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20 Jahre Solidarität

Die Harald-Breuer-Stiftung schaut auf zwei Jahrzehnte deutsch-afrikanische Zusammenarbeit.

Vor genau 20 Jahren, im Jahr 2006, wurde die Harald-Breuer-Stiftung ins Leben gerufen. Der Namensgeber, Prof. Dr. Dr. Harald Breuer, war Chemiker und Mediziner zugleich. Seine vielen Aufenthalte und Erlebnisse auf dem afrikanischen Kontinent bewegten ihn zur Gründung der Stiftung. Sie ist gemeinnützig und arbeitet unter dem Dach der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie will aufklären, Wissen vermitteln und die internationale Zusammenarbeit fördern, um ungleiche und schwierige Lebensverhältnisse in afrikanischen Ländern zu verbessern.

Gemeinsam mit lokalen Organisationen konnten im Senegal, Namibia, Mosambik, Tansania und Nordkamerun etliche Projekte auf den Weg gebracht werden. Dabei geht um Bildungsprogramme, Umweltinitiativen, Kulturaustausch und um die Selbstbestimmtheit und gegen Beschneidung von Mädchen und Frauen. 

Diese gemeinsamen Erfolge will die Harald-Breuer-Stiftung am 26. März 2026 mit Förderern, Unterstützern, Engagierten und Mitarbeitenden im Franz-Mehring-Salon Berlin feiern. Es gibt den Blick zurück auf die zarten Anfänge, genauso wie auf Erreichtes sowie auf neue Projekte. Innerhalb der Festveranstaltung verabschiedet sich auch Dr. Evelin Wittich, die langjährige Vorstandsvorsitzende der Stiftung, in den Ruhestand.