Linker transatlantischer Dialog

Keine der zentralen Herausforderungen, vor denen die Menschheit heute steht, kann allein im nationalen oder regionalen Rahmen gelöst werden. Dies gilt insbesondere für das transatlantische Verhältnis zwischen den USA, Kanada und Europa, wo die engen Beziehungen ein fester Bestandteil der deutschen (und europäischen) Außenpolitik sind. Internationaler Austausch und Kooperation sind daher wichtiger denn je.

Mit der wechselseitigen Vermittlung von Wissen über und linken Perspektiven auf die Vereinigten Staaten und Kanada auf der einen und Deutschland und Europa auf der anderen Seite des Atlantik fördert die Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York City einen linken transatlantischen Dialog. Wir analysieren kritisch die Gesellschaften der USA und Kanadas, sowie deren Wirtschafts-, Innen- und Außenpolitik – ebenso wie die deutsche und europäische Politik. Unser Ziel ist es nicht nur,ein besseres Verständnis über gesellschaftliche Entwicklungen auf beiden Seiten des Atlantiks zu gewinnen, sondern auch gemeinsam mit progressiven Akteuren aus Gewerkschaften, Universitäten, sozialen Bewegngen under Politik politische Alternativen zum neoliberalen Status quo und Strategien gegen Nationalismus zu entwickeln.

Aus linker Perspektive stellen sich eine Reihe grundsätzlicher Fragen an die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses: Was kann getan werden, um das Verständnis und die Beziehungen zwischen Linken aus Deutschland/Europa und den USA und Kanada zu verbessern und zu vertiefen? Was kann gemeinsam dem erstarkenden Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus auf beiden Seiten des Atlantik entgegengesetzt werden? Wie lässt sich der Anstieg systemischer Ungerechtigkeit und Ungleichheit stoppen bzw. umkehren? Wie können wir unsere Demokratien angesichts multipler Krisen und Herausforderungen stärken und vertiefen? Unser Dialogprogramm kann womöglich nicht alle Antworten hierzu liefern, jedoch hoffen wir, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, die Diskussion voranzutreiben.
 

Linker transatlantischer Dialog

Keine der zentralen Herausforderungen, vor denen die Menschheit heute steht, kann allein im nationalen oder regionalen Rahmen gelöst werden. Dies gilt insbesondere für das transatlantische Verhältnis zwischen den USA, Kanada und Europa, wo die engen Beziehungen ein fester Bestandteil der deutschen (und europäischen) Außenpolitik sind. Internationaler Austausch und Kooperation sind daher wichtiger denn je.

Mit der wechselseitigen Vermittlung von Wissen über und linken Perspektiven auf die Vereinigten Staaten und Kanada auf der einen und Deutschland und Europa auf der anderen Seite des Atlantik fördert die Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York City einen linken transatlantischen Dialog. Wir analysieren kritisch die Gesellschaften der USA und Kanadas, sowie deren Wirtschafts-, Innen- und Außenpolitik – ebenso wie die deutsche und europäische Politik. Unser Ziel ist es nicht nur,ein besseres Verständnis über gesellschaftliche Entwicklungen auf beiden Seiten des Atlantiks zu gewinnen, sondern auch gemeinsam mit progressiven Akteuren aus Gewerkschaften, Universitäten, sozialen Bewegngen under Politik politische Alternativen zum neoliberalen Status quo und Strategien gegen Nationalismus zu entwickeln.

Aus linker Perspektive stellen sich eine Reihe grundsätzlicher Fragen an die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses: Was kann getan werden, um das Verständnis und die Beziehungen zwischen Linken aus Deutschland/Europa und den USA und Kanada zu verbessern und zu vertiefen? Was kann gemeinsam dem erstarkenden Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus auf beiden Seiten des Atlantik entgegengesetzt werden? Wie lässt sich der Anstieg systemischer Ungerechtigkeit und Ungleichheit stoppen bzw. umkehren? Wie können wir unsere Demokratien angesichts multipler Krisen und Herausforderungen stärken und vertiefen? Unser Dialogprogramm kann womöglich nicht alle Antworten hierzu liefern, jedoch hoffen wir, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, die Diskussion voranzutreiben.