11. März 2020 Diskussion/Vortrag ERSATZ LIVESTREAM: «El estado opresor es un macho violador»

Von Chile über Indien bis Deutschland – Geschichten von Frauen und Gewalt

Information

Veranstaltungsort

HAU1
Stresemannstr. 29
10963 Berlin

Zeit

11.03.2020, 19:00 - 22:00 Uhr

Themenbereiche

Geschlechterverhältnisse, Anden, Brasilien / Cono Sur, Mexiko / Mittelamerika / Kuba, Feminismus

Kosten

Normalpreis: 5,00 €
Ermäßigter Preis: 3,00 €

Zugeordnete Dateien

ERSATZ LIVESTREAM: «El estado opresor es un macho violador»
«Der Vergewaltiger bist du!» Foto: Annemie Vanackere

Die Veranstaltung am Mittwoch, 11. März im HAU1 findet ohne Publikum statt - eine Maßnahme, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Stattdessen wird ein Livestream eingerichtet. Den entsprechenden Link könnt ihr ab 17 Uhr auf der Website des HAU abrufen.

Bereits gekaufte Karten erstattet das HAU euch. Bitte schreibt dazu eine Mail an service@hebbel-am-ufer.de.

Ihre Choreografie wurde bei Demonstrationen auf der ganzen Welt nachgeahmt: LASTESIS haben mit ihrer Performance «A Rapist in Your Path» eine weltweite Bewegung gegen sexualisierte Gewalt ausgelöst.

Anlässlich der Buchpräsentation «AktenEinsicht. Geschichten von Frauen und Gewalt» ist das chilenische Kollektiv nun zu Gast im HAU, um mit der Autorin und Familienrechtsanwältin Christina Clemm und der indischen Frauenrechtlerin Prasanna Gettu (Anne-Klein Preisträgerin 2020) über Gewalt gegen Frauen, Rechtsprechung und Widerstandsformen zu diskutieren.

Eine Veranstaltung des HAU Hebbel am Ufer, unterstützt von Goethe-Institut und Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Zum Ticket-Vorverkauf auf der Website des HAU


Sprachen: Spanisch, mit deutscher und englischer Simultanübersetzung

► Am 13.3. geben LASTESIS einen Workshop im HAU3 zur politischen Lage in Chile und performativen feministischen Strategien.

Standort

Kontakt

Caroline Kim

Projektmanagerin Buenos Aires, Feminismusarbeit

Telefon: +49 30 44310 442