Zum Hauptinhalt springen

Publikation : Die Biotechnische Revolution. Naturwissenschaftliche und Gesellschaftstheoretische Aspekte.

Texte zur Philosophie Heft 13. Autor*innen: Rolf Löther, Helmut Böhme, Ernst Luther, Reinhard Mocek, Frank Richter

Wichtige Fakten

Erschienen
Oktober 2003
Bestellhinweis
Nur online verfügbar

Details

Naturwissenschaftliches Weltbild und Gesellschaftstheorie - Kolloquium am 26. April 2003 in Dresden.

Inhalt

  • Vorwort (S. 5f)
  • Rolf Löther: Biotechnik - Bioethik - Biopolitik. Versuch einer Übersicht. (S. 7-22)
  • Helmut Böhme: Genetik - Wissenschaft zwischen Fortschritt und Konflikt? (S. 23-44)
  • Ernst Luther: Der Beginn des menschlichen Lebens im Zugriff der Biomedizin. (S. 45-73)
  • Reinhard Mocek: Auf den Spuren der proletarischen Rassenhygiene. (S. 75-97)
  • Frank Richter: Auf der Suche nach Fundamenten - Historischer Materialismus und Biotechnologie. (S. 99-122)
  • Autoren. (S. 123f.)

Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V., Leipzig, 2003, 124 S.

Bestellhinweis

Die gedruckten Publikationen der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir bitten lediglich um die Versandkosten.

Bestellungen bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen unter: info@rosalux-sachsen.de, Tel: 0341-960 85 31

Gern können zur Finanzierung unserer Bildungsarbeit auch Spenden auf folgendes Konto überwiesen werden:

IBAN: DE12 4306 0967 1091 8456 00

Diese Publikation und ihre Digitalisierung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Weitere Inhalte zum Thema

Kapitalismus für Einsteiger*innen

: Bildungsmaterialien 11/2025

Methoden und Workshops für die kritische ökonomische Bildung

«Die Waffen nieder!» Feministische Positionen gegen Krieg und Militarismus, 11 Februar 2026

: Seminar

Mülheim18:30 Uhr

Feministischer Lesekreis Mülheim an der Ruhr - mit Anmeldung

15 Jahre WORK IN PROGRESS. WORK ON PROGRESS – und nun ein Ende!

: Verlagskooperation 11/2025

Schlussband der Reihe mit dem Titel «Wozu noch kritische Wissenschaft»