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isw - institut für sozial-ökologische wirtschaftsforschung

Aus der Selbstdarstellung:

"Das isw versteht sich als Wirtschaftsforschungs-Institut, das alternativ zum neoliberalen "mainstream" Analysen, Argumente und Fakten für die wissenschaftliche und soziale Auseinandersetzung anbietet. Unsere Themen und Forschungen beziehen sich deshalb in besonderem Maß auf die "Bedürfnisse" von Gewerkschaften und sozialen, ökologischen und Friedensbewegungen."

Neue Arbeit - Neue Kultur e.V.

Aus der Selbstdarstellung des von Frithjof Bergmann initiierten Netzwerkes:

 "Neue Arbeit bedeutet vieles:

  • Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit
  • Mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben
  • Weniger Ballast, mehr Lebensqualität
  • Ein elegantes, gesundes und vitales Leben – nicht nur für Eliten, sondern für alle

Möglich wird all dies durch neue, intelligente Technologien und ein ebenso neues Bild von Arbeit."

Memorandum-Gruppe (AG Alternative Wirtschaftspolitik)

Aus der Selbstdarstellung:

"In der "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik" (Memorandum-Gruppe) arbeiten WirtschaftswissenschaftlerInnen und GewerkschafterInnen an der Entwicklung wirtschaftspolitischer Vorschläge und Perspektiven, die sich an der Sicherung sinnvoller Arbeitsplätze, der Verbesserung des Lebensstandards und dem Ausbau des Systems der sozialen Sicherheit für die ArbeitnehmerInnen sowie wirksamer Umweltsicherung in der Bundesrepublik orientieren."

Coordination gegen Bayer-Gefahren

Aus der Selbstdarstellung:

"Gegen die globalen Gefahren und die scheinbare Allmacht des BAYER-Konzerns setzt die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN erfolgreich Aktion, Information und internationale Solidarität. Sie sieht sich in Tradition des Bürgerwiderstandes gegen BAYER, der sich bereits im Jahr 1870 in Wuppertal gegen BAYER zur Wehr setze; der zahllosen Menschen und Organisationen, die im Laufe der Jahrzehnte immer wieder gegen BAYER Front machten, um menschliche Arbeits- und Lebensbedingungen und die Sicherung intakter ökologischer Verhältnisse durchzusetzen. Die Stärke der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN resultiert aus der solidarischen Kooperation. In der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN arbeiten ehrenamtlich Menschen aus der ganzen BRD und auch aus dem Ausland zusammen. Wir kooperieren mit PartnerInnen in 46 Ländern. Innerhalb und außerhalb der vielen BAYER-Werke rund um den Globus."

Labournet

Aus der Selbstdarstellung:

"LabourNet Germany ist der Treffpunkt der gewerkschaftlichen Linken mit und ohne Job im weitesten Sinne. Wir sind Teil jener weltweiten Labournet-Initiativen, die die positiven Seiten der neuen Technologien für emanzipative Bestrebungen nutzen – in unserem Fall Schnelligkeit, Umfang und Kontinuität von gesellschaftlicher Information, Diskussion und Aktion ermöglichen."

Ökumenischer Prozess für eine Wirtschaft im Dienst des Lebens

Aus der Selbstdarstellung:

"Kairos Europa ist ein dezentrales Netzwerk von Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen in Europa, die sich fuer Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung einsetzen. Gemeinsam mit Kirchen, sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen kaempft Kairos Europa fuer eine gerechtere und tolerantere Gesellschaft."

PARECON

Unter dem Begriff der Partizipativen Ökonomie (PARECON) hat Michael Albert in seinem gleichnamigen Buch den Versuch unternommen, Umrisse einer möglichen Ökonomie der Zukunft zu entwerfen. Dazu haben Trotzdem Verlagsgenossenschaft und ZNet ein Webangebot ins Netz gestellt.

Michael Albert
PARECON
Leben nach dem Kapitalismus
übersetzt von Helmut Richter
350 Seiten
18 Euro
ISBN 3-931786-33-1

Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung

Aus der Selbstdarstellung:

" Das IMK wurde Anfang 2005 gegründet, um der gesamtwirtschaftlichen Perspektive in der ökonomischen Forschung und in der wirtschaftspolitischen Diskussion ein stärkeres Gewicht zu verleihen. Das Institut erforscht konjunkturelle Phänomene auf der Basis gesamtwirtschaftlicher Modellzusammenhänge. Dabei steht die empirische Forschung im Vordergrund. Sie stützt sich auf keynesianisch geprägte Ansätze moderner Wirtschaftstheorie sowie neueste ökonometrische Methoden."