Beschreibung
In dieser Performance entwickeln sich zwischen Biografie und Begegnung Monologe von Ost- und Westsozialisierten, von jungen und schon länger lebenden Menschen. Was passiert, wenn wir uns einander zuhören? Wenn Erinnerungen, Gefühle und Bilder, die oft getrennt nebeneinanderstehen, gemeinsam auf die Bühne treten? Persönliche Stimmen und eine musikalische Begleitung formen lebendige Szenen, die berühren, irritieren, verbinden – und Fragen stellen, die uns alle betreffen. Und wir wollen darüber sprechen! So entsteht ein Wechsel von Monolog und Gespräch.
Die Performance ist in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Theaterpädagogen Harald Hahn entstanden und in Berlin uraufgeführt worden.
Die Aufführung in Neuendorf im Sande findet als gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und Zusammen in Neuendorf S.A.N.D.E. e.V. statt.
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