Förderprogramm

 

Das Studienwerk bietet seinen Stipendiat*innen ein breit gefächertes Förderprogramm.

Es beginnt mit dem obligatorischen Einführungsseminar, bei dem sich die neuen Stipendiat*innen mit der Stiftung und untereinander bekannt machen.

Jährlich findet eine Ferienakademie statt, die in Selbstorganisation von den Stipendiat*innen vorbereitet und durchgeführt wird und auf der spannende Fragen in einer ansprechenden Umgebung diskutiert werden.

Auf Doktorand*innenseminaren haben die Promovierenden die Möglichkeit, sich über den Stand ihrer Arbeit auszutauschen.

Seminare zu Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und zur Forschungsmethodik ergänzen das Veranstaltungsprogramm.

Bildungsreisen, z.B. nach Polen oder zu Abgeordneten des Europaparlaments nach Brüssel, befassen sich mit aktuell-politischen und geschichtlichen Fragen.

In eigenen selbst gegründeten Arbeitskreisen setzen sich die Stipendiat*innen  mit fachlichen und gesellschaftspolitischen Themen auseinander.

Eine Vernetzung der Stipendiat*innen wird durch die Regionaltreffen, Mailinglisten und das Intranet befördert.

Eine Teilnahme und aktive Mitgestaltung der Stipendiat*innen an der politischen Bildung auf Landes- und Bundesebene ist ebenfalls möglich und erwünscht.

Den Stipendiat*innen stehen vielfältige Publikationsmöglichkeiten ihrer Forschungsergebnisse zur Verfügung, wie z.B. die Manuskripte-Reihe des Karl Dietz Verlages oder die Zeitschrift "luxemburg", Standpunkte-Papiere u.a. Möglich ist auch eine Veröffentlichung auf der RLS Homepage, wie z.B. die Diplomarbeit von Malte Reichey.