeitpunkt wirklich offenstand, könnte die jüngste Zuspitzung hier ihre Ursache haben. Denn die Sorge ist groß, dass die USA die kommenden 60 Tage dazu nutzen könnten, Irans regionale Position weiter zu schwächen. In diesem Zusammenhang wird auch diskutiert, ob versucht werden könnte, die Straße von Hormus künftig verstärkt über ihren südlichen Teil entlang Omans Küste zu passieren und damit die Abhängigkeit von Iran zu verringern. Die jüngsten iranische Angriffe auf Schiffe sollten genau dies verhindern.

Wer nun aber glaubt, die Islamische Republik gehe als klare Gewinnerin aus dieser Entwicklung hervor, irrt. Auch Teheran braucht dringend ein Abkommen.

Auch die jüngste Absichtserklärung zwischen Israel und Libanon wird in Teheran mit Skepsis betrachtet. Iran ist an diesen Gesprächen nicht beteiligt, während die Hisbollah darin ausdrücklich als Bedrohung bezeichnet und ihre Entwaffnung als Ziel formuliert wird. Aus iranischer Sicht steht dies im Widerspruch zum eigenen Anspruch, an allen sicherheitspolitischen Entwicklungen in der Region beteiligt zu sein. Zugleich bleibt völlig unklar, wie die libanesische Regierung eine Entwaffnung der Hisbollah durchsetzen will.

Wer nun aber glaubt, die Islamische Republik gehe als klare Gewinnerin aus dieser Entwicklung hervor, irrt. Auch Teheran braucht dringend ein Abkommen. Die wirtschaftliche und soziale Lage hat sich durch den Krieg weiter verschärft. Energie- und Wasserkrise bestehen fort, die Inflation ist hoch und Millionen Menschen haben ihre Arbeit verloren. Die Aufhebung der Sanktionen, ausländische Investitionen und der angekündigte Wiederaufbauplan wären daher nicht nur für die politische Führung, sondern auch für die Bevölkerung von großer Bedeutung.

Ob Washington seine Zusagen tatsächlich einlösen kann, bleibt allerdings offen. Bereits der Abbau der über Jahrzehnte aufgebauten Sanktionsregime dürfte rechtlich und politisch ein schwieriges Unterfangen werden.

Auf iranischer Seite besteht zudem die Sorge, dass die jetzige Lage – ein formaler Verhandlungsprozess bei gleichzeitig immer wieder aufflammenden Kampfhandlungen – zum neuen Normalzustand wird. Ebenso groß ist die Befürchtung, dass Trump den Verhandlungstisch irgendwann ohne Einigung verlässt und sich dem nächsten Thema zuwendet. Für Iran würde das bedeuten: zahlreiche Tote, zerstörte zivile und militärische Infrastruktur und am Ende kaum etwas, das Teheran als Erfolg vorweisen könnte.

Krieg und Frieden

Die neuen Kampfhandlungen bestätigen, dass die Absichtserklärung keinen der wichtigsten Streitpunkte zwischen den USA und Iran gelöst hat. Gerade weil die schwierigen Fragen ausgeklammert wurden, markiert das Memorandum eher den Beginn eines neuen Verhandlungsprozesses als dessen Abschluss.

Hinzu kommt, dass selbst die wenigen Punkte, auf die sich beide Seiten bereits verständigt hatten, unmittelbar nach der Unterzeichnung wieder infrage gestellt wurden. Das verdeutlicht, wie fragil diese Vereinbarung ist: Wenn schon die ersten Übereinkünfte keinen Bestand haben, wie belastbar werden dann Vereinbarungen über das Atomprogramm, die Sanktionen oder die zukünftige Sicherheitsordnung am Persischen Golf sein?

Insofern offenbaren die Verhandlungen das Dilemma (bzw. das Scheitern) der Trumpschen Iran-Politik: Denn der Austritt der USA aus dem Atomabkommen, zwei Kriege, die Verarmung großer Teile der iranischen Bevölkerung und die massive Zerstörung ziviler Infrastruktur haben letztlich das iranische Regime gestärkt, anstatt dieses, wie zu Beginn des Krieges im Februar noch vollmundig erklärt, zu stürzen oder zumindest zu schwächen. Und selbst wenn die jüngsten Kämpfe eingestellt werden sollten, wird man am Verhandlungstisch letztendlich über dieselben Themen sprechen wie vor 2015, und das Ganze auch noch ohne Aussicht auf Besserung.

Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied zu 2015. Denn die Absichtserklärung deutet darauf hin, dass über die künftige Sicherheitsordnung am Persischen Golf nicht länger ohne Iran entschieden werden kann. Die Straße von Hormus ist vom wirtschaftlichen Nadelöhr zu einem politischen Machtinstrument in iranischer Hand geworden. Genau darin liegt die eigentliche, durch den Krieg herbeigeführte Neuerung.

Und hier liegt das Grunddilemma: Teheran will die Kontrolle der Straße von Hormus auf keinen Fall wieder abgeben, Washington hingegen beharrt auf deren Öffnung. Damit sind – jenseits aller anderen offenen Fragen – weitere Konflikte bereits vorprogrammiert, und es zeichnet sich derzeit, trotz der Absichtserklärung, kein Weg zum Frieden ab. Damit steht fest: Die Golfregion geht unsicheren Zeiten entgegen.

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