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15. Oktober 2024: Diskussion/Vortrag : Privatstädte

Wie marktradikale Kapitalisten mit rechtsextremen Rassisten die Demokratie abschaffen wollen

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Möckelsaal im Peter-Weiss-Haus
Doberaner Str. 21
18057 Rostock

Zeit
15.10.2024, 19:00 - 21:00 Uhr
Themenbereiche
Neonazismus / Rassismus, Globalisierung
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Deregulierte Steueroasen für Milliardäre und Massendeportation in „private Flüchtlingsstädte“ – beim Thema Privatstädte kommen Tech-Miliardäre aus dem Silicon Valley, deutsche Unternehmer und Rechtsextreme wie Martin Sellner zusammen.

Der Soziologe Andreas Kemper berichtet von dieser antidemokratischen Dystopie und den bestehenden Privatstadt-Experimenten weltweit. Seine Schwerpunkte sind Rechtsextremismus, Libertarismus, Klassismus und Antifeminismus.

Vor dem Vortrag um 18 Uhr laden geflüchtete Aktivist:innen aus Honduras zum Gespräch über Proteste und Organisierung gegen Privatstadt-Projekte (ZEDEs) in Honduras. Theorie und Praxis verbinden, Kämpfe verbinden!

Die Veranstaltung findet im Rahmen der kritischen Einführungstage des AStA der Uni Rostock statt. Sie wird vom AStA und der Initiative "Pro Bleiberecht in MV" organisiert. Vielen Dank für die Förderung an AStA und Rosa-Luxemburg-Stiftung MV.

Weitere Infos:
www.bleiberecht-mv.org/privatstaedte

Standort

Kontakt

Katharina Schlaack

Regionalbüroleiterin Mecklenburg-Vorpommern, Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: +49 381 4900450

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