Beschreibung
Wer hat Zugang zu Tanzflächen?
Wessen Körper sind sichtbar – und wessen werden ausgeschlossen?
Mit "Intersectional Dancefloors" öffnen wir einen Raum für Austausch über Machtverhältnisse in Club- und Tanzkontexten. Im Panel kommen künstlerische und lokale Perspektiven aus queeren, migrantischen und BIPoC-Communities zusammen, um über Zugang, Ausschlüsse und Möglichkeiten von safer bzw. braver spaces zu sprechen.
Im Anschluss erweitert ein kuratiertes Video-Screening den Diskurs um visuelle und performative Arbeiten.
Das Format verbindet künstlerische Praxis mit politischer Bildung und lädt dazu ein, Tanzflächen als gesellschaftliche Räume neu zu denken.
Offen für alle – besonders für Menschen aus marginalisierten Perspektiven sowie alle, die zuhören, lernen und sich verbinden wollen.
Mit:
- Qoya Allauca (avrascending, keine Pronomen); https://www.instagram.com/avrascending/
künstlerische Praxis im Kontext von "Intersectional Dancefloors" mit Fokus auf intersektionale Perspektiven und Körperpolitiken - Lorenzo Pignataro (er/keine)
Künstler und Projektentwickler aus Hannover, tätig an der Schnittstelle von Tanz, Community-Arbeit und politischer Bildung mit Fokus auf queere, migrantische und marginalisierte Perspektiven.
Moderation und Konzeption - Mariam Ama Diop (sie/keine); https://www.instagram.com/mariamamaamidiop/
Tanz und Community-basierte künstlerische Praxis mit Fokus auf verkörpertes Wissen und marginalisierte Perspektiven - eine lokale Nachwuchsperson (Tanz, Hannover)
erste künstlerische Erfahrungen, eingebunden als Perspektive aus der nächsten Generation
Die Veranstaltung wird organisiert von Lorenzo Pignataro für die Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen. Sie findet in Kooperation mit der Initiative Hüttenstraße statt.
Barrierefreiheit: Es gibt eine Zugangsrampe zu den Veranstaltungsräumen.
Standort
Kontakt
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen
E-Mail: kontakt@rls-nds.de
Telefon: +49 511 2790934