Zum Hauptinhalt springen

7. März 2026: Ausstellung/Kultur : de:lux 2026 - Frühlingsfest der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Sie können die Blumen abschneiden, aber nicht den Frühling verhindern

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Rosa-Luxemburg-Stiftung
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

Informationen zur Zugänglichkeit und Barrierefreiheit

Zeit
07.03.2026, 13:00 - 22:00 Uhr
Themenbereiche
Kommunikation / Öffentlichkeit, Kunst / Performance
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

de:lux 2026 - Frühlingsfest der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Es war ein turbulentes Jahr, der Wahlerfolg von Die Linke bei den Bundestagswahlen sicherte auch den Fortbestand der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir laden zum Geburtstag von Rosa Luxemburg herzlich zu einem Tag mit politischer Debatte, Kulturprogramm, Angeboten für Kinder ein. Mit Essen und Getränken wollen wir die Möglichkeit bieten ins Gespräch zu kommen, über  den Rechtsruck, aber auch Perspektiven der Linken.

«Denken heißt Segel setzen» sagte Walter Benjamin einmal, doch was bedeutet das in diesen Zeiten? Einen Tag vor dem 8. März legen wir einen Fokus auf die Frage, wie Feminismus heute aussehen kann und wie den antifeministischen Kampagnen entgegnet werden kann. Wir freuen uns auf einen Tag voller Gespräche und Begegnungen. Das Programm wird laufend aktualisiert.

Standort

Informationen zur Zugänglichkeit und Barrierefreiheit

Zugänglichkeit
  • Rollstuhlgerechter Zugang
  • Fahrstuhl rollstuhlzugänglich
  • Assistenzhunde erlaubt
  • Öffentlicher Nahverkehr

Weitere Informationen zur Zugänglichkeit

Kontakt

de:lux Frühlingsfest

Ähnliche Veranstaltungen

Linke und christliche Friedensstimmen aus Lateinamerika , 13 Februar 2026

: Seminar online

16:00 Uhr

Alternative Wege der Zusammenarbeit in Zeiten globaler Umbrüche

Vom Hype zur Hoffnung?, 23 Februar 2026

: Diskussion/Vortrag

Berlin19:00 Uhr

Ein Jahr nach dem Comeback der Linken

Mein Körper – wessen Entscheidung?, 24 Februar 2026

: Buchvorstellung online

Berlin19:00 Uhr

«linksbündig»-Buchpremiere mit Sibel Schick: Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen